Das fsk Kino ist ein unabhängiges Filmkunstkino in Berlin Kreuzberg
Zitty:
Berlins Beste 2012: Anspruchvollstes Kino
Richtiges, pures Arthouse – für Mainstream-Mätzchen ist im Kreuzberger fsk am Oranienplatz kein Platz. Das Namenskürzel steht übrigens für Flugzeugsesselkino, die erste Bestuhlung stammte von ausgemusterten Lufthansa-Maschinen. Wer also echte Entdeckungen machen möchte, ist hier richtig, mit Filmen aus aller Welt, meist in der Originalfassung mit Untertiteln. Und die dürfen gerne mal elegisch oder sperrig sein, damit genug Raum für die Assoziationen des Zuschauers bleibt. (MS)
Die drei besten Berliner Kinos sind …?
Das FSK am Oranienplatz. Da gehe ich zu Fuß hin und schaue an, was gerade läuft. Das ist das Gegenteil von DVD. Ich treffe keine Kaufentscheidung, ich entdecke etwas. (…)
(Christian Petzold im Tagesspiegel Interview 2014)
Die Archäologin Veska ist für ein Ausgrabungsprojekt in ihre Heimatstadt Svilengrad zurückgekehrt, in die Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei. Überraschend trifft sie auf Said, einen alten Bekannten aus den Rhodopen, den undurchsichtige Geschäfte nach Svilengrad geführt haben. Saids Auto ist gestohlen worden, und Veska lädt ihn ein, den Tag mit ihr auf der Ausgrabungsstätte zu verbringen. Es ist ein glücklicher Tag voller Vertrautheit, ein Tag wie ein Versprechen. Am nächsten Morgen ist Said verschwunden.
Veska folgt den Spuren Saids und dringt dabei immer tiefer in die verborgenen Schichten und Verhältnisse der Stadt und ihrer Menschen vor – Geschichten aus der Zeit des großen Umbruchs in den 90er Jahren, von Freiheit und geplatzten Träumen, Gewalt und schnellem Geld. Was hat Said mit Iliya zu tun, dem mächtigen Mann im Hintergrund, bei dem alle Fäden zusammenzulaufen scheinen? Veska ist gezwungen, sich ihren eigenen Erinnerungen zu stellen. Unterstützt von ihren Freundinnen und Freunden aus Svilengrad, beginnt sie, ihre eigene Geschichte zu schreiben.
Credits:
BG/FR/DE/AT 2026 , 164 Min., bulgarische OmU Regie: Valeska Grisebach Kamera: Bernhard Keller Schnitt: Bettina Böhler mit: Yana Radeva, Syuleyman Alilov Letifov, Stoicho Kostadinov, Nikolay Shekerdjiev, Denislava Yordanova
„Wie meine früheren Filme beschäftigt sich auch VATERLAND mit den Wirren der Geschichte, mit dem Exil und mit unserem tiefen Bedürfnis nach Heimat und zugehörigkeit. Außerdem verbindet der Film einen dramatischen historischen Moment mit einer ganz besonderen persönlichen Geschichte. Doch während die Figuren in IDA und COLDWAR fiktiv waren, stehen im Mittelpunkt von VATERLAND die historischen Persönlichkeiten Thomas Mann und seine eigensinnigen ältesten Kinder Erika und Klaus, die in ein komplexes, familiäres Dreiecksdrama verstrickt sind. Um das Persönliche und das Historische auf ergreifende und sich gegenseitig bereichernde Weise miteinander zu verbinden, haben wir uns einige Freiheiten hinsichtlich der historischen Fakten und ihrer Chronologie genommen. Dabei haben wir uns bemüht, der emotionalen und intellektuellen Wahrheit der Geschichte treu zu bleiben. Manns Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1949 und sein Versuch, die Teilung und die zunehmende ideologische Polarisierung seines Landes zu überwinden, haben offensichtliche Parallelen zur heutigen Zeit. Das alte Paradigma ist tot, die alten Regeln gelten nicht mehr, und an deren Stelle entstehen zwei krude, sich gegenseitig ausschließende Narrative. Narrative, die alles verallgemeinern, die den Sauerstoff aus der Luft ziehen, die einen in die Ecke drängen und dazu nötigen, Partei zu ergreifen und es langsam unmöglich machen, klar zu sehen und frei zu sprechen. Die einzige Abwehr gegen diese ideologische Reduktion war für Mann die Kunst – der „poetische Blick“, den er in einer seiner Reden erwähnt, das offene Auge für die Komplexität und die Paradoxien des Lebens. VATERLAND vereint viele Elemente, erzählt dabei mit einer einfachen und verdichteten Filmsprache, entfaltet sich in eindringlichen Bildern und prägnanten Szenen und lässt dem Publikum Raum zum Fühlen und Nachdenken.” (Pawel Pawlokowski)
Credits:
PL/DE/IT/FR 2026 , 82 Min. deutsch, englisch, russische OmU Regie: Paweł Pawlikowski Kamera: Łukasz Żal Schnitt: Piotr Wójcik, Paweł Pawlikowski mit: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl, Devid Striesow, Joachim Meyerhoff, Fritzi Haberlandt, Milan Peschel
Trailer:
Kinotrailer „Vaterland” – Kinostart 3. September 2026
Die kleine Chihiro durchquert mit ihren Eltern während eines Ausflugs einen dunklen Tunnel. Auf der anderen Seite befindet sich die Stadt der Geister, in der Chihiros Eltern in Schweine verwandelt werden. Völlig auf sich alleine gestellt versucht das Mädchen, die Verwandlung rückgängig zu machen. In einem Erholungsbad für Götter trifft sie auf allerlei merkwürdige Gottheiten: einen Stinkgott, einen Jungen, der sich in einen Fluss verwandeln kann, den gesichtslosen Gott Noface und allerlei anderen seltsame Figuren…
2002 feierte Chihiros Reise ins Zauberland Europa-Premiere auf der Berlinale und wurde als Bester Film des Festivals mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet – als bisher einziger Animationsfilm der Filmgeschichte. 2003 erhielt er schließlich den Oscar und konnte sich auch an der Kinokasse als einer der erfolgreichsten Animationsfilme aller Zeiten etablieren.
Zum 25. Geburtstag kehrt Chihiros Reise ins Zauberland 2026 in die Kinos.
Der Film erzählt die Geschichte von Charlotte, Helena und Oskar – die sich nach langer Zeit wiedertreffen und – eingeladen von Charlotte – gemeinsam in den Urlaub fahren. Sie hat nämlich Geld, hat Karriere gemacht als Schauspielerin, während die anderen beiden nach wie vor Undergroundkunst machen (und völlig verarmt sind). Die drei waren früher die Experimentalfilmgruppe „Les enfants terrible”, hatten sich aber heillos zer- stritten. Und jetzt brechen Neid und Eifersucht erneut aus und nehmen sogar an Schärfe zu, als Rudolph in ihr Leben tritt. Alle drei verlieben sich und haben nacheinander eine Affäre mit ihm! Sie beschließen – wie früher – einen Undergroundfilm zu drehen. Demenzia, eine männermordende Serienkillerin, gespielt von Helena, bringt unentwegt Typen um, allesamt gespielt von Rudolph. Beim letzten Dreh kommt Rudolph durch einen Unfall zu Tode. Die drei lassen die Leiche verschwinden und durch diese kriminelle Aktivität erwacht die alte Freundschaft und die Liebe zueinander erneut.
Der Film Für immer 16 beruht auf einem Roman von Françoise Cactus. Sie hat sich vorgestellt wie es wäre alt zu sein und die Kumpels von früher wiederzusehen: also Science-Fiction, bezogen auf die Individualpsychologie. Sie machen da weiter, wo sie aufgehört haben: 1. sie drehen einen Film und 2. sie zanken sich! Neben den Rivalitäten und Streitereien stellen sich auch grundsätzliche Fragen: wie altern Subversion, schwarzer Humor, Antimoral, Genderidentitäten, Feminismus, jugendliche Fundamentalopposition? Und wie kann man verhindern, dass Subversion Teil des Mainstreams und der Verwertungskultur wird? Die drei Hauptpersonen stehen für unterschiedliche Formen des Scheiterns: Charlotte kommerzialisiert sich, Helena verbittert über der Erfolglosigkeit und Oskar gibt resigniert die Kunst auf.
Credits:
DE 2026 74 Min., Regie Brezel Göring Kamera: Stephan Holl mit: Lilith Stangenberg, Chang Wang, Mücke, Twiggy, Anton Garber
Jen lebt in Bangkok – zwischen der Rezeption eines Apartmenthauses und den Hotelzimmern fremder Männer. Was sie verkauft, ist Zeit, Nähe, manchmal nur einen Moment. Als ein Treffen eskaliert, greift Wason ein – ein Barkeeper, der mehr verloren hat, als er zeigt. Für eine kurze Weile treiben sie gemeinsam durch die schwülen Nächte. Dann ist Jen fort. Keine Spur. Kein Abschied. Pim, ihre Mitbewohnerin, beginnt zu suchen. Wason folgt ihr. Ihre Spur führt durch leere Gassen, fremde Zimmer, offene Schulden und Erinnerungen, die sich entziehen. Bis an die kambodschanische Grenze – oder vielleicht nur zurück dorthin, wo Jen längst verschwunden war. Als Jen verschwindet – ohne Nachricht, ohne Abschied – folgen ihre Mitbewohnerin Pim und der stille Barkeeper Wason ihrer Spur. Eine leise Suche beginnt, durch Nächte, Erinnerungen – und eine Stadt, die niemanden vermisst.
„Wenn man im ersten Akt eine Pistole zeigt, muss sie im dritten Akt abgefeuert werden – eine dramaturgische Regel von Anton Tschechow, es geht dabei um Erzählökonomie, um das Vermeiden loser Enden, um den Aufbau von Spannung. Roderick Warich zeigt in seinem Film „Funeral Casino Blues“ schon ziemlich am Anfang die Pistole: Wason (Wason Dokkathum) hat sie im Hosenbund stecken, er lüftet sein Hemd, um Jen (Jutamat Lamoon) vor einem aufdringlichen Verehrer (sprich: Freier) zu befreien. Die Pistole wird immer wieder auftauchen. Sie wird auch abgefeuert. Aber dies im Off, nach Schwarzblenden, und auch nicht unbedingt im dritten Akt, weil so etwas wie eine klare Aktaufteilung, überhaupt eine strukturierte, standardisierte Erzählweise liegt Warich fern. Und das macht seinen Film so unbedingt interessant, so unbedingt sehenswert. Man muss sich nur darauf einlassen, dann kann man versinken in hypnotischen Bildern, in denen die Kamera sich durch den Raum bewegt, durchs nächtliche Bangkok, dann kann man sich verlieren in den Figuren, deren Innerstem wir uns allenfalls annähern, dann kann man eintauchen in eine Geschichte, die von der Liebesgeschichte in die Noir-Gangsterstory wechselt, die zum Geisterfilm wird, ohne Horror zu sein.„ Kinozeit | Harald Mühlbeyer
Credits:
DE 2025 , 153 Min. · Thailändische Originalfassung mit deutschen Untertiteln Regie: Roderick Warich Kamera: Roland Stuprich Schnitt: Hannes Bruun mit: Jutamat Lamoon · Wason Dokkathum · Jutarat Burinok · Piyapong Saebui · Rinda Hamer · Chayanee Choomnoommanee
Der 16-jährige Ilay treibt ziellos durch die Randbezirke Berlins. Seine Mutter Maria liegt im Sterben. Betreut wird sie von Ana, einer mexikanischen Palliativpflegerin. Ilay will Marias nahenden Tod nicht wahrhaben und kapselt sich zunehmend von der Realität ab. In ruhigen, kontemplativen Bildern fängt der Film Ilays und Anas Alltag ein, zeigt Anas stille Hingabe bei der Pflege und ihr Ringen mit der eigenen Suchterkrankung. Ilay arbeitet in einem Logistikzentrum, leistet Sozialstunden und verbringt seine Nachmittage mit Freund*innen am See. Nachts führt er eine zunehmend geisterhafte Existenz und wandert schlaflos durch die Stadt. Als er auf einem seiner nächtlichen Streifzüge aus einem Impuls heraus einen Hund stiehlt, bringt Ana ihn zum Psychologen. Dort offenbart Ilay seinen tief verwurzelten Glauben an die Unmöglichkeit des Sterbens. Als das Ende seiner Mutter näher rückt, wird ihr Tod weniger zu einer Gewissheit als vielmehr zu einem Rätsel – und zu einer Frage der Vorstellungskraft.
Credits:
DE 2026 , 87 Min., deutsche OmeU, Regie: Saša Vajda Kamera: Tom Otte Schnitt: Denys Darahan, Saša Vajda mit: Mohammed Yassin Ben Majdouba, Flor Prieto Catemaxca, Mahira Hakberdieva, Safet Bajraj, Shanthi Philipp, Solomon Guye, Mahir Özel
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.
