Donkey Days

Donkey Days

Ein Film von Rosanne Pel. Ab 25.6. im fsk.

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Anna und Charlotte leben in kon­stan­tem Wettbewerb mit­ein­an­der. So jeden­falls will es Mutter Ines, die mal die eine bevor­zugt, und es die ande­re spü­ren lässt. Trotzdem keh­ren die unglei­chen Schwestern – die eine que­er und unan­ge­passt, die ande­re eine ver­meint­lich toug­he Erfolgsfrau – in das Haus ihrer Kindheit in Norddeutschland zurück. Alte Wunden bre­chen auf und gut gehü­te­te Geheimnisse kom­men ans Licht: Wessen Asche ver­steckt ihre Mutter? Was ver­bin­det sie mit einer unga­ri­schen Eselfarm? Auf der Suche nach Antworten fin­den die unglei­chen Schwestern neu­es Vertrauen zueinander.

Eine schwar­ze Komödie der klei­nen Fiesheiten, wie sie nur in der Familie zu fin­den sind. In ihrem zwei­ten Spielfilm geht Regisseurin Rosanne Pel mit raf­fi­nier­tem Humor den oft pro­ble­ma­ti­schen Verhältnissen zwi­schen Müttern, Schwestern und Töchtern nach – und den gesell­schaft­li­chen Rollenbildern, die dahin­ter­ste­cken. „Donkey Days“ ist ein moder­ner, betö­rend absur­der Familienfilm vol­ler Empathie für sei­ne Figuren.

Credits:

NL/DE 2025, 108 Min., Originalfassung in Deutsch, Englisch und Niederländisch, teil­wei­se mit deut­schen Untertiteln
Regie:  Rosanne Pel
Kamera: Aafke Beernink
Schnitt: Xander Nijsten
mit Jil Krammer, Susanne Wolff, Hildegard Schmahl, Amke Wegner, Carla Juri

Trailer:
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