sr

A film by Lea Hartlaub. On March 23rd with QnA. in German.

[Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

Regisseurin Lea Hartlaub unter­nimmt in ihrem fil­mi­schen Essay anhand eines Objekts – der Giraffe – eine Welterzählung über Kontinente und Jahrhunderte hin­weg.
Ein Filmexperiment, das inter­na­tio­nal viel Beachtung gefun­den hat und in Form und Inhalt sei­nes­glei­chen sucht.

In einer puris­ti­schen Filmsprache und büh­nen­haf­ten Tableaus erzählt SR vom Menschen und von durch ihn geschaf­fe­ne Wirklichkeiten. 16 frag­men­ta­ri­sche Episoden füh­ren in 91 Einstellungen an 30 Handlungsorte – unter ande­rem auf eine Insel im Westpazifik, in einen Lesesaal in New York, zu einer Keramikfabrik bei Peking, auf eine Landebahn im Niger.
Dabei trifft der Film auf Vermutungen, Behauptungen und die Relativität von Wissen, auf kolo­nia­le Relikte, hege­mo­nia­le Strukturen, auf Aneignungen und den Umgang mit Exotik. Ein wie­der­keh­ren­des Motiv, die Giraffe, erscheint mal direkt, mal am Rande. Eine Vielschichtigkeit ent­steht, in der sich weit mehr andeu­tet, als das, was auf den ers­ten Blick sicht­bar wird.

Credits:

DE 2024, 103 Min., Deutsch, Swahili, Englisch, Hebräisch, Chinesisch, Persisch, Tamaschek OmU
Regie, Kamera, Schnitt: Lea Hartlaub

Trailer:
sr – Offizieller Trailer
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Category: archiv

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    sr

    A film by Lea Hartlaub. On March 23rd with QnA. in German.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Regisseurin Lea Hartlaub unter­nimmt in ihrem fil­mi­schen Essay anhand eines Objekts – der Giraffe – eine Welterzählung über Kontinente und Jahrhunderte hin­weg.
    Ein Filmexperiment, das inter­na­tio­nal viel Beachtung gefun­den hat und in Form und Inhalt sei­nes­glei­chen sucht.

    In einer puris­ti­schen Filmsprache und büh­nen­haf­ten Tableaus erzählt SR vom Menschen und von durch ihn geschaf­fe­ne Wirklichkeiten. 16 frag­men­ta­ri­sche Episoden füh­ren in 91 Einstellungen an 30 Handlungsorte – unter ande­rem auf eine Insel im Westpazifik, in einen Lesesaal in New York, zu einer Keramikfabrik bei Peking, auf eine Landebahn im Niger.
    Dabei trifft der Film auf Vermutungen, Behauptungen und die Relativität von Wissen, auf kolo­nia­le Relikte, hege­mo­nia­le Strukturen, auf Aneignungen und den Umgang mit Exotik. Ein wie­der­keh­ren­des Motiv, die Giraffe, erscheint mal direkt, mal am Rande. Eine Vielschichtigkeit ent­steht, in der sich weit mehr andeu­tet, als das, was auf den ers­ten Blick sicht­bar wird.

    Credits:

    DE 2024, 103 Min., Deutsch, Swahili, Englisch, Hebräisch, Chinesisch, Persisch, Tamaschek OmU
    Regie, Kamera, Schnitt: Lea Hartlaub

    Trailer:
    sr – Offizieller Trailer
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  • Der Tod wird kommen

    Der Tod wird kommen

    A film by Christoph Hochhäusler. In French with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Tez kills for money. Charles Mahr, a legen­da­ry gangs­ter, hires her to aven­ge the mur­der of one of his cou­riers. Once in Brussels, she gets caught up in the thi­c­ket of an intri­gue in which she hers­elf beco­mes the prey. Tez has to deci­de who­se instru­ment she wants to be.

    Credits:

    DE/BE/LU 2024, 101 Min., fran­zö­si­che OmU
    Regie: Christoph Hochhäusler
    Kamera: Reinhold Vorschneider
    Schnitt: Stefan Stabenow
    mit: Sophie Verbeeck, Louis-Do De Lencquesaing, Marc Limpach, Mourade Zeguendi, Nassim Rachi

    Trailer:
    Der Tod wird kom­men / La mort vien­dra [Offizieller Trailer FRANZÖSISCH HD] – Ab 12. März im Kino
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  • filmPOLSKA reloaded – This Is Not My Film

    filmPOLSKA reloaded – This Is Not My Film

    Sorry, this ent­ry is only available in Deutsch.

