DAO

DAO

Ein Film von Alain Gomis. Ab 11.6. im fsk.

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Der Film beginnt mit einer Definition sei­nes Titels: „Das Dao ist die unauf­hör­li­che, krei­sen­de Bewegung, die durch alles fließt und die Vielfalt der Welt ver­bin­det.“ Anschließend führt er uns zum Casting von Gloria, einer Frau, deren Tochter kurz vor ihrer Hochzeit steht. Eine Stimme aus dem Off, die das Casting lei­tet, erklärt: „Der ers­te Schritt ist, die­se Familie zu bil­den.“ Schauspieler*innen und Laien wer­den gecas­tet und zusam­men­ge­bracht, um als Verwandte gemein­sam eine Hochzeit in Paris zu fei­ern und in Guinea-Bissau gemein­sam den Tod ihres Familienoberhaupts zu betrau­ern. Während sie zwi­schen die­sen bei­den Welten hin- und her­rei­sen, wer­den indi­vi­du­el­le Geschichten und gemein­sa­me kul­tu­rel­le Wurzeln durch Fakten und Fiktion ver­wo­ben. Liebe, Lachen, Rituale, Schmerz und Geschichte sind mit­ein­an­der ver­floch­ten: eine unauf­hör­li­che, krei­sen­de Bewegung, die die Realität umrahmt.

Credits:

FR/SN/GW 2026 , 185 Min., Französisch, Wolof, Manjak, Guineabissauisches Kreol OmU
Regie: Alain Gomis
Kamera: Céline Bozon, Amath Niane, Mabeye Deme
Montage: Alain Gomis, Fabrice Rouaud, Assetou Koné, Dimitri Ouedraogo, Elizabeth Ndiaye, Moustapha Mbalo Dieng
mit Katy Correa, D’Johé Kouadio, Samir Guesmi, Mike Etienne, Nicolas Gomis, Fara Baco Gomis, Poundo Gomis

Trailer:
DAO (Berlinale Wettbewerb) | Deutscher Trailer
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