The Love That Remains

The Love that Remains

Ein Film von  Hlynur Pálmason. Ab 18.6. im fsk.

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Gemeinsam mit ihren drei Kindern und Familienhund „Panda“ füh­ren Anna und Magnús ein unauf­ge­reg­tes Leben an der wei­ten Küste Islands. Magnús, der von allen nur Maggi genannt wird, ist als Hochseefischer oft tage­lang auf dem Meer, wäh­rend Anna auf ihren Durchbruch als Künstlerin hofft. Dazwischen wan­dern sie mit den Kindern in den Bergen, ste­chen Fische auf den Seen, lau­fen Schlittschuh, schie­ßen Bogen, sam­meln Heidelbeeren oder beob­ach­ten Wildpferde und Wale. Dabei haben sich Anna und Maggi schon vor einer gan­zen Weile getrennt. Doch irgend­wie schaf­fen es die bei­den nicht, auch ihre Leben von­ein­an­der zu trennen.

The Love that Remains erzählt von der Natur, dar­über, was wir erschaf­fen, erneu­ern und zer­stö­ren, was uns eint und trennt sowie von feh­len­der Kommunikation und wider­sprüch­li­chen Gefühlen. Aber in ers­ter Linie geht es um Familie. Das ist der Kern des Films und damit steht er dann doch in einer Linie mit mei­nen frü­he­ren Kurz- und Spielfilmen.
Wir nei­gen dazu, die Welt als gro­ßes Ganzes zu sehen, wie etwa in der Politik. Für mich aber sind die klei­nen und inti­men Momente das Wichtigste im Leben. Die Dinge, die uns nahe gehen, wie Familie, Geschwister, Kinder, die Natur und der Ort, den wir bewoh­nen. Nach Godland (Ende Juni im fsk) woll­te ich eine Geschichte erzäh­len, die im Heute spielt und unse­re jet­zi­ge Welt erkun­det. Ich woll­te die Orte fil­men, die mich umge­ben, mei­ne Heimat, mei­nen Garten ohne etwas künst­lich erbau­en zu müs­sen. Ich woll­te die Welt zei­gen, wie sie wirk­lich ist.
Ich muss­te und woll­te einen Film über das Intime, das Alltägliche und sogar das Hässliche machen und nicht über das Epische, Perfekte oder Besondere. The Love that Remains ist ein sehr per­sön­li­cher, fami­liä­rer und eigen­ar­ti­ger Film – er hat etwas Träumerisches und Fluides.“
Hlynur Pálmason

Auch von Hlynur Pálmason: Godland

Credits:

IS/FR/DK/SE 2025, 109 Min., islän­di­sche OmU
Regie & Kamera:  Hlynur Pálmason
Schnitt: Julius Krebs Damsbo
mit: Saga Garðarsdóttir, Ída Mekkín Hlynsdóttir, Grímur Hlynsson, Anders Mossling, Sverrir Gudnason

Trailer:
The Love that Remains (Trailer OmU) – Saga Garðarsdóttir, Sverrir Guðnason
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