Kategorie: archiv

  • Wir sind dann wohl die Angehörigen

    Wir sind dann wohl die Angehörigen

    Ein Film von Hans-Christian Schmid.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Für den 13-jäh­ri­gen Johann ist an einem Tag des Jahres 1996 plötz­lich nichts mehr wie zuvor. Mit der Entführung sei­nes Vaters erlebt er zum ers­ten Mal in sei­nem Leben wirk­li­che Angst – und wird Zeuge beklem­men­der 33 Tage. Polizisten wer­den zu Hausgenossen von frag­wür­di­ger Kompetenz. Zwischen geschei­ter­ten Geldübergaben errei­chen ihn die ver­zwei­fel­ten Briefe sei­nes Vaters. Immer deut­li­cher wird dabei, dass das Leben des Vaters nur ent­ge­gen der Polizeistrategie zu ret­ten ist.

    WIR SIND DANN WOHL DIE ANGEHÖRIGEN ist die Geschichte einer Familie im Ausnahmezustand. Hans-Christian Schmid erzählt den Entführungsfall Jan Philipp Reemtsma nach dem auto­bio­gra­phi­schen Roman von Johann Scheerer erst­mals aus der Sicht der Angehörigen. Das Drehbuch ver­fass­te er gemein­sam mit Michael Gutmann, mit dem er unter ande­rem bereits bei LICHTER, 23 und CRAZY zusam­men­ge­ar­bei­tet hat.

    Neben Claude Heinrich als Johann und Adina Vetter als Ann Kathrin Scheerer ste­hen Justus von Dohnányi, Hans Löw, Yorck Dippe, Enno Trebs, Fabian Hinrichs und Philipp Hauß vor der Kamera von Julian Krubasik.

    Credits:

    DE 2022, 119 Min.
    Regie: Hans-Christian Schmid
    Drehbuch: Michael Gutmann und Hans-Christian Schmid nach dem gleich­na­mi­gen Buch von Johann Scheerer
    Kamera: Julian Krubasik
    Schnitt: Hansjörg Weißbrich
    mit: Claude Heinrich
    Adina Vetter
    Justus von Dohnányi
    Hans Löw
    Yorck Dippe
    Enno Trebs
    Philipp Hauß
    Fabian Hinrichs


    Trailer:
    WIR SIND DANN WOHL DIE ANGEHÖRIGEN – Teaser (HD)
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    A film by Hans-Christian Schmid. In German.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    The sto­ry of a fami­ly in cri­sis: Hans-Christian Schmid’s film of the epony­mous auto­bio­gra­phi­cal novel by Johann Scheerer retells the kid­nap­ping of Jan Philipp Reemtsma for the first time from the point of view of the fami­ly. One mor­ning in 1996, the life of 13-year old Johann (Claude Heinrich) is tur­ned on its head. »We have to deal with an adven­ture« – with the­se words he is woken by his mother Ann Kathrin. »Jan Philipp has been kid­nap­ped«. With his father’s abduc­tion, for the first time in his life the teen­ager expe­ri­en­ces real fear – for 33 night­ma­rish days. The poli­ce turn the house into a hi-tech cri­sis cent­re and beco­me lodgers. The stran­ge house-share is roun­ded off by lawy­er Schwenn (Justus von Dohnányi), an old fami­ly fri­end, and Christian Schneider (Hans Löw), ano­ther fri­end with whom Johann gets on par­ti­cu­lar­ly well. While one ran­som han­do­ver after ano­ther fails, Johann and his mother are dis­tur­bed by his father’s des­pai­ring let­ters. And it beco­mes ever clea­rer that the life of Jan Philipp Reemstma will only be saved by working against the poli­ce strategy.

    Credits:

    DE 2022, 119 Min.
    Regie: Hans-Christian Schmid
    Drehbuch: Michael Gutmann und Hans-Christian Schmid nach dem gleich­na­mi­gen Buch von Johann Scheerer
    Kamera: Julian Krubasik
    Schnitt: Hansjörg Weißbrich
    mit: Claude Heinrich
    Adina Vetter
    Justus von Dohnányi
    Hans Löw
    Yorck Dippe
    Enno Trebs
    Philipp Hauß
    Fabian Hinrichs


    Trailer:
    WIR SIND DANN WOHL DIE ANGEHÖRIGEN – Teaser (HD)
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  • Elfriede Jelinek – die Sprache von der Leine lassen

    Elfriede Jelinek – die Sprache von der Leine lassen

    Ein Film von Claudia Müller. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    „Wunderkind, Skandalautorin, Vaterlandsverräterin, Feministin, Modeliebhaberin, Kommunistin, Sprachterroristin, Rebellin, Enfant ter­ri­ble, Nestbeschmutzerin, genia­le, ver­letz­li­che Künstlerin“. Der Film über Elfriede Jelinek, die 2004 als ers­te öster­rei­chi­sche Schriftstellerin mit dem Nobelpreis für Literatur aus­ge­zeich­net wur­de, stellt ihren künst­le­ri­schen Umgang mit Sprache in den Mittelpunkt. Vielschichtig und asso­zia­tiv nähert er sich der Kunst sei­ner Protagonistin mit ihren eige­nen sprach­kom­po­si­to­ri­schen Verfahren. ELFRIEDE JELINEK – DIE SPRACHE VON DER LEINE LASSEN ist ein Dokumentarfilm von Claudia Müller (90‘). Unter Mitwirkung und mit den Stimmen von Ilse Ritter, Sandra Hüller, Stefanie Reinsperger, Sophie Rois, Maren Kroymann, Martin Wuttke ist ein viel­schich­ti­ges, asso­zia­ti­ves, essay­is­ti­sches Filmporträt entstanden.

    Credits:

    DE 2022, 96 Min., deut­sche OmeU,
    Regie: Claudia Müller
    Kamera: Christine A. Maier
    Schnitt: Mechthild Barth
    Mit den Stimmen von Ilse Ritter, Sandra Hüller, Stefanie Reinsperger, Sophie Rois, Maren Kroymann

    Trailer:
    ELFRIEDE JELINEK – DIE SPRACHE VON DER LEINE LASSEN | Trailer [HD]
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    A film by Claudia Müller. In German with English subtitles

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Child pro­di­gy, scan­da­lous aut­hor, trai­tor to the fat­her­land, femi­nist, fashion lover, com­mu­nist, lan­guage ter­ro­rist, rebel, enfant ter­ri­ble, nest fou­ler, bril­li­ant, vul­nerable artist.
    Claudia Müller’s film about Elfriede Jelinek, who in 2004 was the first German spea­king fema­le wri­ter to be award­ed the Nobel Prize for Literature, focu­ses on her artis­tic approach to lan­guage. ELFRIEDE JELINEK – LANGUAGE UNLEASHED is a mul­ti-laye­red, asso­cia­ti­ve film por­trait, full of con­tra­dic­tions; it approa­ches the lin­gu­i­stic mon­ta­ge tech­ni­que of the artist from her very own clo­se per­spec­ti­ve. (pro­duc­tion note)

    Credits:

    DE/AT 2022, 96 Min., dt. OmeU
    Regie: Claudia Müller
    Kamera: Christine A. Maier
    Schnitt: Mechthild Barth
    Mit den Stimmen von Ilse Ritter, Sandra Hüller, Stefanie Reinsperger, Sophie Rois, Maren Kroymann

    Trailer:
    ELFRIEDE JELINEK – DIE SPRACHE VON DER LEINE LASSEN | Trailer [HD]
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  • Menschliche Dinge

    Menschliche Dinge

    Ein Film von Yvan Attal. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Man könn­te mei­nen, die Farels sind eine Familie wie aus dem Bilderbuch: Jean Farel ist ein pro­mi­nen­ter Fernsehjournalist, sei­ne Frau Claire eine Intellektuelle, bekannt für ihr femi­nis­ti­sches Engagement, ihr gemein­sa­mer Sohn Alexandre ist gut­aus­se­hend, sport­lich und stu­diert in Kalifornien an einer Eliteuni. Bis eines Tages die Polizei vor der Tür steht: Ausgerechnet die 16-jäh­ri­ge Tochter von Claires neu­em Lebensgefährten hat Anzeige wegen Vergewaltigung gegen Alexandre erstat­tet. Die glanz­vol­le Fassade zeigt gefähr­li­che Risse, und das Leben aller gerät aus den Fugen, „wegen eines Aktes von 20 Minuten” – ein Satz, für den Alexandres Vater einen Twitter-Shitstorm kassiert.

    Wo fängt eine Vergewaltigung an? Was genau ist sexu­el­ler Konsens? Wo lie­gen die Grenzen von Lust? All das sind Fragen, die spä­tes­tens seit #MeToo drin­gend dis­ku­tiert wer­den müs­sen und in dem span­nen­den Thriller von Yvan Attal (DER HUND BLEIBT, DIE BRILLANTE MADEMOISELLE NEÏLA) gestellt wer­den. Das atem­be­rau­ben­de Drama mit einer her­aus­ra­gen­den Charlotte Gainsbourg in der Hauptrolle basiert auf dem gleich­na­mi­gen Bestsellerroman „Menschliche Dinge” und ist inspi­riert von dem „Fall Stanford”.

    Credits:

    Les cho­ses humain­es
    FR 2021, 138 Min., frz. OmU
    Regie: Yvan Attal
    Kamera: Rémy Chevrin
    Schnitt: Albertine Lastera
    Mit: Charlotte Gainsbourg, Mathieu Kassovitz, Ben Attal, Pierre Arditi

    Trailer:
    MENSCHLICHE DINGE – Trailer OmU German | Deutsch
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    A film by Yvan Attal. In French with German subtitles. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    The Farels are a power cou­ple: Jean is a pro­mi­nent French pun­dit and his wife Claire an essay­ist known for her radi­cal femi­nism. Together they have a model son, Alexandre, who is a stu­dent at a pres­ti­gious American uni­ver­si­ty.
    During a brief visit to Paris, Alexandre meets Mila, the daugh­ter of his mother’s new part­ner, and invi­tes her to a par­ty.
    The next day, Mila files a com­plaint against Alexandre for rape, des­troy­ing fami­ly harm­o­ny and set­ting in moti­on an inex­tri­ca­ble media-judi­cial machi­ne that posits oppo­sing truths.

    Credits:

    Les cho­ses humain­es
    FR 2021, 138 Min., frz. OmU
    Regie: Yvan Attal
    Kamera: Rémy Chevrin
    Schnitt: Albertine Lastera
    Mit: Charlotte Gainsbourg, Mathieu Kassovitz, Ben Attal, Pierre Arditi

    Trailer:
    MENSCHLICHE DINGE – Trailer OmU German | Deutsch
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  • Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glücklicher ZufallThe Novelist’s Film

    Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glücklicher ZufallThe Novelist’s Film

    Ein Film von Hong Sangsoo.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Das Wiedersehen der berühm­ten Romanautorin Junhee mit zwei Bekannten hat einen leicht bit­te­ren Beigeschmack: Der eine, der selbst das Schreiben auf­ge­ge­ben hat, um am Stadtrand von Seoul eine Buchhandlung zu eröff­nen, schul­det ihr noch einen Kommentar zu ihrem letz­ten Buch. Der ande­re, ein Filmemacher, hat ihren Roman doch nicht ver­filmt. Schlimmer ist, dass Junhee seit einer Weile nichts mehr ver­öf­fent­licht hat. Sie hin­ter­fragt ihre Arbeit und jene Sensibilität, die seit jeher ihren Stil sowie ihre cha­ris­ma­ti­sche Persönlichkeit prägt. Auf einem Spaziergang mit dem Regisseur lernt sie eine bekann­te Schauspielerin ken­nen, die sich in einer ähn­li­chen Schaffenskrise befin­det. Die bei­den spü­ren eine Verbundenheit, wel­che die Autorin auf die Idee zu einem Film bringt, der ihr ers­ter wer­den soll.
    Hong Sangsoos 27. Spielfilm ist Anlass einer bezau­bern­den Begegnung zwi­schen Kim Minhee und Cho Yunhee. Er erzählt von der Rolle der Zeit in einem Leben, das der Kunst gewid­met ist, und fei­ert die Schönheit zufäl­li­ger Begegnungen eben­so wie die Bedeutung von Wahrhaftigkeit im trü­ge­ri­schen Filmbusiness. Und er ist ein Loblied, ja eine Liebeserklärung an sei­ne Darsteller*innen. Selbst für den, der mit sei­ner Kunst ver­traut ist, ist die hin­rei­ßen­de Offenheit die­ses neus­ten Werkes schlicht überwältigend.

    Credits:

    So-seol-ga-ui yeong-hwa
    KR 2021, 92 Min., korea­ni­sche OmU
    Regie, Kamera, Schnitt & Buch: Hong Sangsoo
    mit Lee Hyeyoung, Kim Minhee, Seo Younghwa, Park Miso

    Trailer:
    Die Schriftstellerin, ihr Film und ein glück­li­cher Zufall (offi­zi­el­ler Trailer)
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    A film by Hong Sangsoo. In Korean with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Famous nove­list Junhee’s reuni­on with two acquain­tances would appear to be tin­ged with a slight sen­se of acrim­o­ny. The first of the­se col­le­agues gave up wri­ting to open a book­s­to­re on the out­skirts of Seoul and has not given her any feed­back about her last book. The second, a film­ma­ker, never adapt­ed Junhee’s novel as plan­ned. But the more pres­sing issue is that Junhee has not published any­thing in a while. Instead, she has begun to ques­ti­on her approach to wri­ting and is having doubts about the sen­si­bi­li­ty that for­ged her style and her cha­ris­ma­tic, scathing per­so­na­li­ty. During a stroll in the park with the film direc­tor and his wife, she meets a famous fema­le actor who is expe­ri­en­cing a simi­lar hia­tus. The two con­nect so deep­ly that an idea for a film, which would be her first, soon beg­ins to ger­mi­na­te in the novelist’s mind.
    Hong Sangsoo’s twen­ty-seventh fea­ture is an occa­si­on for a spellb­in­ding encoun­ter bet­ween Kim Minhee and Cho Yunhee. His latest work muses on the effect of time on lives devo­ted to art; it also cele­bra­tes the beau­ty of chan­ce encoun­ters and the importance of being truthful in the disho­nest world of film. A pae­an to actors that is, well, sim­ply a love let­ter. Even if you are fami­li­ar with Hong’s con­sis­tent mas­tery of the form, not­hing pre­pa­res you for the heart­brea­king can­dour of the film you are about to see.

    Credits:

    So-seol-ga-ui yeong-hwa
    KR 2021, 92 Min., korea­ni­sche OmU
    Regie, Kamera, Schnitt & Buch: Hong Sangsoo
    mit Lee Hyeyoung, Kim Minhee, Seo Younghwa, Park Miso

    Trailer:
    The Novelist’s Film (So-seol-ga-ui yeong-hwa) | Trailer | Berlinale 2022
    The film is scree­ned with German subtitles
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  • Zur Erinnerung an Tatjana Turanskyj

    Zur Erinnerung an Tatjana Turanskyj

    „Weitermachen!“ war die Devise von Tatjana Turanskyj, die vor einem Jahr viel zu früh ver­starb. „Tatjana war zual­ler­erst Feministin. Sie war Autorin-Filmemacherin, Aktivistin, Performerin, Galeristin, Werbetexterin, Kritikerin, Freundin, Mentorin, Professorin, Gefährtin und Verbündete“, schrei­ben Jan Ahlrichs und Freund:innen nach ihrem Tod. Die drei Langfilme von Turanskyj (einer davon in Co-Regie mit Marita Neher) wer­den jeweils von Filmausschnitten, Einführungen und Gesprächen beglei­tet. Zahlreiche Wegbegleiter:innen haben sich ange­kün­digt um nach den Filmen zu erin­nern und das Weitermachen weiterzudenken.

    Freitag, 7.10., 17:30 Uhr, Eine Flexible Frau, D 2010 ‚
    Greta, 40, ist Architektin, arbeits­los, Mutter, Trinkerin. Sie jobbt im Callcenter, doku­men­tiert die Gentrifizierung Berlins, wehrt sich gegen ihre Umwelt und drif­tet tags und nachts durch die Stadt.
    Samstag, 8.10., 17:30 Uhr, Top Girl oder la défor­ma­ti­on pro­fes­si­on­nel­le, D 2014
    Helena, 29, ist allein­er­zie­hen­de Mutter und mäßig erfolg­rei­che Schauspielerin. Deshalb arbei­tet sie neben­bei selbst­stän­dig als Sexarbeiterin. Zweiter Teil der unvoll­ende­ten „Frauen und Arbeit„-Trilogie.
    Sonntag, 9.10., 17:30 Uhr, Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen (mit Marita Neher), D 2016

    „Weitermachen!“ war die Devise von Tatjana Turanskyj, die vor einem Jahr viel zu früh ver­starb. „Tatjana war zu-aller­erst Feministin. Sie war Autorin-Filmemacherin, Aktivistin, Performerin, Galeristin, Werbetexterin, Kritikerin, Freundin, Mentorin, Professorin, Gefährtin und Verbündete“, schrei­ben Jan Ahlrichs und Freund:innen nach ihrem Tod. Die drei Langfilme von Turanskyj (einer davon in Co-Regie mit Marita Neher) wer­den jeweils von Filmausschnitten, Einführungen und Gesprächen beglei­tet. Zahlreiche Wegbegleiter:innen haben sich ange­kün­digt um nach den Filmen zu erin­nern und das Weitermachen weiterzudenken.

    Freitag, 7.10., 17:30 Uhr, Eine Flexible Frau, D 2010 ‚
    Greta, 40, ist Architektin, arbeits­los, Mutter, Trinkerin. Sie jobbt im Callcenter, doku­men­tiert die Gentrifizierung Berlins, wehrt sich gegen ihre Umwelt und drif­tet tags und nachts durch die Stadt.
    Samstag, 8.10., 17:30 Uhr, Top Girl oder la défor­ma­ti­on pro­fes­si­on­nel­le, D 2014
    Helena, 29, ist allein­er­zie­hen­de Mutter und mäßig erfolg­rei­che Schauspielerin. Deshalb arbei­tet sie neben­bei selbst­stän­dig als Sexarbeiterin. Zweiter Teil der unvoll­ende­ten „Frauen und Arbeit„-Trilogie.
    Sonntag, 9.10., 17:30 Uhr, Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen (mit Marita Neher), D 2016