    To nie mój film / It’s Not My Film

    [Tickets]

    PL 2024
    R/B/K: Maria Zbąska
    99 min, OmdU
    S: Andrzej Kowalski
    M: Anja Garbarek
    D: Zofia Chabiera, Marcin Sztabiński u. a.

    Die impul­si­ve Wanda ist nur noch genervt. Sie und ihr Freund Janek haben sich aus­ein­an­der­ge­lebt, ihre Beziehung steckt fest. Das Geld ist chro­nisch knapp, stän­dig gibt es Streit, der freud­lo­se Alltag ist nur noch die Wiederholung des ewig Gleichen und Janeks rou­ti­nier­ter Pragmatismus bringt sie zur Weißglut. Haben sie über­haupt noch eine gemein­sa­me Zukunft?

    Für Wanda steht fest: Sie müs­sen durch gemein­sa­me Grenzerfahrungen wie­der zuein­an­der fin­den – oder für immer aus­ein­an­der­ge­hen. Also bre­chen sie auf, mit­ten im Winter, ein­mal 400 km den pol­ni­schen Ostseestrand ent­lang von West nach Ost. Es gilt die eiser­ne Regel: Sie dür­fen den Strand nicht ver­las­sen. Wird sie gebro­chen, ist das Projekt been­det – das gilt für die Wanderung, aber auch für ihre Beziehung. Wind, Kälte und Erschöpfung set­zen ihnen eben­so zu wie die Notwendigkeit, trotz unter­schied­li­cher Charaktere immer wie­der einen kleins­ten gemein­sa­men Nenner zu finden.

    Maria Zbąska insze­niert in ihrem Debüt eine Reise, die kei­nen Anfang und kein Ende zu haben scheint – ein bit­ter­süß-poe­ti­sches Psycho-Kammerspiel und ein Road-Movie ohne Straßen. [Rainer Mende]

    Maria Zbąska (geb. 1975) absol­vier­te ein Kamera-Studium an der Filmhochschule Łódź und ver­öf­fent­lich­te ab 2001 sie­ben Kurzfilme, bevor sie 2024 mit „Das ist nicht mein Film“ ihren ers­ten Langfilm dreh­te. Für alle ihre Filme stand sie auch hin­ter der Kamera.

  • Jeunes Mères – Junge Mütter

    Jeunes Mères – Junge Mütter

    A film by Jean-Pierre Dardenne & Luc Dardenne. In French with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Jessica, Perla, Julie, Ariane and Naïma are housed in a shel­ter for young mothers. Five teen­agers hoping for a bet­ter life for them­sel­ves and their babies.

    Credits:

    BE 2025, 105 Min., franz. OmU
    Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
    Kamera: Benoît Dervaux
    Schnitt: Tristan Meunier
    mit: Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaïna Halloy Fokan, Lucie Laruelle, Samia Hilmi

    Trailer:
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  • Wovon sollen wir träumen

    Wovon sollen wir träumen

    A film by Milena Aboyan and Constantin Hatz. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    The paths of three women cross at a food dis­tri­bu­ti­on point. A woman on day release stands pro­tec­tively in front of a Kurdish woman who is being raci­al­ly insul­ted by a man. The con­fron­ta­ti­on escala­tes and a poli­ce­wo­man arri­ves. For a moment, the fates of the three women inter­sect and frag­ments come tog­e­ther to form a mosaic that reve­als each indi­vi­dual’s strugg­le for survival.

    Credits:

    DE 2025, 108 Min., Dt., Kurd., Engl., mit dt. UT
    Regie: Milena Aboyan, Constantin Hatz 
    Kamera: Rafael Starman
    Schnitt: Elias Ben Engelhardt, Marco Rottig
    mit: Lea van Acken, Luise Aschenbrenner, Bayan Layla, Valerie Tscheplanowa, Louis Nitsche

    Trailer:
    WOVON SOLLEN WIR TRÄUMEN Trailer – ab 19. Februar 2026 im Kino
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  • filmPOLSKA reloaded – Flowers Of Ukraine

    filmPOLSKA reloaded – Flowers Of Ukraine

    Sorry, this ent­ry is only available in Deutsch.

