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  • Everytime

    Everytime

    Ein Film von Sandra Wollner.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Langsam steigt die gold­ro­te Sonne groß und rund über den Dächern Berlins empor. In ein paar Stunden soll Jessie mit ihrer Familie die Urlaubsreise nach Teneriffa antre­ten. Doch dann geschieht ein Unglück, ein unend­li­cher Verlust, und die Zeit scheint still­zu­ste­hen. Viel spä­ter geht das Leben der ande­ren ein­fach wei­ter: für Jessies Mutter Ella, ihre Schwester Mellie und ihren Freund Lux. Trotz des Abstands ist für sie jedoch alles immer noch anders. Ella beschließt spon­tan, zum Tag des tra­gi­schen Geschehens zurück­zu­keh­ren. Die Reise, die nie statt­fand, tre­ten die drei jetzt an.
    Als Meisterin der behut­sa­men Zeitmanipulation hat sich die Regisseurin schon bei The Trouble with Being Born bewie­sen; hier setzt sie auf tem­po­rä­re Verschiebungen und die Magie der Erinnerung. Die Landschaft der kana­ri­schen Vulkaninsel wird bei allem rea­lis­tisch dar­ge­stell­ten äuße­ren Geschehen fast zu einem mythi­schen Ort, an dem die Irrationalität das Handeln über­nimmt. So ist es kein Wunder, dass die zu einem gel­ben Riesenpixel mutier­te Sonne schließ­lich end­los über dem Meereshorizont steht und nicht mehr unter­ge­hen will.
    Everytime fängt einen Zwischenzustand ein, eine Parallelwelt, in der sich die Trauernden bewe­gen. Sie sieht der Welt der Nicht-Trauernden ver­däch­tig ähn­lich, aber Zeit und Raum und Logik funk­tio­nie­ren hier anders. Mit ihrem Handy schickt Melli wei­ter­hin SMS an ihre gro­ße Schwester, und die Kamera glei­tet immer wie­der durch die wür­fe­li­ge Landschaft des Computerspiels, das die Mädchen immer gespielt haben. Ist Jessie hier zu fin­den? Oder in den grel­len Schwarzweiß-Kontrasten der kana­ri­schen Insel, auf der die Familie Urlaub machen woll­te, bevor Jessie starb, und auf die Ella nun Lux mit­nimmt?
    Sandra Wollner gibt kei­ne Antworten, aber ihr Film nimmt fas­zi­nie­ren­de, irr­lich­tern­de Wege, die sich immer wei­ter vom Realismus des Beginns ent­fer­nen. In Cannes wur­de Everytime in die­sem Jahr mit dem Preis für den bes­ten Film in der Sektion „Un cer­tain regard“ 2026 aus­ge­zeich­net.“
    Hendrike Bake | indiekino

    Am 22. & 23.8. zei­gen wir auch einen frü­he­ren Film von Sandra Wollner: Das unmög­li­che Bild

    Credits:

    DE/AT 2026 , 123 Min., deut­sche OmeU,
    Regie: Sandra Wollner
    Kamera: Gregory Oke
    mit: Birgit Minichmayr, Lotte Shirin Keiling, Tristán López, Carla Hüttermann, Naomi Elia Richard

    Audiodeskriptionen, Untertitel und Hörverstärkung mit der Greta App

    Trailer:
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  • Staatsschutz

    Staatsschutz

    Ein Film von Faraz Shariat.
    Am 13.9. 16:30 Film und anschlie­ßen­des Gespräch mit Justus von Daniels (Correctiv) und mit Faraz Shariat (Regisseur).

