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Continuity


Ein Film von Omer fast. Ab 17.11. im fsk.

Omer Fast ist Video­künst­ler. Im Mar­tin-Gro­pi­us-Bau gibt es ab 18.11. unter dem Titel „Reden ist nicht immer die Lösung“ eine Aus­stel­lung mit sie­ben sei­ner Pro­jek­te zu sehen. Die letz­te Ber­li­na­le hat­te 2 Fil­me von ihm im Pro­gramm: Das vor kur­zem im Kino gelau­fe­ne Vexier­spiel „Rema­in­der“ lief im Pan­ora­ma, der ungleich kom­ple­xe­re „Con­ti­nui­ty“ ent­spre­chend beim Forum Expan­ded. Wei­ter­le­sen

Les Sauteurs – Those Who Jump


Ein Film von Moritz Sie­bert, Este­phan Wag­ner, Abou Bakar Sidi­bé, Ab 17. Novem­ber im fsk.
Am 18.+ 22.11. in Anwe­sen­heit der Regisseure.

Vom Berg Guru­gu blickt man auf die spa­ni­sche Enkla­ve Melil­la an der nord­afri­ka­ni­schen Mit­tel­meer­küs­te. Afri­ka und die Euro­päi­sche Uni­on wer­den hier durch eine hoch­ge­si­cher­te Grenz­an­la­ge, bestehend aus drei Zäu­nen, von­ein­an­der getrennt. In den Wäl­dern des Berg­aus­läu­fers leben Geflüch­te­te, meist aus der Sub­sa­ha­ra-Regi­on, die ver­su­chen, die­se Wei­ter­le­sen

Die Wildente


Ein Film von Simon Stone. Ab 27.10. im fsk.

Neh­men Sie einem Durch­schnitts­men­schen die Lebens­lü­ge, und Sie neh­men ihm zu glei­cher Zeit das Glück.“ so heißt es in dem gleich­na­mi­gen Stück des Nor­we­gers Hen­rik Ibsen, das die­ser Ver­fil­mung zu Grun­de liegt. Wie wir sehen wer­den, gilt dies nicht nur für Chris­ti­an, der aus den USA zur Hoch­zeit sei­nes Vaters nach Hau­se in sein Hei­mat­dorf zurück­kehrt. Sei­ne geschei­ter­te Ehe und sei­ne Alko­hol­sucht ver­heim­licht er dort lie­ber. Da er die Hei­rat sei­nes Vaters mit einer viel zu jun­gen Frau und bis­he­ri­gen Ange­stell­ten für unan­ge­mes­sen hält, ver­bringt Chris­ti­an die Wei­ter­le­sen

Dieses Sommergefühl


Ein Film von Mikhaël Hers. Ab 3.11.16 im fsk.

Durch ihren plötz­li­chen Tod wird die jun­ge Fran­zö­sin Sasha aus dem Leben von Law­rence geris­sen. Voll­kom­men unvor­be­rei­tet bleibt er rat­los allein zurück im Leben. Er hält Kon­kt­akt zu Sashas Fami­lie und all­mäh­lich ent­wi­ckelt sich eine tie­fe Freund­schaft zwi­schen ihm und Sashas Schwes­ter Zoé. Im Fluss der Zeit ver­än­dern sich bei­der Leben: wäh­rend Zoé mit ihrem Mann eine Fami­lie grün­det, zieht Law­rence aus Ber­lin, streift Paris und ent­schei­det sich schließ­lich dafür, zurück in sein Hei­mat­land Ame­ri­ka zu gehen. Som­mer ver­ge­hen und begin­nen und Wei­ter­le­sen

Die Ökonomie der Liebe


Ein Film von Joachim Lafos­se. Ab 3.11.im fsk.

