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fsk KinoDas fsk Kino ist ein unabhängiges Filmkunstkino in Berlin Kreuzberg ... weiterlesen

 

 


Aktuelles

→ Diese Woche neu: Censored Voices: Interviews von Amos Oz mit israelischen Soldaten nach dem 6-Tage-Krieg revisited von Mor Loushy ab 21.7. und nur eine Woche im fsk Kino.

Censored Voices

Censored Voices

Toni Erdmann ist da:  tgl. 18 und 20 Uhr (Sonntag auch 13 & 15 Uhr)
Kostenlose Vorbestellung: 030 6142464 oder post@fsk-kino.de

Toni Erdmann

Toni Erdmann (links im Bild)


Neuste Filmbeiträge:


ein Film von Ser­pil Tur­han. Ab 15. Sep­tem­ber 2016 im Kino.

[im Kino] [Pres­se­zone]

Hanns Zisch­ler, Bruno Ganz, Han­ne­lore Els­ner, Han­nah Herz­sprung – sie alle haben sich in den Fil­men von Rudolf Thome die Zähne geputzt – denn, so Thome: Jeder putzt sie sich anders und das sei doch lus­tig. Jetzt steht Thome selbst vor dem Bade­zim­mer­spie­gel bzw. vor der Kamera, dahin­ter und im Off zu hören ist Ser­pil Tur­han, die ihrer­seits in Tho­mes (mehr …)



Ein Film von Karin Jur­schick. Ab 18.8. im fsk. Am 19.8. in Anwe­sen­heit der Regis­seu­rin.

Tref­fen Maschi­nen die bes­se­ren Ent­schei­dun­gen, weil sie frei sind von Gefüh­len und nicht getrie­ben von Rache­ge­dan­ken? Oder müsste man nicht umge­kehrt die gefühl­lo­sen Com­pu­ter mit einer Ethik­soft­ware aus­stat­ten? Wie ver­än­dert sich Krieg, wenn sich die geg­ne­ri­sche Seite nicht im Kriegs­ge­biet befin­det, son­dern Sol­da­ten weit ent­fernt davon, an einem geschütz­ten Ort vor einem Com­pu­ter­bild­schirm sit­zen und über­wa­chen, was die Maschine im Kriegs­ge­biet tut? Wenn des­halb einer­seits die Dis­tanz zunimmt, gleich­zei­tig (mehr …)



Ein Film von Miguel Gomes. Auf­ge­teilt in 3 Teile:

  • Teil 1: Der Ruhe­lose – 125 min ab 28.7.
  • Teil 2: Der Ver­zwei­felte – 131 min ab 11.8.
  • Teil 3: Der Ent­zückte – 125 min ab 25.8.

Ein poe­ti­sches Epos, das den Wahn­witz von Finanz­krise und Ver­schul­dung in Geläch­ter auf­löst.“ Tages­an­zei­ger – CH
Einen Film über Por­tu­gal nach dem ver­ord­ne­ten finan­zi­ell­len Spar­pro­gramm und sei­nen Fol­gen zu dre­hen, eigent­lich ein Ding der Unmög­lich­keit für Miguel Gomez: „Du kannst kei­nen mili­tan­ten Film machen, der seine Mili­tanz bald ver­gisst und anfängt der Rea­li­tät zu ent­flie­hen. Das ist Betrug. Dis­en­ga­ge­ment. Dan­dy­ism.…“ Aber der Regis­seur fin­det einen (mehr …)



Ein Film von Alberto Rodrí­guez. Ab 4.8. im fsk.

1980 tief im spa­ni­schen Süden: Der junge Kri­mi­nal­be­amte Pedro (Raúl Aré­valo) wird von Madrid in das kleine, ver­schla­fene Nest Vil­lafranca del Gua­dal­qui­vir ver­setzt. Hier soll er gemein­sam mit sei­nem neuen Kol­le­gen Juan (Javier Gutiér­rez) das Ver­schwin­den zweier Schwes­tern auf­klä­ren. Die Vor­zei­chen für die Ermitt­lun­gen ste­hen alles andere als gut: die Zwei kön­nen sich nicht son­der­lich lei­den, die Eigen­hei­ten der ver­schwie­ge­nen Dorf­be­woh­ner erschwe­ren ihnen die Arbeit und der Vater der Schwes­tern zeigt sich auch nicht gerade koope­ra­tiv. Doch damit kön­nen sich die Poli­zis­ten nicht unnö­tig auf­hal­ten, (mehr …)



Ein zwölf­ein­halb Stun­den lan­ger Film von Jac­ques Rivette. Am 20.& 21.8. in 2 Tei­len im fsk.

Anläß­lich des DVD-Releases gibt es bei uns eine ein­ma­lige Vor­füh­rung im Kino­for­mat von
Jaq­cues Rivet­tes sehr lan­gem (12,5 Std.) Theater-Realitäts-Improvisationsfilm u.a. mit Jean Pierre Leaud und Juliet Berto in den Haupt­rol­len. Er wird in 2 Tei­len an einem Wochen­ende gezeigt:

  • 20.8.: 11:00 Out 1, noli me tan­gere Teil 1 – OmU (mit Pause)
  • 21.8.: 11:00 Out 1, noli me tan­gere Teil 2 – OmU (mit Pause)

Zwei Thea­ter­grup­pen pro­ben Stü­cke von Ais­chy­los, ein taub­stum­mer jun­ger Mann (Jean-Pierre Léaud) zieht durch Pari­ser Cafés, legt Schick­sals­bot­schaf­ten auf die Tische und  spielt Mund­har­mo­nika, ein Mäd­chen im roten Häkel­pon­cho (Juliet Berto) betrügt in einem ande­ren Café frech und sehr char­mant diverse Män­ner um diverse Francs. Beide sto­ßen auf die Spu­ren eines Geheim­bunds und einer Ver­schwö­rung. Rivet­tes Opus magnum erzählt frei nach Balz­acs His­toire des 13 in bei­nahe 13 Stun­den und acht Epi­so­den die Geschich­ten von 13 Men­schen, die in Paris leben und irgend­wie mit­ein­an­der ver­bun­den sind, aber nicht (mehr …)


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