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Peripher Filmverleih

Der Peri­pher Film­ver­leih schließt eine wich­ti­ge Lücke in der deut­schen Film- und Kino­sze­ne, da er vor­nehm­li­ch Fil­me in sein Pro­gramm auf­nimmt, die ansons­ten meist ohne deut­schen Ver­leih geblie­ben waren. Ein Schwer­punkt bil­det dabei 

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das fran­zö­si­sche Kino, jedoch nicht in sei­ner gefäl­li­gen, affir­ma­ti­ven Form, son­dern als radi­ka­les und sozi­al­fo­kus­sier­tes Kino, das zwar auf Film­fes­ti­vals welt­weit Erfol­ge fei­ert, meist jedoch kaum Chan­cen auf einen regu­lä­ren Ver­leih – und damit Ver­füg­bar­keit für das Publi­kum – hat. Peri­pher setzt dabei mit sei­ner pro­gram­ma­ti­schen und kon­zep­tio­nel­len Arbeit vor allem auf jun­ge, bis­lang kaum bekann­te Regis­seu­re, deren Renom­mee und Bekannt­heit so auf­ge­baut wer­den. Getreu sei­nem Namen rückt Peri­pher so Fil­me jen­seits kom­mer­zi­ell erprob­ter Aus­wer­tungs­stra­te­gi­en ins Blick­feld der Rezep­ti­on. Um die Spra­che als wich­ti­ges Cha­rak­te­ris­ti­ka eines Films zu bewah­ren, setzt der Ver­leih dabei strikt auf Ori­gi­nal­fas­sun­gen mit Unter­ti­teln.”  BKM Ver­lei­her­preis 2001 – Begrün­dung der Jury

auch ein schö­ner Text: taz / Ekke­hard Knö­rer

» weni­ger


Bald:

Cer­tain Women von Kel­ly Reichardt. Ab 2.3.17


Jetzt im Kino:

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ein Film von Rún­ar Rún­ars­son.


ein Film von Ser­pil Tur­han


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von Micah Magee


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von And­rew Bujals­ki


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