Die Liebe der Kinder

Die Liebe der Kinder

Sorry, this ent­ry is only available in Deutsch.

Ein Film von Franz Müller. Am 19.4. 13:30Uhr in Anwesenheit von Franz Müller. im fsk.

[Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

Maren und Robert ler­nen sich durchs Internet ken­nen, ver­lie­ben sich, obwohl sie sehr unter­schied­lich sind. Sie sind schon etwas älter und haben bei­de Kinder. Eine Affäre beginnt und irgend­wann zie­hen sie zusam­men. Es ent­wi­ckelt sich schon bald eine Beziehung zwi­schen ihren Kindern, was nicht ohne Probleme und Auswirkungen auf ihre eige­ne Beziehung bleibt. „Die Liebe der Kinder“ erzählt die ein­fachs­te und am häu­figs­ten über­lie­fer­te Geschichte des Kinos: Boy meets Girl. Und tut das auf eine Weise, die ihr eige­nes Recht zurück­hal­tend behaup­tet: Franz Müller, der das Drehbuch geschrie­ben und Regie geführt hat, schil­dert das Suchen, Finden und Verlieren aus einer ange­neh­men Distanz. Der unsen­ti­men­ta­le Schnitt und die agi­le Kamera geben vor allem dem Verdrucksten und Verlegenen viel Raum und ver­mei­den damit, alle Gefühle dem Zuschauer als bedeu­tungs­vol­le Definition zu erklä­ren. Eine schö­ne Etüde über die Liebe.“ (Matthias Dell) „DIE LIEBE DER KINDER ist ein Film über die schreck­li­che Gewissheit dar­über, dass jede Liebe rela­tiv ist. Dass auch ein erwach­se­ner Mensch aus einem roman­ti­schen Impuls her­aus gegen die­se Gewissheit ankämpft, dage­gen rebel­liert, macht ihn mei­ner Meinung nach mensch­lich, sym­pa­thisch und nicht zuletzt auch komisch.“ Franz Müller

Credits:

DE 2009, 84 Min., deut­sche OmeU

Regie & Buch.: Franz Müller,
Kamera: Christine A. Maier
Schnitt: Stefan Stabenow

mit.: Marie-Lou Sellem,
Alex Brendemühl,
Katharina Derr,
Tim Hoffmann

Trailer:
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Category: bald

  • Die Liebe der Kinder

    Die Liebe der Kinder

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    Ein Film von Franz Müller. Am 19.4. 13:30Uhr in Anwesenheit von Franz Müller. im fsk.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Maren und Robert ler­nen sich durchs Internet ken­nen, ver­lie­ben sich, obwohl sie sehr unter­schied­lich sind. Sie sind schon etwas älter und haben bei­de Kinder. Eine Affäre beginnt und irgend­wann zie­hen sie zusam­men. Es ent­wi­ckelt sich schon bald eine Beziehung zwi­schen ihren Kindern, was nicht ohne Probleme und Auswirkungen auf ihre eige­ne Beziehung bleibt. „Die Liebe der Kinder“ erzählt die ein­fachs­te und am häu­figs­ten über­lie­fer­te Geschichte des Kinos: Boy meets Girl. Und tut das auf eine Weise, die ihr eige­nes Recht zurück­hal­tend behaup­tet: Franz Müller, der das Drehbuch geschrie­ben und Regie geführt hat, schil­dert das Suchen, Finden und Verlieren aus einer ange­neh­men Distanz. Der unsen­ti­men­ta­le Schnitt und die agi­le Kamera geben vor allem dem Verdrucksten und Verlegenen viel Raum und ver­mei­den damit, alle Gefühle dem Zuschauer als bedeu­tungs­vol­le Definition zu erklä­ren. Eine schö­ne Etüde über die Liebe.“ (Matthias Dell) „DIE LIEBE DER KINDER ist ein Film über die schreck­li­che Gewissheit dar­über, dass jede Liebe rela­tiv ist. Dass auch ein erwach­se­ner Mensch aus einem roman­ti­schen Impuls her­aus gegen die­se Gewissheit ankämpft, dage­gen rebel­liert, macht ihn mei­ner Meinung nach mensch­lich, sym­pa­thisch und nicht zuletzt auch komisch.“ Franz Müller

    Credits:

    DE 2009, 84 Min., deut­sche OmeU

    Regie & Buch.: Franz Müller,
    Kamera: Christine A. Maier
    Schnitt: Stefan Stabenow

    mit.: Marie-Lou Sellem,
    Alex Brendemühl,
    Katharina Derr,
    Tim Hoffmann

    Trailer:
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  • Achtung Berlin! 2026

    Achtung Berlin! 2026

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    Das Filmfestival Achtung Berlin!, bei dem wir mitt­ler­wei­le zum ach­ten Mal Spielort sind, prä­sen­tiert zwar Produktionen aus Berlin und Brandenburg, ist aber nicht an den Ort gebunden.

    Nach allen Filmvorstellungen folgt ein Q&A mit dem Filmteam.
    Das Programm im fsk:


    Samstag, 18.4.