Eine filmische Langzeitstudie, die über 8 Jahre das Coming of Age von Leonie begleitet: Leonie und Marlene sind 18 Jahre alt, beste Freundinnen und sicher, dass nichts sie trennen kann. Doch Leonie verliebt sich in Naomi, gibt sich ganz ihrer großen Liebe hin und entfernt sich immer weiter von Marlene. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass Naomi an Depressionen leidet, die Leonie zunehmend überfordern. Erst als die Beziehung endgültig zerbricht, merkt Leonie, wie sehr sie sich isoliert hat. Sie verlässt Berlin und beginnt eine Ausbildung zur Gärtnerin in Brandenburg, die ihr dabei hilft, die Welt um sich herum wieder zu sortieren. Mit neu gefundener Stärke traut sie sich, nach Jahren der Entfremdung auf ihre Jugendfreundin Marlene zuzugehen. „Als ich 2017 begann, diesen Film zu drehen, sehnte ich mich nach einem Raum im Kino, in dem ein junger weiblicher oder queerer Körper ohne den männlichen Blick aufwachsen kann in der vulnerablen Zeit zwischen 18 und 25. „Ninja Motherf*cking Destruction“ ist ein Film über Intimität, über Sexualität und über Körper, die sich über 8 Jahre hinweg verändern. Und über das liebevolle, schmerzhafte, ambivalente Beziehungsnetz zwischen (queeren) Frauen.“ Lotta Schwerk
Credits:
DE 2025 79 Min., deutsche OmeU, Regie: Lotta Schwerk Kamera: Fion Mutert mit: Emma Suthe, Marie Tragousti, Merle von Mach, Yildiz Tiryakioglu
Langsam steigt die goldrote Sonne groß und rund über den Dächern Berlins empor. In ein paar Stunden soll Jessie mit ihrer Familie die Urlaubsreise nach Teneriffa antreten. Doch dann geschieht ein Unglück, ein unendlicher Verlust, und die Zeit scheint stillzustehen. Viel später geht das Leben der anderen einfach weiter: für Jessies Mutter Ella, ihre Schwester Mellie und ihren Freund Lux. Trotz des Abstands ist für sie jedoch alles immer noch anders. Ella beschließt spontan, zum Tag des tragischen Geschehens zurückzukehren. Die Reise, die nie stattfand, treten die drei jetzt an. Als Meisterin der behutsamen Zeitmanipulation hat sich die Regisseurin schon bei The Trouble with Being Born bewiesen; hier setzt sie auf temporäre Verschiebungen und die Magie der Erinnerung. Die Landschaft der kanarischen Vulkaninsel wird bei allem realistisch dargestellten äußeren Geschehen fast zu einem mythischen Ort, an dem die Irrationalität das Handeln übernimmt. So ist es kein Wunder, dass die zu einem gelben Riesenpixel mutierte Sonne schließlich endlos über dem Meereshorizont steht und nicht mehr untergehen will. „Everytime fängt einen Zwischenzustand ein, eine Parallelwelt, in der sich die Trauernden bewegen. Sie sieht der Welt der Nicht-Trauernden verdächtig ähnlich, aber Zeit und Raum und Logik funktionieren hier anders. Mit ihrem Handy schickt Melli weiterhin SMS an ihre große Schwester, und die Kamera gleitet immer wieder durch die würfelige Landschaft des Computerspiels, das die Mädchen immer gespielt haben. Ist Jessie hier zu finden? Oder in den grellen Schwarzweiß-Kontrasten der kanarischen Insel, auf der die Familie Urlaub machen wollte, bevor Jessie starb, und auf die Ella nun Lux mitnimmt? Sandra Wollner gibt keine Antworten, aber ihr Film nimmt faszinierende, irrlichternde Wege, die sich immer weiter vom Realismus des Beginns entfernen. In Cannes wurde Everytime in diesem Jahr mit dem Preis für den besten Film in der Sektion „Un certain regard“ 2026 ausgezeichnet.“ Hendrike Bake | indiekino
Mit staatlichen Mitteln und staatlicher Autorität – so will die junge Staatsanwältin Seyo Kim rechter Gewalt in Ostdeutschland entgegentreten. Als sie selbst ins Visier gerät und einen rassistischen Anschlag überlebt, entscheidet sie sich, entgegen der ausdrücklichen Weisung ihrer Behörde und unter Gefahr für ihr Leben, in eigener Sache zu ermitteln. Es gelingt Seyo, einen der Täter vor Gericht zu bringen. Mit Nachdruck geht sie daran, ihn als Teil eines rechten Netzwerks zu enttarnen. Sie gräbt tief in den Archiven ihrer Behörde, rollt lange abgeurteilte „Einzelfälle“ wieder auf und lässt scheinbar harmlose Zeugen ins Messer laufen, die sich nicht nur mit dem Anschlag auf ihre Person in Verbindung bringen lassen. Die deutsche Staatsanwaltschaft umweht der Mythos, die „objektivste Behörde der Welt“ zu sein. Doch während ihres Gerichtsprozesses erlebt Seyo am eigenen Leib, was es bedeutet, den Kampf für Gerechtigkeit in einem Staat zu führen, der mit zweierlei Maß misst und rechte Gewalt nicht nur verharmlost, sondern mitunter sogar deckt.
Credits:
DE 2026 113 Min., Deutsch, Koreanisch OmU, Regie: Faraz Shariat Kamera: Lotta Kilian Montage: Friederike Hohmuth mit: Chen Emilie Yan, Julia Jentsch, Alev Irmak, Arnd Klawitter, Sebastian Urzendowsky
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