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    2019 erreg­te der Regisseur Faraz Shariat mit sei­nem Debüt Futur Drei mäch­tig Aufsehen. Bei der Berlinale gewann er den Teddy-Award für den Besten Spielfilm, und spä­ter eben­so den First Steps Award. Wer den frei finan­zier­ten, nicht nur der viel­schich­ti­gen Perspektiven wegen beein­dru­cken­den Film (noch ein­mal) sehen möch­te, hat bei uns dazu in am 1.+ 2.9. Gelegenheit.
    Bei sei­nem neu­en Film, dem Justizthriller Staatsschutz, geht er sehr viel grad­li­ni­ger vor als als beim bio­gra­fisch gefärb­ten Vorgänger. Sheo, eine jun­ge Staatsanwältin mit korea­ni­schem Hintergrund, gerät in die Schusslinie rech­ter Kreise, ermit­telt dazu auch in ihrem beruf­li­chen Umfeld und merkt, dass selbst ihre Position sie nicht schützt. Inhaltlich gibt es kein kon­kre­tes Vorbild, viel­mehr fasst das Drehbuch zusam­men, was nach lan­ger und inten­si­ver Recherche denk­bar ist. Umgesetzt als span­nen­des und direk­tes poli­ti­sches Kino, zieht uns Shariat den Boden der Gewissheit über die Gerechtigkeit des juris­ti­schen System unter den Füssen weg. In kon­gru­en­ten Bildern und mit einer zunächst über­mo­ti­viert und unzu­gäng­lich erschei­nen­den Protagonistin erzählt der Film rasant und ein­drucks­voll eine Geschichte, deren Inhalt mit „Staatsversagen“ nur höchst unzu­läng­lich beur­teilt wäre.
    „Faraz Shariat ist eben auch ein Kind der Popkultur, durch­bricht und stört damit die Schwere und neu­tra­le Sachlichkeit, balan­ciert meis­ter­haft zwi­schen Systemkritik und Suspense, gießt die Wut und Ohnmacht einer gan­zen Generation in die Form des Genres und ver­wan­delt sie in wehr­haf­te Kunst.“ Corinna Götz | The spot – media & film

    Credits:

    DE 2026 113 Min., Deutsch, Koreanisch OmeU,
    Regie: Faraz Shariat
    Kamera: Lotta Kilian
    Montage: Friederike Hohmuth
    mit: Chen Emilie Yan, Julia Jentsch, Alev Irmak, Arnd Klawitter, Sebastian Urzendowsky

    Trailer:
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  • Mes Petites Amoureuses

    Mes Petites Amoureuses

    Ein Film von Jean Eustache. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Ein Sommer der Unschuld endet abrupt. Der 13-jäh­ri­ge Daniel wird aus sei­nem behü­te­ten Landleben in die Enge der Stadt geris­sen und in die Härte der Erwachsenenwelt gesto­ßen. Statt Schule und Freundschaften bestim­men Arbeit, sozia­le Kälte und ers­te Auseinandersetzungen mit Sexualität sei­nen Alltag. Als Teil von Jean Eustaches auto­bio­gra­fisch gepräg­tem Kino ver­dich­tet der Film per­sön­li­che Erinnerungen zu einem beob­ach­ten­den Blick auf das Erwachsenwerden und eine Jugend, die ver­schwin­det, bevor sie sich ent­wi­ckeln kann.

    Credits:

    FR 1974, 123 Min., fran­zö­si­sche OmU
    Regie: Jean Eustache
    Kamera: Nestor Almendros,
    Schnitt: Françoise Belleville, Alberto Yaccelini, Vincent Cottrell, Jean Eustache
    mit Martin Loeb, Ingrid Caven, Jacqueline Dufranne, Dionys Mascolo, Henri Martinez, Jean-Noël Picq, Maurice Piala

    Trailer:

    kein Trailer.

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  • La Maman et la Putain

    La Maman et la Putain

    Ein Film von Jean Eustache. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Ein ziel­lo­ser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) ver­bringt sei­ne Tage zwi­schen zwei Frauen, end­lo­sen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direk­ter Offenheit zwi­schen Selbstinszenierung, Begehren und emo­tio­na­ler Grausamkeit ent­wi­ckelt. Ein bis heu­te her­aus­for­dern­des Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zuein­an­der zu finden.

    Credits:

    FR 1973, 215 Min., fran­zö­si­sche OmU
    Regie: Jean Eustache
    Kamera: Pierre Lhomme
    Schnitt: Jean Eustache, Denise de Casabianca
    mit Jean-Pierre Léaud, Françoise Lebrun, Bernadette Lafont, Isabelle Weingarten

    Trailer:
    LA MAMAN ET LA PUTAIN – Ein Film von Jean Eustache
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  • Filme von Jean Eustache

    Filme von Jean Eustache

    Jean Eustache, aus­ge­bil­de­ter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansons­ten bour­geoi­sen Nouvelle Vague. Fast auto­bio­gra­fisch spie­gelt sich sein Leben auch in sei­nen Filmen wie­der. Mit prä­zi­ser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und sozia­le Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum doku­men­ta­ri­scher Fiktion. Dank der Re:Visted-Reihe des Grand film-Verleihs kön­nen wir ein paar sei­ner Klassiker anbieten:

    LA MAMAN ET LA PUTAIN von 1973, in dem Jean-Pierre Léaud als Flaneur Alexandre zwi­schen zwei Frauen, end­lo­sen Gesprächen in Pariser Cafés auf der Suche nach sich selbst ist. So., 6.9. 13:00 [Tickets]

    Im auto­bio­gra­fisch gefärb­ten MES PETITES AMOUREUSES von 1974
    wird der 13-jäh­ri­ge Daniel aus sei­nem behü­te­ten Landleben geris­sen und in die Enge der Stadt und die Härte der Erwachsenenwelt gesto­ßen.
    So., 29.8. 16:00 [Tickets]

    LA ROSIÈRE DE PESSAC (1968) & LA ROSIÈRE DE PESSAC 79 (1979)
    Zwei Dokumentarfilme über die Wahl und das Fest der Rosenkönigin in Pessac bei Bordeaux, die jähr­lich im April und Juni statt­fin­den. Die Zusammenstellung bezieht kei­ne aus­drück­li­che Position zu den Ereignissen; deren schlich­te Dokumentation, 1968 und elf Jahre danach, macht Veränderungen deut­lich. So., 5.9. 14:15, Mi., 9.9. 17:45 [Tickets]

    UNE SALE HISTOIRE (1977) besteht aus zwei Filmen: Zunächst ent­stand ein 16-mm-Film, gedreht im Stil des Cinéma véri­té, in der ein Mann von sei­nen voy­eu­ris­ti­schen Erlebnissen in der Toilette eines Pariser Cafés erzählt, wo er ein Loch in der Wand zur Damentoilette ent­deckt hat. Seinen Text ließ Eustache spä­ter, auf 35mm gedreht, von einem pro­fes­sio­nel­len Schauspieler spre­chen. Die Filme wer­den aller­dings in umge­kehr­ter Reihenfolge vor­ge­führt, also die Fiktion vor der Dokumentation – wobei sich natür­lich auch die Frage stellt, was an der von Picq erzähl­ten Geschichte echt ist und was nicht. Auf die­se Weise gelang Eustache eine ein­zig­ar­ti­ge Reflexion über das Verhältnis von Dokumentarischem und Fiktivem. (+ Les pho­tos d’Alix)
    31.8. 18:15, Mo., 7.9. 17:45 [Tickets]

    NUMÉRO ZÉRO (1971)– das bezeich­net eine Art Nullpunkt, und tat­säch­lich hat Eustache hier fil­misch noch ein­mal von vorn ange­fan­gen: Er lässt sei­ne Großmutter Odette Robert aus ihrem Leben erzäh­len, unter­bro­chen nur von kur­zen Fragen oder Anmerkungen Eustaches, um den Redefluss in Gang zu hal­ten. 
    So., 30.8. 16:00 [Tickets]

    DU CÔTÉ DE ROBINSON (1964) Zwei jun­gen Männern, die an einem Sonntagnachmittag in Montmartre auf Frauensuche gehen. Der Film kon­zen­triert sich dabei auf Alltagsvorgänge, die nor­ma­ler­wei­se im Kino jener Zeit nicht gezeigt wur­den. &
    LE PÈRE NOËL A LES YEUX BLEUS (1966) Um das Geld für einen Mantel zu beschaf­fen, ver­dingt sich ein jun­ger Mann als Kaufhaus-Weihnachtsmann. Wiederum mischt Eustache Alltagsbeobachtungen und Fiktion, und zeich­net so das melan­cho­li­sche Portrait einer Provinzstadt.
    Di., 8.9. 17:45 [Tickets]

  • Ninja Motherf*cking Destruction

    Ninja Motherf*cking Destruction

    Ein Film von Lotta Schwerk. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Eine fil­mi­sche Langzeitstudie, die über 8 Jahre das Coming of Age von Leonie beglei­tet: Leonie und Marlene sind 18 Jahre alt, bes­te Freundinnen und sicher, dass nichts sie tren­nen kann. Doch Leonie ver­liebt sich in Naomi, gibt sich ganz ihrer gro­ßen Liebe hin und ent­fernt sich immer wei­ter von Marlene. Mit der Zeit stellt sich her­aus, dass Naomi an Depressionen lei­det, die Leonie zuneh­mend über­for­dern. Erst als die Beziehung end­gül­tig zer­bricht, merkt Leonie, wie sehr sie sich iso­liert hat. Sie ver­lässt Berlin und beginnt eine Ausbildung zur Gärtnerin in Brandenburg, die ihr dabei hilft, die Welt um sich her­um wie­der zu sor­tie­ren. Mit neu gefun­de­ner Stärke traut sie sich, nach Jahren der Entfremdung auf ihre Jugendfreundin Marlene zuzu­ge­hen.
    „Als ich 2017 begann, die­sen Film zu dre­hen, sehn­te ich mich nach einem Raum im Kino, in dem ein jun­ger weib­li­cher oder quee­rer Körper ohne den männ­li­chen Blick auf­wach­sen kann in der vul­ner­ablen Zeit zwi­schen 18 und 25. „Ninja Motherf*cking Destruction“ ist ein Film über Intimität, über Sexualität und über Körper, die sich über 8 Jahre hin­weg ver­än­dern. Und über das lie­be­vol­le, schmerz­haf­te, ambi­va­len­te Beziehungsnetz zwi­schen (quee­ren) Frauen.“
    Lotta Schwerk

    Credits:

    DE 2025 79 Min., deut­sche OmeU,
    Regie: Lotta Schwerk
    Kamera: Fion Mutert
    mit: Emma Suthe, Marie Tragousti, Merle von Mach, Yildiz Tiryakioglu

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  • Dry Leaf

    Dry Leaf

    Ein Film von Alexandre Koberidze. Ab 2.7. im fsk.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Als die jun­ge Sportfotografin Lisa ver­schwin­det, beschließt ihr Vater sie zu suchen und macht sich mit ihrem bes­ten Freund, dem mys­te­riö­sen Levani, auf eine Reise durch Georgien. Lisa hat­te zuletzt Fußballstadien im gan­zen Land foto­gra­fiert. Mit der vor­bei­zie­hen­den Landschaft und von einem Spielfeld zum nächs­ten ändern sich die Menschen sowie ihre Geschichten. Doch mit jedem Fußballplatz und jedem Dorf schei­nen die Chancen, Lisa zu fin­den, zu schwinden…

    Mit sei­nem neu­en Roadmovie setzt Alexandre Koberidze nach WAS SEHEN WIR, WENN WIR ZUM HIMMEL SCHAUEN? die poe­ti­sche Erkundung sei­nes Heimatlandes Georgien fort.

    Credits:

    DE/GE 2025, 186 Min., georg. OmU-Fassung
    Regie, Kamera, Schnitt: Alexandre Koberidze
    mit: David Koberidze, Otar Nijaradze, Irina Chelidze, Giorgi Bochorishvili, Vakhtang Panchulidze, Manu Tavadze

    Trailer:
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  • Transit Times

    Transit Times

    Ein Film von Ana-Felicia Scutelnicu. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Moldawien, 1997. Sechs Jahre nach dem Zusammenbruch der UdSSR ist die anfäng­li­che Euphorie ver­flo­gen und hat ein Land zurück­ge­las­sen, das in einer tie­fen und anhal­ten­den Krise ver­sinkt. Inmitten die­ser har­ten Realität kämpft eine Familie ums Überleben. Zina, eine Bühnenbildnerin an einem einst leben­di­gen Kindertheater, hat seit Monaten kei­nen Lohn erhal­ten, ver­sucht jedoch wei­ter­hin, ihre Familie zusam­men­zu­hal­ten und Essen auf den Tisch zu brin­gen. Ihr Ehemann Victor, ein von der Geschichte zurück­ge­las­se­ner Künstler, ver­sinkt in Melancholie und ist unfä­hig, sich an die neue Wirklichkeit anzu­pas­sen. Ihre Tochter Eva, eine begab­te Klavierschülerin, lässt die Kindheit hin­ter sich, wäh­rend sie ihren Platz in einer Welt sucht, die um sie her­um zu zer­fal­len scheint. Während Freunde und Nachbarn das sin­ken­de Schiff still und lei­se ver­las­sen, um im Ausland ein bes­se­res Leben zu suchen, treibt die Verzweiflung Zina dazu, das Familienhaus zu ver­mie­ten. Diese Entscheidung zer­reißt die Familie und reißt sie in eine gefähr­li­che Reise hin­ein, gefan­gen zwi­schen Überleben, flüch­ti­ger Hoffnung und dem zer­brech­li­chen Traum von einem Leben, das viel­leicht nie­mals das ihre sein wird.

    Credits:

    Înstrăinare
    DE/RO/MD 2026, 133 Min., rumä­ni­sche OmU
    Regie: Ana-Felicia Scutelnicu
    Kamera: Javier Palicio
    Montage: Ecaterina Iaschevici, sup­port­ed by Dana Bunescu
    mit: Marina Palii, Arina Mura, Ion Munteanu, Pauli
    na Zavtonii, Ion Liulica, Marina Weis

    Trailer:
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