  • Vesper Chronicles

    Vesper Chronicles

    Ein Film von Kristina Buozyte und Bruno Samper.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Endzeitfilm mit viel Liebe zur Photosynthese. Schlürpige Gewächse, nicht immer fleisch­fres­send, dafür sehr neu­gie­rig und wach­sam, bevöl­kern Wald und Wiese. Im Labor ent­wi­ckelt, zur Serienreife gebracht, aber nach der Katastrophe sich selbst über­las­sen und um Evolution bemüht. Ununterscheidbar mit der natür­li­chen Flora und Fauna ver­wo­ben, im dich­ten Märchenwald ver­bor­gen, den Vesper durch­streift, auf der Suche nach allem, was ihren Vater und sie am Leben hal­ten könn­te. Vesper ist sowohl Hänsel als auch Gretel, ihr Vater liegt para­ly­siert daheim, kann ihr aber als schwe­ben­de Box mit auf­ge­mal­tem Kindergesicht bei­ste­hen. Hauptsächlich gegen den eige­nen Onkel, der eisig und kon­se­quent das System der Macht ver­kör­pert, in der Unterwelt, die nur Mangel bie­tet. Eines Tages kracht ein Flugkörper aus einer der Inseln der Oberwelt ins Gebüsch und Vesper will die­se ande­re Welt ent­de­cken, in der sie leben und nicht nur über­le­ben kann.

    „Ein Genrebeitrag im offi­zi­el­len Wettbewerb? Das war beim Karlovy Vary International Film Festival tat­säch­lich noch nicht all­zu oft der Fall. Tatsächlich hat­te Vesper auch schon im Vorfeld sei­ner Weltpremiere beim 56. KVIFF für Aufsehen gesorgt: Der Trailer zum ambi­tio­nier­ten Sci-Fi-Film der Vanishing Waves Filmemacher*innen Kristina Buožytė und Bruno Samper beein­druck­te mit sei­nem Production Design, den schö­nen Effekten und einer stim­mi­gen Atmosphäre. Und die­se Attribute las­sen sich defi­ni­tiv auch auf den fer­ti­gen Film über­tra­gen: Vesper wirkt tat­säch­lich sehr lie­be­voll und durch­dacht, gera­de was die ein­zel­nen Elemente der Welt angeht, in der er ange­sie­delt ist.”

    (TV Movie)

    Credits:

    LT/FR/BE 2022, 114 Min., engl. OmU,
    Regie: Kristina Buozyte, Bruno Samper
    Kamera: Feliksas Abrukauskas
    Schnitt: Suzanne Fenn
    mit: Raffiella Chapman, Eddie Marsan, Rosie McEwen, Richard Brake

    Trailer:
    Vesper – Official Trailer | HD | IFC Films
    Im Kino mit deut­schen Untertiteln
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    A film by Kristina Buozyte and Bruno Samper. Starts October 6th at the fsk. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Thirteen-year-old Vesper (Raffiella Chapman) lives on an Earth in which the eco­sys­tem has total­ly col­lap­sed. Inhabiting a dila­pi­da­ted old shack with her bedrid­den father (Richard Brake) – who can com­mu­ni­ca­te through a dro­ne which fol­lows his daugh­ter around – Vesper fora­ges for food in the unwel­co­ming forest whilst also expe­ri­men­ting in her lab. When she dis­co­vers a cra­s­hed ship from the Citadel – a fort­ress for the “gre­at and good” of socie­ty – she finds the uncon­scious body of Camellia (Rosy McEwen). Nursing her back to health, she hopes that this mys­te­rious stran­ger will help them out of their situa­ti­on and allow them to enter the uto­pia of the Citadel. But when neigh­bour Jonas (Eddie Marsan) appears with his own nefa­rious plans, Vesper must find a way to rever­se apocalypse.

    Credits:

    LT/FR/BE 2022, 114 Min., engl. OmU,
    Regie: Kristina Buozyte, Bruno Samper
    Kamera: Feliksas Abrukauskas
    Schnitt: Suzanne Fenn
    mit: Raffiella Chapman, Eddie Marsan, Rosie McEwen, Richard Brake

    Trailer:
    Vesper – Official Trailer | HD | IFC Films
    Im Kino mit deut­schen Untertiteln
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  • Nicht VerRecken

