Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Ein Film von Regina Schilling. Ab 25.6. im fsk.

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Es war Mord.” Mit die­sen drei Worten endet Bachmanns Roman „Malina”. Sie klin­gen nach, wenn Sandra Hüller die Schriftstellerin an einem ima­gi­nä­ren letz­ten Tag in Rom ver­kör­pert. INGEBORG BACHMANNJEMAND, DER EINMAL ICH WAR nähert sich der Autorin über ihre eige­nen Worte: Briefe, Tagebücher, Literatur. Regina Schilling webt dar­aus ein hybri­des Porträt, das Spielszenen, Archivmaterial und Bachmanns Texte inein­an­der­fügt und die zen­tra­len Lebensphasen durch­misst – von der Kriegskindheit in Kärnten bis zum Aufstieg zum Star der Gruppe 47. Ein Film, der einer Autorin nach­spürt, die nie Feministin sein woll­te und heu­te wider Willen zur dring­li­chen Referenz für Debatten über Geschlecht und Macht gewor­den ist. (DOKFest München)

Credits:

DE/AT 2026, 95 Min., deut­sche OmeU
Regie:  Regina Schilling
Kamera: Johann Feindt
Schnitt: Carina Mergens
mit: Sandra Hüller 

Trailer:
Ingeborg Bachmann – Jemand, der ein­mal ich war | Offizieller Trailer | Ab 25. Juni im Kino
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