Marie (Béré­ni­ce Bejo) und Boris (Céd­ric Kahn) sind ver­hei­ra­tet und haben zwei klei­ne Töch­ter. Obwohl sie sich vor Kur­zem getrennt haben, leben bei­de noch zusam­men in der geräu­mi­gen Eigen­tums­woh­nung, denn Boris fin­det kei­ne ande­re Woh­nung, die Mie­te dafür könn­te er sich auch gar nicht leis­ten, weil er momen­tan kaum Arbeit hat. Um sich inner­halb der Woh­nung so gut Wei­ter­le­sen

Die Geschwister


Ein Film von Jan Krüger.

Thies arbei­tet für eine Immo­bi­li­en­ver­wal­tung und weiß des­halb, wer auf dem ange­spann­ten Ber­li­ner Markt eine Chan­ce auf eine Woh­nung hat und wer nicht. Die Geschwis­ter Bru­no und Son­ja, die er bei einer Woh­nungs­be­sich­ti­gung ken­nen­lernt, haben ohne fes­tes Ein­kom­men und einem unge­klär­ten Auf­ent­halts­sta­tus kaum wel­che. Thies besorgt den bei­den Geschwis­tern eine kos­ten­lo­se Unter­kunft unter der Hand, beginnt eine Affä­re mit Bru­no und ver­strickt sich immer tie­fer in das Schick­sal zwei­er Men­schen, die aus ihrer Hei­mat geflo­hen sind. Wei­ter­le­sen

Where is Rocky II?


Ein Film von Pierre Bis­muth.

Aus­gangs­punkt die­ses ver­gnüg­li­chen Spiels aus Insze­nie­rung, Doku­ment und Expe­ri­ment ist ein geheim­nis­vol­les Kunst­werk, das nach sei­ner Fer­tig­stel­lung in den 1970-er Jah­ren ver­schwand, weil es prak­tisch unsicht­bar ist: ein rie­si­ger, aus Fiber­glas gefer­tig­ter Stein namens Rocky II (Rocky I war aus Papp­ma­schee und daher sehr end­lich), der irgend­wo in der Moja­ve-Wüs­te zwi­schen sei­nen ech­ten Kol­le­gen abge­legt wur­de und dann nicht mehr von ihnen zu Wei­ter­le­sen

Die Geträumten


Ein Film von Ruth Beckermann.

Um Lie­be und Hass, um rich­ti­ge und fal­sche Wor­te, geht es in dem Film „Die Geträum­ten“. Im Zen­trum ste­hen Inge­borg Bach­mann und Paul Celan, die sich im Nach­kriegs­wien ken­nen­ge­lernt haben. Deren Brief­wech­sel bil­det die Text­grund­la­ge. Wei­ter­le­sen

Der zornige Buddha


bei uns nur am Sonn­tag, 16.10.16, Beginn 15:45Uhr

Ein beob­ach­ten­der Doku­men­tar­film von Ste­fan Ludwig,

aus­ge­zeich­net als Bes­ter Doku­men­tar­film beim intern. 5‑Se­en-Film­fes­ti­val 2016

AT/DE 2016, 98 min, Ste­fan Ludwig

Sajó­ka­za, ein Dorf in Ost-Ungarn. János Orsós hat hier ein bud­dhis­ti­sches Gym­na­si­um für Roma-Jugend­li­che gegrün­det. In einer ras­sis­tisch auf­ge­heiz­ten Umge­bung will er den Teen­agern Wei­ter­le­sen

Seit die Welt Welt ist


Ein Film von Gün­ter Schwai­ger. Ab 20.10. im Kino.

Hea­vy Metal live auf dem Dorf­platz – das gibt es nicht nur in Schles­wig-Hol­stein, auch im Hoch­land von Kas­ti­li­en gehört es – neben Frei­luft­ki­no – zu den som­mer­li­chen Abwechs­lun­gen. Dies ist aller­dings nur ein klei­ner Aspekt von SEIT DIE WELT WELT IST – eigent­lich geht es eher ruhig und kon­tem­pla­tiv zu im Por­trait der Fami­lie von Gon­za­lo und Rosa, dem Klein­bau­ern und der Kran­ken­schwes­ter und ihren Söh­nen, und des Dor­fes Vado­con­des. Wei­ter­le­sen