I Want to See the Manager

Nach einem Blick auf die­sen Planeten, stellt sich William S. Burroughs in einem Zitat vor, das dem Film vor­an steht, wür­den außer­ir­di­sche Besucher ver­lan­gen: „I want to see the mana­ger.“ Der Film betrach­tet die Welt glo­ba­li­sier­ter Ökonomie mit der Verwunderung

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Kategorie: archiv

  • I Want to See the Manager

    I Want to See the Manager

    Nach einem Blick auf die­sen Planeten, stellt sich William S. Burroughs in einem Zitat vor, das dem Film vor­an steht, wür­den außer­ir­di­sche Besucher ver­lan­gen: „I want to see the mana­ger.“ Der Film betrach­tet die Welt glo­ba­li­sier­ter Ökonomie mit der Verwunderung

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  • dokfilmwoche 2015

    dokfilmwoche 2015

    Die dok­film­wo­che 2015 fin­det vom 27. August – 2. September statt.

    Zum drit­ten Mal zeigt das fsk Kino (erneut in Zusammenarbeit mit dem Sputnik Kino) die­ses Jahr eine Woche lang aktu­el­les doku­men­ta (mehr …)

  • Limbo

    Limbo

    ein Film von Anna Sofie Hartmann

    [Credits] [Video on demand] [Trailer]

    LIMBO erzählt vom Alltag in der däni­schen Hafenstadt Nakskov: In der Zuckerfabrik wer­den die Rüben ver­ar­bei­tet, auf dem Gymnasium berei­ten sich Sara und ihre Klassenkameraden auf ihren Schulabschluss vor, Fragen nach dem D (mehr …)

  • Himmelverbot

    Himmelverbot

    Der Dokumentarist Andrei Schwartz beglei­tet den aus der Haft nach 21 Jahren vor­zei­tig ent­las­se­nen Mörder, Gavriel Hrieb. Er beob­ach­tet ihn zwei Jahre lang bei sei­nem schwie­ri­gen Weg in sein neu­es, altes Leben. Andrei Schwartz hat­te ihn 2002 ken­nen­ge­lernt und seit­dem war der Kontakt zu ihm nie wirk­lich abge­bro­chen. Jetzt nimmt er (mehr …)

  • Der Sommer mit Mamã

    Der Sommer mit Mamã

    Val arbei­tet seit vie­len Jahren als Haushälterin bei einer wohl­ha­ben­den Familie in São Paulo. Um deren 17-jäh­ri­gen Sohn Fabinho küm­mert sie sich lie­be­voll, für ihn ist Val wie eine zwei­te Mutter, der er alles anver­traut. Val gehört prak­tisch zum Haushalt, die dort herr­schen­den Klassenverhältnisse akzep­tiert sie ganz selbst­ver­ständ­lich. Zu ihrer eige­nen (mehr …)

  • Die getäuschte Frau – Zurich

    Die getäuschte Frau – Zurich

    Man weiß nicht genau, was gesche­hen ist. Aber ein schock­ar­ti­ges Ereignis und das plötz­li­che Gefühl, nicht das Leben geführt zu haben, das sie glaub­te, wer­fen Nina aus der Bahn.
    Die jun­ge Frau taucht in der anony­men Welt der Autobahnen und ihrer Raststätten unter, (mehr …)

  • Still the Water

    Still the Water

    Ein Film von Naomi Kawase.

    [Indiekino Club]

    Der 16-jäh­ri­ge Kaito kann die Trennung sei­ner Eltern nur schwer ver­ar­bei­ten. Mit Widerwillen und Unverständnis beob­ach­tet er, wie sich sei­ne Mutter mit ande­ren Männern trifft. Er wohnt gemein­sam mit ihr auf der japa­ni­schen Insel Amami-Ōshima, doch weder die atem­be­rau­ben­de Natur, noch das Meer ver­mö­gen ihn abzu­len­ken. Auf ande­re Gedanken (mehr …)

  • Taxi Teheran

    Taxi Teheran

    [indie­ki­no Club]

    Es stei­gen ein: Ein Straßenräuber, zwei älte­re Damen mit Goldfisch, ein ner­vi­ger Nerd, Verkäufer von DVDs, eine Rechtsanwältin, die klei­ne Nichte des Taxifahrers. Es ist kaum zu unter­schei­den, ob die Fahrgäste eine Rolle oder sich selbst spie­len, was ins­be­son­de­re auf den Taxifahrer und den Regisseur Jafar Panahi zutrifft. Schon auf die­ser Ebene ist der Film (mehr …)

  • Manuscripts don’t burn

    Manuscripts don’t burn

    Ein Film von Mohammad Rasoulof,

     [indie­ki­no Club] [Credits] [Trailer]

    Anders als sein Freund und Weggefährte Panahi (des­sen groß­ar­ti­ger Taxi Teheran gera­de bei uns zu sehen ist), geht Regisseur Rasoulof bei sei­nem fünf­ten Spielfilm eher direkt ans Werk. Die Wut über die im Iran herr­schen­den Verhältnisse kommt bei (mehr …)

  • Mollath – und plötzlich bist du verrückt

    Mollath – und plötzlich bist du verrückt

    Mit dem Namen Gustl Mollath ver­bin­det sich einer der größ­ten Justizskandale der deut­schen Nachkriegsgeschichte. Siebeneinhalb Jahre wur­de Mollath unrecht­mä­ßig in der geschlos­se­nen Psychiatrie fest­ge­hal­ten. Er wur­de für para­no­id und gemein­ge­fähr­lich erklärt, soll Autoreifen zer­sto­chen, sei­ne Frau ange­grif­fen und wir­re Vorwürfe (mehr …)