    Nicht VerRecken

    Ein Film von Martin Gressmann.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Immer wei­ter­lau­fen, um mit dem Leben davon­zu­kom­men … Anfang 1945 wer­den über­all dort, wo die Front in die Nähe der Konzentrationslager kommt, Gefangene Richtung Westen getrie­ben. Häftlinge aus den Lagern Sachsenhausen und Ravensbrück müs­sen bis zu 250 Kilometer mar­schie­ren. Anfang Mai wer­den die Überlebenden der Tortur in Raben Steinfeld bei Schwerin, in Ludwigslust, in Plau am See und noch wei­ter nörd­lich von der Roten Armee und der US-Armee befreit.
    Über sie­ben Jahrzehnte spä­ter folgt Regisseur Martin Gressmann („Das Gelände“) den Hauptrouten der Todesmärsche durch Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, an denen heu­te 200 Gedenktafeln ste­hen. In sei­nem Film „Nicht verRecken“ lässt er die letz­ten, heu­te hoch­be­tag­ten Zeugen zu Wort kom­men. Einige von ihnen spre­chen zum ers­ten Mal dar­über. Sie erin­nern sich an ein Grauen, das nicht ver­schwin­det. Wie weit muss man zurück­schau­en, um zu ver­ste­hen, wie stark das Vergangene mit dem Heutigen ver­knüpft ist?
    „Martin Gressmann erzählt und ent­deckt Spuren der Grausamkeit des Reichs-Zusammenbruchs, der auf die ent­setz­li­chen Grausamkeiten der Kriegs-Triumphe not­ge­drun­gen fol­gen muss­te. Überall Unvorstellbares, was Menschen, „Häftlinge“ ertru­gen. Beginnende Rechtfertigungsversuche der Nazibonzen ange­sichts der unaus­weich­li­chen Niederlage und der bevor­ste­hen­den Entdeckung ihrer Taten. Tausende von Wandernden durch Brandenburg und Mecklenburg, ohne­hin am Ende der Kräfte, ange­trie­ben von SS-Horden mit Peitschen und Hunden, immer auf Nebenstraßen, mög­lichst unge­se­hen vor­bei an den Dörfern. Wer zurück­blieb bekam den Todesschuss. Wo sie kurz lagern durf­ten, da hat­ten die vor­an­ge­gan­ge­nen Kolonnen bereits das Gras, den Löwenzahn, die Wurzeln ver­tilgt. Völlig anders­ar­tig als die gegen­wär­tig ste­reo­ty­pen Historien-Dokus der Fernsehsender, ganz ohne Musik, lei­se, auf­merk­sam, anteil­neh­mend geht Gressmann die Strecken ent­lang, beob­ach­tet, befragt die noch leben­den einst­ma­li­gen Häftlinge oder die heu­te alten Kinder, die damals die elen­den Vorbeiziehenden gese­hen hat­ten. Er horcht und blickt auf das Detail, gibt acht auf die Topographien und lässt ahnen. Hier erweckt die Sachlichkeit ech­tes Gefühl. So sehen Filme aus, die unei­tel und gedul­dig Wahrheit suchen.“ Dominik Graf

    Credits:

    DE 2021, 110 Min.,
    Regie & Buch: Martin Gressmann
    Kamera: Volker Gläser, Sabine Herpich
    Schnitt: Stefan Oliveira-Pita
    mit: Simcha Applebaum, Guy Chataigné, Alexander Fried, Karol Gdanietz, Wladimier Wojwodschenko

    Trailer:
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  • Nachbarn

    Nachbarn

    Ein Film von Mano Khalil.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Auf der Basis eige­ner Kindheitserinnerungen hat Mano Khalil einen Film über das Aufwachsen in der Assad-Diktatur der 1980er-Jahre gedreht. Nach „Der Imker“ und „Die Schwalbe“ the­ma­ti­siert der syrisch-kur­di­sche Autor und Regisseur mit „Nachbarn“ aber­mals sei­ne kul­tu­rel­le Herkunft – und beweist erneut Gespür für eine leben­di­ge Mileudarstellung.

    Anfang der 1980er-Jahre lebt der sechs­jäh­ri­ge Sero in einem Dorf an der syrisch-tür­ki­schen Grenze, wo Kurden, Araber und Juden nah bei­ein­an­der sie­deln. Vor dem ers­ten Schultag des kur­di­schen Jungen weht ein neu­er Wind im Grenzort. Ein regime­treu­er Lehrer aus Damaskus will die Dorfkinder „von der Dunkelheit der Unterentwicklung befrei­en“, sprich: sie auf die Diktatur unter Hafiz al-Assad ein­schwö­ren. Der unver­hoh­le­ne Nationalismus führt zu Konflikten, die Seros Kindheit zuneh­mend überschatten.

