Cronofobia

Ein Film von Fran­ces­co Riz­zi. Ab 20.2. im fsk.

[Credits] [Ter­mi­ne] [Trai­ler]

Ein mys­te­riö­ser, ein­sa­mer Mann und eine rebel­li­sche Frau begeg­nen sich in einem psy­cho­lo­gi­schen Dra­ma über ver­lo­re­ne Iden­ti­tä­ten. «Crono­fo­bia» ist die poe­ti­sche Chro­nik einer unmög­li­chen Lie­be.
Anna (Sabi­ne Timo­teo) hat vor kur­zem ihren Mann ver­lo­ren und fühlt sich dem Leben ent­ris­sen. Suter (Vini­cio Mar­chio­ni) ist ein Pri­vat­de­tek­tiv, des­sen eige­ne Iden­ti­tät durch die unzäh­li­gen Ver­kör­pe­run­gen ande­rer Cha­rak­te­re als Mys­te­ry-Shop­per zu ver­schwin­den droht. Wäh­rend Anna ihr Haus nicht mehr ver­lässt, bewegt sich Suter rast­los zwi­schen Zür­cher Hotels und Schwei­zer Rast­stät­ten.
Als die bei­den auf­ein­an­der­tref­fen, ent­steht eine unge­wohn­te Inti­mi­tät. Noch ahnen sie nicht, dass die­ses fra­gi­le Gleich­ge­wicht an einem dunk­len Geheim­nis zu zer­bre­chen droht…
Der Tes­si­ner Regis­seur Fran­ces­co Riz­zi schafft mit sei­nem erfolgs­ver­spre­chen­dem Debüt einen geheim­nis­voll poe­ti­schen Film über Lie­be, Ver­lust und Ver­leug­nung.

 
Credits:

CH 2019, 93 Min., ital. OmU
Regie: Fran­ces­co Riz­zi
Kame­ra: Simon Guy Fäss­ler
Schnitt: Giu­sep­pe Tre­pic­cio­ne
mit: Vini­cio Mar­chio­ni , Sabi­ne Timo­teo , Leo­nar­do Nigro , Gior­gia Sala­ri , Jas­min Mat­tei , Ade­le Raes , Joa­chim Aeschli­mann

Ter­mi­ne:

  • noch kei­ne oder kei­ne mehr

 
Trai­ler: