Peripher Filmverleih

Der Peripher Filmverleih schließt eine wich­ti­ge Lücke in der deut­schen Film- und Kinoszene, da er vor­nehm­lich Filme in sein Programm auf­nimmt, die ansons­ten meist ohne deut­schen Verleih geblie­ben waren. Ein Schwerpunkt bil­det dabei 

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das fran­zö­si­sche Kino, jedoch nicht in sei­ner gefäl­li­gen, affir­ma­ti­ven Form, son­dern als radi­ka­les und sozi­al­fo­kus­sier­tes Kino, das zwar auf Filmfestivals welt­weit Erfolge fei­ert, meist jedoch kaum Chancen auf einen regu­lä­ren Verleih – und damit Verfügbarkeit für das Publikum – hat. Peripher setzt dabei mit sei­ner pro­gram­ma­ti­schen und kon­zep­tio­nel­len Arbeit vor allem auf jun­ge, bis­lang kaum bekann­te Regisseure, deren Renommee und Bekanntheit so auf­ge­baut wer­den. Getreu sei­nem Namen rückt Peripher so Filme jen­seits kom­mer­zi­ell erprob­ter Auswertungsstrategien ins Blickfeld der Rezeption. Um die Sprache als wich­ti­ges Charakteristika eines Films zu bewah­ren, setzt der Verleih dabei strikt auf Originalfassungen mit Untertiteln.”  BKM Verleiherpreis 2001 – Begründung der Jury

auch ein schö­ner Text: taz / Ekkehard Knörer

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