    Der Filmemacher Mano Khalil lebt als Exil-Syrer in der Schweiz. Sein Drama „Nachbarn“ ist von eige­nen Kindheitserlebnissen inspi­riert. Dementsprechend ist der Film aus Seros Perspektive erzählt, der die Staatspropaganda als Kind mit­er­lebt. Plötzlich ist die lang­jäh­ri­ge Freundschaft zwi­schen Seros Verwandten und der jüdi­schen Nachbarsfamilie ein Tabu – und Israel nur noch „die Entität, die unser Palästina gestoh­len hat“. Wo zuvor kind­li­che Streiche und die Vorfreude auf einen Fernseher den Alltag des Jungen präg­ten, herrscht nun Willkür.

    Mano Khalil insze­niert den Stoff recht zurück­ge­nom­men als Erzählkino. Dialogreiche Episoden aus der Dorfgemeinschaft rei­ßen vie­le Aspekte an, wobei der zen­tra­le Protagonist Sero als emo­tio­na­ler Anker und Alter Ego des Regisseurs fun­giert. Im Grunde ist er ein gewöhn­li­cher Junge, dem ein Teil der Kindheit genom­men wird. Die Titelschrift ver­weist mit ihrem Stacheldraht-Layout auf den nahe gele­ge­nen Grenzzaun, der das Dorfleben ent­schei­dend prägt. Rund um die Einweihung der Stromleitungen, eine ver­bo­te­ne Liebe oder Konfrontationen mit den Grenzsoldaten ent­steht eine ein­gän­gi­ge Milieuschilderung.

    Mit iro­ni­schen Zuspitzungen und dem trotz allem lebens­be­ja­hen­den Ton ähnelt „Nachbarn“ dem 2015 oscar­no­mi­nier­ten Drama „Timbuktu“. Nicht nur in der Baracke, die als Klassenraum dient, geht es oft absurd zu. Der Lehrer schürt fort­wäh­rend anti­jü­di­sche Ressentiments und gestat­tet im Unterricht aus­nahms­los Arabisch, obwohl eini­ge der Kinder nur Kurdisch spre­chen. Auch Sero ver­steht weder den Erzieher noch die Formeln aus dem neu ein­ge­führ­ten Fahnenappell. Kein Wunder, dass sei­ne Augen im Unterricht auf Halbmast hängen.

    Die Stimmung kippt mit­un­ter schlag­ar­tig. So ist es amü­sant, wenn der Regierungsbeamte vol­ler Stolz eine Palme als Symbol der ara­bi­schen Nation ankar­ren lässt, obgleich der Boden dafür unge­eig­net ist. In einer Parallelszene spie­len die Kinder unter­des­sen mit einer Landmine – und schon regiert wie­der der Schrecken.

    Christian Horn

    Credits:

    CH/FR 2021, 124 Min., kur­disch, hebrä­isch, ara­bische OmU
    Regie & Buch: Mano Khalil
    Kamera: Stéphane Kuthy
    Schnitt: Thomas Bachmann
    mit: Serhed Khalil, Jalal Altawil, Jay Abdo, Zîrek, Heval Naif, Tuna Dwek, Mazen Al Natour

    Trailer:
    NACHBARN – Trailer OV/df
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    A film by Mano Khalil. In Kurdish, Hebrew and Arabic with German subtitles 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    A small vil­la­ge on the Syrian-Turkish bor­der in the ear­ly 1980s: The six-year-old Kurdish boy Sero expe­ri­en­ces his first school year in an Arab school and has to watch his small world being radi­cal­ly chan­ged in the cour­se of an absurd natio­na­lism. Humorous yet serious, the film tells of a child­hood that also finds its light moments bet­ween dic­ta­tor­ship and dark drama.

    Credits:

    CH/FR 2021, 124 Min., kur­disch, hebrä­isch, ara­bische OmU
    Regie & Buch: Mano Khalil
    Kamera: Stéphane Kuthy
    Schnitt: Thomas Bachmann
    mit: Serhed Khalil, Jalal Altawil, Jay Abdo, Zîrek, Heval Naif, Tuna Dwek, Mazen Al Natour

    Trailer:
    NACHBARN – Trailer OV/df
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  • Solastalgia

