Kategorie: archiv

  • [:de]Wolken über Lützerath[:]

    [:de]Wolken über Lützerath[:]

    [:de]

    Ein Film von Lukas Reiter. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In Lützerath ver­läuft für Blinker, Ronni und die Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger die 1,5 Grad-Grenze. Auf unter­schied­li­che Art kämp­fen sie für den Erhalt des Dorfes im rhei­ni­schen Braunkohlerevier. Während Blinker auf Barrikaden setzt und Ronni sich auf die Medienstrategie der Besetzung kon­zen­triert, ver­sucht die ört­li­che Grünen-Abgeordnete den Protest zu unter­stüt­zen und muss eine schwe­re Niederlage ein­ste­cken, als die Ampelkoalition dem Kohlekompromiss mit RWE zustim­men – der zwar den Ausstieg bis 2030 fest­hält, aber Lützerath dem Konzern opfert. Nach der Räumung blei­ben Bilder der Zerstörung, Erinnerungen und erst lang­sam hei­len­de Wunden.

    Credits:

    DE 2025, 110 Min., deut­sche OmeU
    Regie & Kamera:  
    Lukas Reiter
    Schnitt: Christoph Hans

    Trailer:
    WOLKEN ÜBER LÜTZERATH | Trailer | Kinostart: 18.05.26
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    [:]
  • [:de]filmPOLSKA reloaded – Travel Essentials[:]

    [:de]filmPOLSKA reloaded – Travel Essentials[:]

    [:de]

    Rzeczy niez­będ­ne
    am 27.5.. 18:00 im fsk. Einführung: Bartek Tesarz (Polnisches Institut Berlin)

    [Tickets]

    Eigentlich will sich die hoch­schwan­ge­re Kriegsjournalistin Ada eine Auszeit bei ihrem Partner in Hamburg gön­nen. Doch dann bekommt sie aus Polen ein Buch zuge­schickt, in dem eine Frau ihre Missbrauchserfahrungen als Kind schil­dert – ver­se­hen mit einer per­sön­li­chen Widmung und einer Telefonnummer. Gegen jede Vernunft macht sich Ada auf den Weg in ihre alte Heimat. Dort trifft sie sich mit Roksana, der Autorin des Buchs. Diese bit­tet Ada, mit ihr in die pol­ni­sche Provinz zu fah­ren, wo bei­de auf­ge­wach­sen sind. Vielleicht kön­nen sie nach dem Tod von Roksanas Vater ihre Mutter dazu brin­gen, das Schweigen über die Ereignisse von damals zu bre­chen.
    Das odd cou­ple macht sich auf den Weg, um zu rekon­stru­ie­ren, was gesche­hen ist – oder ob sich Roksana die Geschichte viel­leicht nur aus­ge­dacht hat.

    Kamila Taraburas Langfilm-Debüt ist eine fein­füh­li­ge Mischung aus Roadmovie, Thriller, Krimi und Psychoporträt, das vie­le über­ra­schen­de Wendungen nimmt, um par­al­lel meh­re­re Geschichten zu erzäh­len. Dabei kann sich die Regisseurin vor allem auf ihre traum­haft inter­agie­ren­den Hauptdarstellerinnen Dagmara Domińczyk (Ada) und Katarzyna Warnke (Roksana) ver­las­sen, deren Schweigen oft bered­ter ist als ihre Worte. [Rainer Mende] 

    PL/LT 2024, 101 Min., poln. OmU, Regie: Kamila Tarabura, mit: Dagmara Domińczyk, Katarzyna Warnke, Małgorzata Hajewska-Krzysztofik, Andrzej Konopka 

    wei­te­re filmPOLSKA Termine:

    • vorbei 
    TRAVEL ESSENTIALS (Rzeczy niez­będ­ne) dra­ma I 2024 I Poland, Germany
    [:en]

    [:]
  • [:de]Scherbenland[:]

    [:de]Scherbenland[:]

    [:de]

    Ein Film von  Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Scherbenland erzählt von einer Band, deren ers­tes Album mit der Frage begann: „Warum geht es mir so dre­ckig?“ – und von einer Stadt, die durch ihre Lieder ver­än­dert wur­de. Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Alles ver­än­dert sich“ und „Der Traum ist aus“ geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik beglei­tet Hausbesetzungen, poli­ti­sche Kämpfe und die Suche nach einem ande­ren Leben.

    Der Film folgt den Spuren die­ser Zeit und fragt: Was ist von die­sem Aufbruch geblie­ben? Und was pas­siert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart tref­fen? Im Berlin von heu­te begeg­net „Scherbenland“ Musiker:innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzäh­len – dar­un­ter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik ent­steht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwi­schen Mythos, Gentrifizierung und neu­er kul­tu­rel­ler Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heu­te. Und über die Frage, ob bei­des noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.

