JFBB – 26. Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg

Das 26. Jüdi­sche Film­fes­ti­val Ber­lin & Bran­den­burg fin­det vom 6.- 13.9.2020 statt.
Bei uns gibt es am 8. + 9. 9. aus­ge­wähl­te Vor­füh­run­gen. Mehr unter: www.jffb.de

Im fsk:  
Dop­pel­pro­gramm
Masel Tov Cock­tail
Zuta­ten: 1 Jude, 12 Deut­sche, 5cl Erin­ne­rungs­kul­tur, 3cl Ste­reo­ty­pe, 2 TL Patrio­tis­mus, 1 TL Isra­el, 1 Fala­fel, 5 Stol­per­stei­ne, einen Sprit­zer Anti­se­mi­tis­mus. DE 2020, 30 Min., OmU, Regie: Arka­dij Kha­et, Mickey Paatzsch, Kame­ra: Niko­laus Schrei­ber, Schnitt: Tobi­as Wie­du­wilt, mit: Alex­an­der Wert­mann

The­re are no lions in Tel Aviv
Der Film erzählt die Geschich­te des Ober­rab­bi­ners der jüdi­schen Gemein­de Dän­marks, Max Shoren­stein, der als ‚Rab­bi­ner Doo­litt­le‘ bekannt wur­de. Nach sei­ner Pen­sio­nie­rung 1935 zog er nach Tel Aviv, wo er spä­ter einen Zoo für die Kin­der von Eretz Isra­el eröff­ne­te.
IL 2019, 53 Min., hebr. OmU, Regie: Duki Dror, Kame­ra: Ron Kat­zen­el­son, Schnitt: Ron Gold­man (Di. 8.9. 19:00)


Inci­te­ment
Die Ermor­dung des israe­li­schen Pre­mier­mi­nis­ters Yitz­hak Rabin am 4. Novem­ber 1995 gilt als einer der ver­hee­rends­ten Schlä­ge gegen den Frie­dens­pro­zess zwi­schen Israe­lis und Paläs­ti­nen­sern. Der Film rekon­stru­iert die Ereig­nis­se die­ses poli­tisch ange­spann­ten Jah­res aus der Per­spek­ti­ve des Atten­tä­ters Yigal Amir,
IR 2019, 123 Min., hebr. OmeU, Regie: Yaron Zil­ber­man, Kame­ra: Amit Yasour , Schnitt: Shira Arad, Yona­tan Wein­stein, mit: Yehu­da Naha­ri Hale­vi
(Mi. 9.9. 19:00)