    Solastalgia

    Ein Film von Marina Hufnagel. Am 19.9. mit anschlie­ßen­dem Filmgespräch mit der Regisseurin Marina Hufnagel und dem Produzenten Michael Kalb.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Ganz anders als ihre Geschwister, ist Edda sehr aktiv in Klima- und Umweltschutzgruppen tätig. Eines Tages jedoch wird bei ihr die Verzweiflung dar­über, dass alle Anstrengung offen­sicht­lich ins Leere läuft, zu groß, was sie aller­dings nicht rebel­li­scher macht. Nein, sie sagt geplan­te Interviews und Auftritte ab, bricht alle Kontakte ab und zieht sich ganz zurück. Sie ist dabei wohl nicht die Einzige, immer­hin gibt es schon län­ger einen Begriff für das Phänomen: SOLASTALGIE – das belas­ten­de Gefühl des Verlustes, das ent­steht, wenn jemand die Zerstörung des eige­nen Lebensraums direkt mit­er­lebt. Edda bricht erst­mal auf die Nordseeinsel Pellworm auf, um dort ein Praktikum zu begin­nen, wo sie auf die etwa gleich­alt­ri­ge Studentin Sophie Backsen trifft, die dort mit ihrer Familie einen Bio-Hof betreibt. Sie war eine der­je­ni­gen, die beim Bundesverfassungsgericht die Bundesregierung auf ihr Recht auf Zukunft ver­klag­ten. Edda muss erken­nen, dass die Insel, auf der sie sich befin­det, jetzt schon vom stei­gen­den Meeresspiegel bedroht ist. Wie kann es gelin­gen, ande­ren Menschen die­se Bedrohung begreif­lich zu machen? Ist der pri­va­te Rückzug wirk­lich eine Option?
    In dem lei­sen und ein­dring­li­chen Hybridfilm trifft die fik­ti­ve Figur Edda auf die rea­le Protagonistin Sophie. Die solast­al­gi­sche Haltung der Regisseurin trifft auf die prag­ma­ti­sche Realität von Menschen, die schon jetzt unter den Folgen des Klimawandels leiden.

    Credits:

    DE 2022, 72 Min., dt OmeU,
    Regie: Marina Hufnagel
    Kamera:: Felix Riedelsheimer
    Schnitt: Melanie Jilg
    mit: Marie Tragoustie, Sophie Backsen

    Trailer:
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    A film by Marina Hufnagel. In German with English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    An artful explo­ra­ti­on of acti­vism; a smart and time­ly hybrid film about an enti­re gene­ra­ti­on pushing boundaries.

    Edda has been over­co­me by solast­al­gia: angu­ish over the des­truc­tion of our pla­net. Seeking refu­ge on the North Frisian island of Pellworm, she meets Sophie, a young far­mer who is suing the German govern­ment for her right to a future, in this artis­tic, ver­a­cious immersi­on in the lives of the Fridays for Future generation.


    Credits:

    DE 2022, 72 Min., dt OmeU,
    Regie: Marina Hufnagel
    Kamera:: Felix Riedelsheimer
    Schnitt: Melanie Jilg
    mit: Marie Tragoustie, Sophie Backsen

    Trailer:
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  • Justine

    Justine

    Ein Film von Jamie Patterson. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Justine (Tallulah Haddon) ist eine jun­ge Frau mit einer aus­ge­präg­ten Intelligenz, aber einem eben­so star­ken Hang zur Selbstzerstörung. Zusammen mit ihrem ein­zi­gen Freund Peach (Xavien Russell) fin­det sie sich in einer Welt wie­der, die wenig Sinn ergibt und in der Alkohol der ein­zi­ge Ausweg aus ihrer hoff­nungs­lo­sen Zukunft ist. Ihre Bewährungshelferin Leanne (Sian Reese-Williams) und ihr Arzt (Steve Oram) ver­su­chen, sie zurück in die Gesellschaft zu füh­ren. Doch Justine weiß nur zu gut, was die­se Gesellschaft für sie bereithält…

    Eines Tages lernt sie bei einem Ladendiebstahl Rachel (Sophie Reid) ken­nen, und die Möglichkeit von Glück, Liebe und einer hel­len Zukunft beginnt sich abzu­zeich­nen. Doch ihr Schmerz sitzt tief, und als die Dämonen in ihrem Inneren an die Oberfläche kom­men, beginnt sich Justine zu fra­gen, ob sie sich das Konzept Hoffnung über­haupt erlau­ben kann.

    Credits:

    GB 2020, 82 Min., engl. OmU
    Regie: Jamie Patterson
    Kamera: Paul O’Callaghan
    Schnitt: David Fricker
    mit: Tallulah Rose Haddon, Sophie Reid, Sian Reese-Williams

    Trailer:
    JUSTINE Official Trailer (2021) Sian Reese Williams
    im Kino mit deut­schen Untertiteln
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    A film by Jamie Patterson. In English with ger­man subtitles. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Justine is a love sto­ry set against the back­drop of Brighton and tra­cked by a vio­lent and puz­zling tale of a young woman’s des­cent into self-des­truc­tion. She meets Rachel and love takes over.

    Credits:

    GB 2020, 82 Min., engl. OmU
    Regie: Jamie Patterson
    Kamera: Paul O’Callaghan
    Schnitt: David Fricker
    mit: Tallulah Rose Haddon, Sophie Reid, Sian Reese-Williams

    Trailer:
    JUSTINE Official Trailer (2021) Sian Reese Williams
    im Kino mit deut­schen Untertiteln
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