    Kwiaty Ukrainy / Flowers Of Ukraine
    am 25.2. 18:00 im fsk

    [Tickets]

    UKR/PL 2024
    R: Adelina Borets
    70 min, OmeU
    K: Bohdan Rozumnyi & Bogdan Borysenko
    S: Agata Cierniak & Mateusz Wojtyński
    M: DakhaBrakha

    Inmitten von rie­si­gen Beton-Wohnblöcken hat sich die 67-jäh­ri­ge Natalia ein grü­nes Refugium geschaf­fen. Der etwas strup­pi­ge, gelieb­te und gepfleg­te Garten ist nicht nur Nutzfläche, son­dern auch Rückzugsgebiet, Energietankstelle und Ort der Begegnung. Aber auch in Kyiw wird jedes freie Fleckchen bebaut und die Bauunternehmer haben die­ses Filetstück schon lan­ge für ihre Baupläne im Auge. Als sie Bagger anrol­len las­sen, gibt sich das Energiebündel Natalia nicht geschla­gen. Die agi­le Rentnerin orga­ni­siert den Widerstand und kann das kol­lek­ti­ve klei­ne Paradies ret­ten – vorerst.

    Doch bald gibt es Wichtigeres als Unkrautjäten und Gemüseernte. Im März 2022 befin­det sich der Garten plötz­lich im Kriegsgebiet und Natalia muss neue Schwierigkeiten bewäl­ti­gen. Statt zwi­schen Stauden und Bäumen sitzt sie nun immer wie­der im Bunker, Verwandte und Freunde ver­las­sen das Land. Aber mit einer gehö­ri­gen Portion Galgenhumor, Erfindungsgeist und jeder Menge Lebensfreude meis­tert Natalia auch die­se Herausforderung – denn wie die Ukraine ist sie stolz, zäh, ideen­reich und soll­te nie unter­schätzt werden.

    Adelina Borets ist ein stim­mi­ges, warm­her­zi­ges Sozialporträt gelun­gen, das trotz sei­nes erns­ten Themas durch eine hin­rei­ßen­de Protagonistin zum Feel-Good-Movie wird. [Rainer Mende]

     

    wei­te­re filmPOLSKA Termine:

    • vorbei 
    Flowers of Ukraine 2024 | Documentary Trailer
  • filmPOLSKA reloaded – White Courage

    filmPOLSKA reloaded – White Courage

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    Am 28.1. um 18:00. Einführung: Bartek Tesarz (Polnisches Institut Berlin)

    [Tickets]

    Zakopane in den Dreißigerjahren, hier leben die Góralen: Im süd­polni­schen Hochgebirge spricht man sei­ne eige­ne Sprache, pflegt sei­ne alpi­nen Traditionen und hält Abstand zu ande­ren – auch zu Polen. Hier fin­den zwei Familien zuein­an­der, die durch stra­te­gi­sche Heirat ihre Situation ver­bes­sern wol­len. Aber wie so oft sind Liebe und Heirat zwei ver­schie­de­ne Dinge – der älte­re, beson­ne­ne Maciek soll die schö­ne Bronka hei­ra­ten, obwohl sie ein Verhältnis mit sei­nem jün­ge­ren, unge­stü­men Bruder Jędrek hat und sogar ein Kind von ihm erwar­tet. Koszałka beschränkt sich nicht auf ein folk­lo­ris­ti­sches Kammerspiel um Liebe und Gehorsam. Vielmehr ent­wi­ckelt er die Geschichte über einen län­ge­ren Zeitraum und ver­leiht ihr damit auch eine poli­ti­sche Dimension. Denn 1939 mar­schiert die deut­sche Wehrmacht in der Hohen Tatra ein und die Góralen müs­sen sich ent­schei­den – kol­la­bo­rie­ren sie und sichern ihren Wohlstand oder blei­ben sie rebel­lisch und ris­kie­ren damit ihr Leben? [Rainer Mende]

    Biała odwa­ga
    PL 2024
    R/K: Marcin Koszałka
    111 min, OmeU
    B: Łukasz M. Maciejewski & Marcin Koszałka
    S: Agnieszka Glińska
    M: Jacek Grudzień
    D: Filip Pławiak, Julian Świeżewski, Jakub Gierszał, Sandra Drzymalska, Wiktoria Gorodeckaja, Andrzej Konopka u. a.