    Credits:

    DE 2026, 100 Min., Deutsche OF
    Regie:  Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner
    Kamera: Thomas Lütz, Thomas Hering, Florian Geyer
    Schnitt: Thomas Kleinwächter

    Trailer:
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    [:en]

    A film by  Lutz Pehnert and Ferdinand Hübner. On May 3rd at the fsk. In German.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Scherbenland tells the sto­ry of a band who­se first album began with the ques­ti­on: „Why am I so mise­ra­ble?” – and of a city trans­for­med by their songs. In the ear­ly 1970s, Kreuzberg beca­me a test­ing ground for a coun­ter­cul­tu­re. With songs like „Destroy What Destroys You,” „Everything Changes,” and „The Dream Is Over,” Ton Steine ​​Scherben gave a voice to a generation.

    Credits:

    DE 2026, 100 Min., Deutsche OF
    Regie:  Lutz Pehnert und Ferdinand Hübner
    Kamera: Thomas Lütz, Thomas Hering, Florian Geyer
    Schnitt: Thomas Kleinwächter

    Trailer:
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    [:]
  • [:de]Wild Foxes[:]

    [:de]Wild Foxes[:]

    [:de]

    Ein Film von  Valéry Carnoy,. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In einem Sportinternat im länd­li­chen Frankreich träumt der jun­ge talen­tier­te Boxer Camille von einer Zukunft im Profisport. Camille ist ehr­gei­zig, gilt als unschlag­bar im Ring – und füt­tert heim­lich Füchse im angren­zen­den Wald. Als er bei einem sei­ner Waldausflüge von einem Felsen abstürzt, über­lebt er nur des­halb knapp, weil ihn sein bes­ter Freund Matteo ret­tet. Nach schnel­ler Genesung wird Camille zuneh­mend von uner­klär­li­chen Schmerzen heim­ge­sucht, die sein Training beein­träch­ti­gen und sei­nen Traum von einer Karriere bedro­hen. Auch die Beziehung zu sei­nem Team ver­schlech­tert sich, denn in der Welt der jun­gen Boxer gibt es für Schwäche kei­nen Platz. Als ein wich­ti­ges Turnier in Brüssel ansteht, setzt Camille alles auf eine Karte – und setzt dabei auch sei­ne Freundschaft mit Matteo aufs Spiel…
    „Boxfilme gibt es wie Sand am Meer, man muss also einen guten Grund haben, um noch einen zu dre­hen. Den hat der bel­gi­sche Regisseur Valéry Carnoy, denn eigent­lich hat er kein wirk­li­ches Interesse am Boxen selbst, nutzt den Sport und die mit ihm ver­bun­de­nen Klischees jedoch, um in sei­nem Debütfilm Wild Foxes auf gelun­ge­ne Weise Strukturen und Folgen toxi­scher Männlichkeit zu sezie­ren.“
    programmkino.de

    Credits:

    La Danse des Renards
    FR/BE 2025, 94 Min., fran­zö­si­sche OmU
    Regie:
     Valéry Carnoy,
    Kamera: Arnaud Guez,
    Schnitt:
    Suzana Pedro
    mit:
    Samuel Kircher, Fayçal Anaflous, Anna Heckel, Jef Jacobs, Hassane Alili, Salahdine El Gharchi, Jean Baptiste Durand, Raphaël Thierry unter der Mitwirkung von Yoann Blanc

    Trailer:
    Wild Foxes (offi­zi­el­ler Trailer) | Ein Film von Valéry Carnoy | Ab 7. Mai im Kino

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    [:en]

    A film by Valéry Carnoy,. In French with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    At a boar­ding school spe­cia­li­sing in sports, Camille, a young boxing star recent­ly crow­ned French cham­pi­on, is nar­row­ly saved from a fatal acci­dent by his best fri­end Matteo. As anxie­ty slow­ly gnaws away at him, he beg­ins to ques­ti­on his pas­si­on for boxing and his clo­se fri­end­ship with Matteo.

    Credits:

    La Danse des Renards
    FR/BE 2025, 94 Min., fran­zö­si­sche OmU
    Regie:
     Valéry Carnoy,
    Kamera: Arnaud Guez,
    Schnitt:
    Suzana Pedro
    mit:
    Samuel Kircher, Fayçal Anaflous, Anna Heckel, Jef Jacobs, Hassane Alili, Salahdine El Gharchi, Jean Baptiste Durand, Raphaël Thierry unter der Mitwirkung von Yoann Blanc

    Trailer:
    Wild Foxes (offi­zi­el­ler Trailer) | Ein Film von Valéry Carnoy | Ab 7. Mai im Kino

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  • [:de]Was an Empfindsamkeit bleibt[:]

    [:de]Was an Empfindsamkeit bleibt[:]

    [:de]

    Ein Film von Daniela Magnani Hüller.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Regisseurin Daniela Magnani Hüller hat vor 14 Jahren einen Femizidversuch durch einen dama­li­gen Mitschüler über­lebt. In ihrem Dokumentarfilm nähert sie sich der Tat und ihrer Reflexion über die Tat in einer frag­men­ta­ri­schen Erzählung. Vor allem spricht sie mit den Menschen, deren Handeln/Nicht-Handeln damals für sie eine wich­ti­ge Rolle gespielt hat. Sie befragt eine Lehrerin, eine ehe­ma­li­ge Mitschülerin, einen Arzt, einen Staatsanwalt, eine Kommissarin, ihre Halbschwester und eine Freundin in Brasilien zu ihren Erinnerungen.

    Hüller macht das vom Mordversuch gespann­te Netz der Verantwortungen begeh­bar. Monströses Gebäude. Hinter jeder Tür die­ses kaf­ka­es­ken Gebildes erwar­tet ein wei­te­rer, zwar sehr beschämt-betrof­fen her­ein­bli­cken­der Repräsentant eines Subsystems, doch schluss­end­lich fin­den wir lau­ter „Nicht Verantwortliche“, „Nicht Befugte“, „Oder das sieht-das-Gesetzbuch eben nicht vor“. Doch aus die­sen Interviews macht die Regisseurin kei­ne Fallen. Sie stellt zwar kon­fron­ta­ti­ve Fragen – lässt manch einen kalt auf­lau­fen –, doch gestell­te Fragen sind ehr­lich, es sind Gedanken, die Hüller wohl seit über zehn Jahren mit sich schleppt. Und end­lich Klarheit dar­über haben will.“ Niklas Michels | kinozeit

    .

    Credits:

    DE 2026, 91 Min., deutsch por­tu­gie­si­sche OmU, am 14.5. mit eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Daniela Magnani Hüller
    Kamera: Noah Böhm
    Montage: Melanie Jilg

    Trailer (Ausschnitt):
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    [:en]

    A film by Daniela Magnani Hüller. Starts May 14th at the fsk. In German and Portuguese with German sub­tit­les. On May 14th with English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Ein Film wie ein Haus vol­ler lang ver­schlos­se­ner Räume, düs­te­rer Kammern. Doch jedes Zimmer wird geöff­net: Puppenspiele, Schmetterlinge, Farbe, Licht! Dem Schweigen die Wirkmacht neh­men – das will die­ses auto­bio­gra­fi­sche Dokumentarfilm-Debüt. Vor 14 Jahren über­leb­te die Regisseurin einen Femizidversuch, ver­übt von einem schon zuvor über­grif­fi­gen Mitschüler. Eine Tat, deren sub­jek­ti­ve und objek­ti­ve Unfassbarkeit Daniela Magnani Hüller nicht hin­neh­men will. In Bildern der Empfindsamkeit legt sie Erinnerungen frei, im Voice-Over macht sie ihre Stimme hör­bar, ergreift die Möglichkeit einer gestärk­ten eige­nen Perspektive – auf das Geschehen, die Gegenwart des Traumas, die Zukunft eines Lebens ohne Angst. Gespräche for­dert sie ein und zieht sie in oft distan­ziert gefilm­ten Großräumen durch, mit einer Lehrerin, Schulfreundin, Kriminalbeamtin, dem Staatsanwalt. Sie fragt nach dem Warum des jewei­li­gen (Nicht-)Handelns. Sachlich, kon­se­quent, beein­dru­ckend gefasst rekon­stru­iert sie Vorgänge und Versagen, und stellt – Jahre nach der Tat – die Frage nach Verantwortlichkeit: an die Einzelnen, die Schule, Justiz und Gesellschaft. Gewalt gegen Frauen – die Entfaltung einer Innen-/Außenperspektive.

    .

