Kino

fsk KinoDas fsk Kino ist ein unab­hän­gi­ges Film­kunst­ki­no in Ber­lin Kreuz­berg … wei­ter­le­sen

 

 


Neu:

  • fsk für Zuhau­se  Wer uns ver­misst, kann jetzt eine Aus­wahl an Fil­men, die wir gespielt haben, online gucken.
  • Jan Peters hat bei uns im Foy­er ein klei­nes Kino in einer Box auf­ge­stellt, in dem sich eine Per­son coro­na­ge­recht täg­lich einen neu­en kur­zen Film aus sei­ner Rei­he „Eigent­lich Eigent­lich Janu­ar” anschau­en kann. (Nur noch bis 4.10.!!)

→ Aktu­el­les:

Aus nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den wird der Kino­be­such jetzt Ände­run­gen unter­wor­fen sein, des­halb hier eini­ge wich­ti­ge Covid 19 Infor­ma­tio­nen:

wei­ter…


Wie über­all sonst, gel­ten die bekann­ten Abstands­re­geln (> 1,5 m) auch im Kino, im Saal wie im Foy­er. In unse­ren Räu­men muss eine Schutz­mas­ke getra­gen wer­den, nur auf den Kino­plät­zen nicht.
Ganz regel­ge­recht wer­den die Sitz­ab­stän­de (> 1,5 m) in den Sälen dafür sor­gen, dass die Fil­me in locke­rer Distanz von­ein­an­der genos­sen wer­den kön­nen, Paa­re aus­ge­schlos­sen (die müs­sen halt zusam­men sit­zen – die 2er-Plät­ze sol­len Gäs­ten vor­be­hal­ten sein, die auch gemein­sam kom­men). Die erlaub­ten Plät­ze in den Sälen sind gekenn­zeich­net. Beim Ein- und Aus­lass gibt es ein Leit­sys­tem. Unse­re Lüf­tung wird fri­sche Luft (100% Frisch­luft, kein Umluft­an­teil) durch den Raum zir­ku­lie­ren las­sen und einen über­an­ge­mes­se­nen Austausch gewähr­leis­ten.
Am Ein­gang und vor den Toi­let­ten ste­hen Des­in­fek­ti­on­mit­tel­spen­der. Berüh­rungs­flä­chen wer­den regel­mä­ßig des­in­fi­ziert.
Eine neue Kas­se ermög­licht auch Kar­ten­zah­lung und die Möglick­eit, online Kino­ti­ckets zu kau­fen, aber (wich­tig für Inhaber*innen von 10er oder 2er-Kar­ten!) tele­fo­ni­sche Reser­vie­run­gen und Kauf an der Abend­kas­se sind zudem mög­lich.
Erfor­der­lich für das sog. Tra­cing, also die Rück­ver­fol­gungs­mög­lich­keit von Kon­tak­ten, sind Gäs­te­lis­ten. Sie sind nicht ein­seh­bar für ande­re Gäs­te und wer­den nach 4 Wochen von uns wie­der ver­nich­tet.
Wenn wir alle ein für rück­sicht­vol­les Mit­ein­an­der sor­gen, wird der Kino­be­such sicher wie­der zu dem Erleb­nis, das er sein soll­te. Wir freu­en uns!

…weni­ger


→ jetzt im Kino:


  • Beco­m­ing Black: Von den 1960er Jah­ren in Ost-Ber­lin bis in die Gegen­wart ent­fal­tet sich in die­sem inti­men, berüh­ren­den Selbst­por­trät eine klu­ge und bis­her unge­schrie­be­ne deut­sche His­to­rie.



 

  • Fünf befreun­de­te Jugend­li­che in der Pro­vinz, die kurz vor dem Abitur ste­hen und noch nicht wis­sen, wie es danach wei­ter­ge­hen soll. Nack­te Tie­re 
    [Tickets & Ter­mi­ne]


  • Der See der wil­den Gän­se ist wild, häss­lich und bru­tal, aber zugleich wun­der­schön und melan­cho­lisch. Diao Yin­an ist, nach sei­nem eis­kal­ten Feu­er­werk am hel­lich­ten Tag mit dem hei­ßen Meis­ter­werk Der See der wil­den Gän­se in der aller­ers­ten Rei­he inter­na­tio­na­ler Fil­me­ma­cher ange­kom­men. Tom Dorow | indiekino.de [Tickets & Ter­mi­ne]


  • Der Film Paris Cal­li­gram­mes ver­eint mei­ne per­sön­li­chen Erin­ner­ung­en an die 1960er Jah­re mit einem Por­trät der Stadt und einem Sozio­gramm der Zeit.” Ulri­ke Ottin­ger
    [Video on demand]

  • * mit Woche ist hier immer die Kino­wo­che (Do – Mi) gemeint.

    Neu­es­ter Film­bei­trag:

    EXPERIMENTAL SHORTS 10. Kur­di­sches Film­fes­ti­val Ber­lin
    Als neu­ens Pro­gramm­high­light zeigt das 10. Kur­di­sche Film­fes­ti­val Ber­lin (08.–14. Okto­ber) in die­ser Rei­he expe­ri­men­tel­le Kurz­fil­me aus kur­di­schen Her­kunf­s­län­dern und der Dia­spo­ra. Die Aus­wahl bie­tet beson­de­re cine­ma­ti­sche Ein­drü­cke zwi­schen Film und…