    BIAŁA ODWAGA – Zwiastun PL (Official Trailer)
  • Das Beste liegt noch vor uns

    Das Beste liegt noch vor uns

    A film by Nanni Moretti. In Italian with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    IL SOL DELLAVVENIRE is a com­plex, mul­ti-laye­red film by Nanni Moretti about his past work and pre­sent-day poli­ti­cal life in Italy. Moretti’s new alter ego is named Giovanni, a left-wing film­ma­ker who is suf­fe­ring at home and at work in equal mea­su­re. While his screen­wri­ter wife is sum­mo­ning up the cou­ra­ge to lea­ve him, he hims­elf feels like a power­less wit­ness of the degra­da­ti­on of the Italian cine­ma he was once so proud of. The uto­pian film he’s shoo­ting, set in a popu­lar dis­trict of Rome during 1956 the Hungarian Uprising, is hal­ted for lack of funds and scor­ned by the strea­ming plat­form inves­tors who could save it. Perhaps Giovanni is an echo of Michele Apicella, that other famous Moretti alter ego who rea­ched the end of the road with his mas­ter­pie­ce PALOMBELLA ROSSA. He still sings Franco Battiato songs behind the wheel, swims in a pool and there’s even a cir­cus cal­led Budavari. Does Moretti at age 70 dream of who he was at 35, thus ris­king get­ting caught up in his own nost­al­gia? Did he ever accept the fact that peo­p­le are not what he wan­ted them to be? Nevertheless, he hasn’t aban­do­ned his ide­als in a coun­try now gover­ned by the extre­me right, even if defeat seems near. (Francisco Ferreira)

    Credits:

    l sol del­l’av­ve­ni­re
    IT/FR 2023, 95 Min., ital. OmU
    Regie: Nanni Moretti
    Kamera: Michele D’Attanasio
    Schnitt: Clelio Benevento
    mit: Nanni Moretti, Margherita Buy, Silvio Orlando, Barbora Bobulova, Mathieu Amalric

    Trailer:
    DAS BESTE LIEGT NOCH VOR UNS I OmU-Trailer, deutsch I Ab 12. Februar im Kino!
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  • The Chronology of Water

    The Chronology of Water

    A film by Kristen Stewart. In English with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Based on the bel­oved memoir by Lidia Yuknavitch and mar­king the direc­to­ri­al debut of Kristen Stewart, The Chronology of Water is a raw and unflin­ching por­trait of sur­vi­val, sexua­li­ty, and self-inven­ti­on. The film traces Lidia’s life from her ear­liest memo­ries in the Pacific Northwest, as a pro­mi­sing swim­mer, through frac­tu­red rela­ti­onships, near-mother­hood, addic­tion, and encoun­ters with artis­tic heroes. Told as a flu­id memo­ry wash, the sto­ry trans­forms trau­ma into art, embo­dy­ing Yuknavitch’s defi­ant voice that made her work a modern cult clas­sic. It is not only a chro­nic­le of a woman beco­ming a wri­ter, but a vis­ce­ral jour­ney through the wrecka­ge and resi­li­ence of a life lived against the grain.

    Credits:

    US/FR/LV 2025, 128 Min., engl. OmU
    Regie: Kristen Stewart
    Kamera: Corey C. Waters
    Schnitt: Olivia Neergaard-Holm
    mit: Imogen Poots, Thora Birch, Susannah Flood, Tom Sturridge, Kim Gordon, Michael Epp, Jim Belushi

    Trailer:
    THE CHRONOLOGY OF WATER – Kristen Stewarts radi­ka­les Regiedebüt | Trailer | OmdU

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  • Prinzessin Mononoke

    Prinzessin Mononoke

    A film by Hayao Miyazaki. In Japanese with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Princess Mononoke[a] is a 1997 Japanese ani­ma­ted his­to­ri­cal fan­ta­sy film writ­ten and direc­ted by Hayao Miyazaki. Set in the Muromachi peri­od of Japanese histo­ry, the film fol­lows Ashitaka, a young Emishi prin­ce who jour­neys west to cure his cur­sed arm and beco­mes embroi­led in the con­flict bet­ween the forest of the gods and a near­by town, as well as the feud bet­ween Lady Eboshi, the town’s lea­der, and San, a human girl rai­sed by wol­ves. Produced by Toshio Suzuki, ani­ma­ted by Studio Ghibli, and dis­tri­bu­ted by Toho, it stars the voices of Yōji Matsuda, Yuriko Ishida, Yūko Tanaka, Kaoru Kobayashi, Masahiko Nishimura, Tsunehiko Kamijō, Akihiro Miwa, Mitsuko Mori, and Hisaya Morishige.

    Credits:

    Mononoke-hime
    Japan 1997, 128 Min., japa­ni­sche OmU
    Regie: Hayao Miyazaki
    Kamera: Atsushi Okui
    Schnitt: Hayao Miyazaki, Takeshi Seyama

    Trailer:
    PRINCESS MONONOKE | Official Trailer

    Im Kino mit deut­schen Untertiteln.

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