    Credits:

    DE 2026, 91 Min., deutsch por­tu­gie­si­sche OmeU
    Regie: Daniela Magnani Hüller
    Kamera: Noah Böhm
    Montage: Melanie Jilg

    Trailer (Ausschnitt):
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    [:]
  • [:de]filmPOLSKA reloaded – Pociągi / Trains[:]

    [:de]filmPOLSKA reloaded – Pociągi / Trains[:]

    [:de]

    am 29.4.. 18:00 im fsk. Einführung: Bartek Tesarz (Polnisches Institut Berlin)

    [Tickets]

    Pociągi / Trains
    PL/LT 2024
    R/B: Maciej Drygas
    80 min, oT
    S: Rafał Listopad
    M: Paweł Szymański

    Hitze und Unmengen von Stahl in einer gro­ßen Werkhalle. Eine schwe­re Dampflok wird zusam­men­ge­setzt und auf die Schienen gestellt. Waggons wer­den ange­kop­pelt, der Zug wird erst gezo­gen, setzt sich dann selbst in Bewegung, nimmt Fahrt auf und die Reise beginnt – eine Reise durch die Geschichte der Eisenbahn, des Films und der ers­ten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

    In sei­ner exzel­lent mon­tier­ten Found-Footage-Sinfonie, die ohne gespro­che­ne Worte aus­kommt, reiht Drygas Aufnahmen aus ganz Europa wie Waggons chro­no­lo­gisch anein­an­der. Im Zusammenspiel mit der kon­ge­nia­len Begleitmusik (meis­ter­haft abge­mischt von Saulius Urbanavičius) erzählt er eine Geschichte, die von Aufbruchsgeist und Fortschritt kün­det – und davon, wie die Entwicklung immer wie­der in bewaff­ne­te Konflikte mün­det, an denen die Eisenbahn in ver­schie­de­nen Rollen ent­schei­den­den Anteil hat.

    Wie bei einer Bahnfahrt wird die Geschwindigkeit gestei­gert und gedros­selt, wir bli­cken auf Landschaften links und rechts, begrü­ßen und ver­ab­schie­den Mitreisende und keh­ren doch immer wie­der zum Leitmotiv des end­lo­sen Schienenstrangs zurück. [Rainer Mende]

    Der Regisseur und Produzent Maciej Drygas (geb. 1956 in Łódź) war Assistent von Krzysztof Zanussi und Krzysztof Kieślowski, dann dreh­te er selbst inter­na­tio­nal preis­ge­krön­te Dokumentarfilme wie „Hear My Cry” (1991), „One Day in People’s Poland“ (2005) oder „Violated Letters” (2011). Als Dozent der Filmuniversität Łódź betreu­te er seit 2007 weit über 100 fil­mi­sche Arbeiten von Studierenden.

    Vita Želakeviciute (geb. 1959 in Kaunas/Litauen) stu­dier­te Film in Moskau sowie Kamera an der Filmhochschule Łódź. Zwischen 1997 und 2004 ver­öf­fent­lich­te sie in Polen fünf Dokumentarfilme, außer­dem betreut sie Filmarbeiten von Studierenden. Nach „Danger Zone“ (2023) ist „Trains“ der zwei­te lan­ge Dokumentarfilm, den sie als Produzentin betreute.

     

    wei­te­re filmPOLSKA Termine:

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  • Otherwise In Istanbul

    [:de]Tickets

    A crea­ti­ve dance docu­men­ta­ry, Otherwise in Istanbul, fol­lows the Istanbulian dancer Mihran Tomasyan, in a nar­ra­ti­ve told through his Armenian fami­ly histo­ry and iden­ti­ty, woven with archi­ves, a coll­ec­tively impro­vi­sed cho­reo­gra­phy and the cha­os of con­tem­po­ra­ry Istanbul.
    Otherwise in Istanbul looks at life in Istanbul through Mihran’s sto­ry; his dance years in France as well as fami­ly clips; like his Armenian grand­mo­ther who has wit­nessed the trans­for­ma­ti­on of Turkish Republic, as w…

    [:en]A crea­ti­ve dance docu­men­ta­ry, Otherwise in Istanbul, fol­lows the Istanbulian dancer Mihran Tomasyan, in a nar­ra­ti­ve told through his Armenian fami­ly histo­ry and iden­ti­ty, woven with archi­ves, a coll­ec­tively impro­vi­sed cho­reo­gra­phy and the cha­os of con­tem­po­ra­ry Istanbul.
    Otherwise in Istanbul looks at life in Istanbul through Mihran’s sto­ry; his dance years in France as well as fami­ly clips; like his Armenian grand­mo­ther who has wit­nessed the trans­for­ma­ti­on of Turkish Republic, as w…[:]

  • [:de]Achtung Berlin – Luisa[:]

    [:de]Achtung Berlin – Luisa[:]

    [:de]

    Mittwoch, 22.4. 20:45  (Wettbewerb Spielfilm)
    DE 2025, 94 Min.,
    Sprache [deutsch] UT [eng­lisch]
    Regie: Julia Roesler, Buch: Julia Roesler, Silke Merzhäuser

    [Tickets]

    Luisa lebt in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung am Rande einer deut­schen Kleinstadt. Sie liebt Partys, ist für jeden Spaß zu haben, lässt sich auf Flirts und Abenteuer ein. Zunächst unbe­merkt wird Luisa stil­ler – über­ra­schend kommt her­aus, dass sie schwan­ger ist. Sie selbst schweigt dazu, wie es pas­siert ist. Alle wis­sen, dass ihr Freund Anton nicht zeu­gungs­fä­hig ist. Ein Verdacht auf sexu­el­len Missbrauch liegt nahe. Luisa ent­schließt sich, die Schwangerschaft abbre­chen zu las­sen. Es wird poli­zei­lich ermit­telt, ob eine Straftat vor­liegt – die Ermittlungen wer­den zur Belastungsprobe für Luisa, ihre Beziehung zu Anton und die gesam­te Wohngruppe.

    wei­te­re Achtung Berlin! Termine:

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    [:]
  • [:de]Achtung Berlin – Im Licht der Sandbank[:]

    [:de]Achtung Berlin – Im Licht der Sandbank[:]

    [:de]

    Mittwoch, 22.4. 18:30  (Wettbewerb Dokumentarfilm)
    DE 2025, 75 Min.
    Sprache [deutsch], [eng­lisch], [fran­zö­sisch] UT [eng­lisch]
    Regie, Buch: Kilian Helmbrecht

    [Tickets]

    Als Vogelwart ver­bringt Kilian sie­ben Monate allei­ne auf Scharhörn, einer Düneninsel in der Helgoländer Bucht. Seine Aufgaben bestehen aus Vogelzählung, Observierung und dem Sammeln von Treibgut. Das Gespür für die sich stets ver­än­dern­de Landschaft mit ihren Vogelschwärmen am Himmel und dem extrem wech­seln­den Wetter liegt eben­so in den Bildern wie im unge­küns­tel­ten Soundtrack aus Wind, Regen und Vogelrufen. Kontakte nach außen sind rar, aber umso deut­li­cher wirkt das Eindringen der Außenwelt. Vorboten des Klimawandels und Nachrichten aus dem Krieg errei­chen die Insel. In der melan­cho­li­schen Grundstimmung liegt sowohl ein Echo der Einsamkeit als auch die Ahnung, dass die Existenz die­ses Ortes ohne eige­nes Zutun zutiefst bedroht ist. In der genau­en Beobachtung ent­steht ein Sinnbild für das Verschwinden von Vielfalt und wie es beginnt.

    As a bird war­den, Kilian spends 7 months alo­ne on a bar­ri­er island. A film about affec­tion for the land­scape and its impen­ding loss.

    wei­te­re Achtung Berlin! Termine:

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  • [:de]Achtung Berlin – Nichts bleibt und nichts verschwindet [:]

    [:de]Achtung Berlin – Nichts bleibt und nichts verschwindet [:]

    [:de]

    Dienstag, 21.4. 20:45  (Wettbewerb Dokumentarfilm)
    DE 2026, 79 Min.
    Sprache [deutsch], [eng­lisch], [rumä­nisch] UT [eng­lisch, deutsch – dual]
    Regie, Buch: Paul Sonntag

    [Tickets]

    Eine Straßenecke in Berlin-Moabit ver­än­dert sich: Aus einem altern­den Supermarkt wird eine Baustelle, wird ein Neubau. Regale wer­den ein­ge­räumt, Wände abge­ris­sen, Pause gemacht und Geld gezählt. Die Menschen, die hier arbei­ten, las­sen den Ort ent­ste­hen und ver­ge­hen. In wel­cher Beziehung ste­hen sie zu ihm? Wie bestimmt er die Umstände ihrer Arbeit? Über einen Zeitraum von fünf Jahren unter­sucht der Film mit Geduld, Humor und lie­be­vol­lem Blick das Verhältnis zwi­schen Konstanten und Veränderung am Ort. Verschiedene Versionen des Ortes über­la­gern sich und fin­den zwi­schen Kühlregal, Baugerüst und Sichtbeton gleich­zei­tig statt. Mal spie­le­risch, mal gespens­tisch, kom­men dabei Wiederholungen zum Vorschein, wie Echos zwi­schen den Welten.

    On a Berlin street cor­ner a small super­mar­ket trans­forms into a tene­ment block – bet­ween the ais­les and on the scaf­fol­ding some­thing slow­ly changes.

    wei­te­re Achtung Berlin! Termine:

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