    18:00 Gropiusstadt Supernova (Wettbewerb Spielfilm)
    DE 2025, 82 Min.
    Sprache [deutsch], [tur­kisch], [ara­bisch] UT [eng­lisch]
    Regie, Buch: Ben Voit

    [Tickets]

    Berlin-Gropiusstadt, eine Plattenbausiedlung am Stadtrand. Es ist der letz­te Tag des Jahres, auf­ge­la­den mit gro­ßen Erwartungen und den Raketen der Ungeduldigen. Drei Menschen ste­hen vor einem Wendepunkt: Tarik erhält einen Brief zu sei­ner bevor­ste­hen­den Abschiebung, Stella die Zusage für eine Schauspielschule im Ausland und Luan erwacht aus einem Albtraum, in dem er von bei­den zurück­ge­las­sen wird. Nachdem sein Bruder ver­schwun­den ist und ein miss­glück­ter Überfall das Viertel in Aufruhr ver­setzt, befürch­tet er das Schlimmste. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um Tariks Schicksal abzu­wen­den. Doch je mehr er ver­sucht, den Lauf der Dinge auf­zu­hal­ten, des­to wei­ter drif­tet er selbst ins Abseits.


    Sonntag, 19.4.

    16:00 A jewish pro­blem (Wettbewerb Dokumentarfilm)
    DE 2025, 79 Min.,
    Sprache [eng­lisch], [hebrä­isch] UT [eng­lisch]
    Regie, Buch: Ron Rothschild

    [Tickets]

    Von 2007 bis 2010 dien­te Ron als Kameramann für die israe­li­sche Armee. Heute lebt er in Berlin, und der Krieg scheint weit ent­fernt – doch die Spuren sei­ner Heimat, Erinnerungen an Palästina und das Echo der Gewalt sind all­ge­gen­wär­tig. Begleitet von sei­ner Stimme wer­den wir Zeug:innen eines schmerz­haf­ten, per­sön­li­chen Schicksals von Vertreibung – zwi­schen Berlin, Palästina und Israel. Aufnahmen der Gespräche mit sei­ner Großmutter, Familienarchive und Filmmaterial aus sei­ner Zeit in den besetz­ten Gebieten, ergän­zen sich zu einem Film, der sich zwi­schen Vergangenheit und Gegenwart, zwi­schen per­sön­li­chem Erinnern und kol­lek­ti­ver Geschichte situ­iert. Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit im Exil pro­vo­ziert wider­sprüch­li­che Gefühle und offe­ne Fragen, denen sich Ron stellt, ohne sie aufzulösen.


    Sonntag, 19.4.

    18:30 Weisser Rauch über Schwarze Pumpe (Wettbewerb Dokumentarfilm)
    DE 2025, 89 Min.,
    Sprache [deutsch] UT [eng­lisch]
    Regie, Buch: Martin Gressmann

    [Tickets]

    Die alten Bilder rie­chen nach Phenol und Braunkohlestaub: Das Frühjahr 1991 im Energiedreieck der DDR um die Orte Spremberg, Hoyerswerder und Schwarze Pumpe – Verzweiflung von kurz vor der Entlassung ste­hen­den Arbeiter*innen. Heute hat sich das Erscheinungsbild der Kohlekraftwerke geän­dert. Es sind nur noch zwei Kühltürme da, das eigent­li­che Braunkohlenwerk ist ver­klei­det. Die von wei­tem sicht­ba­re Dampfschleppe der Türme, die ewi­gen Braunkohlezüge – ein sich in die Landschaft fres­sen­de Tagebau ist geblie­ben. Die Bergleute – jetzt kurz vor oder schon in Rente – äußern sich zu wech­sel­haft ver­lau­fen­den Arbeitsjahren. Mit Rente und Familienschicksal über­wie­gend zufrie­den, sehen sie die Entwicklungen zu nicht-fos­si­ler Energie und den Strukturwandel meist kritisch.



    Sonntag, 19.4.

    20:45 Das Glück der Tüchtigen (Wettbewerb Spielfilm)
    DE 2025, 104 Min.,
    Sprache [deutsch] UT [eng­lisch]
    Regie: Franz Müller, Buch: Franz Müller, Marcus Seibert

    [Tickets]

    Mira hat das, was man ein gutes Leben nennt: Vor kur­zem hat sie die Position der Managerin in einem Supermarkt über­nom­men, die lie­be­vol­le Beziehung zu ihrem Mann und den bei­den Töchtern geben ihr Unterstützung und Kraft. Dann wird ein ein­zi­ger Moment der Schwäche, in dem Mira sich nicht dazu durch­rin­gen kann, ehr­lich zu sein, zum Auslöser für eine Kaskade von Halbwahrheiten und Lügen. Ihr Leben wird zu einem Kampf, der ver­hin­dern soll, dass alles zer­bricht. Als wäre das nicht genug, hört sie in ihrem Kopf immer wie­der die Stimme ihrer bour­geoi­sen Mutter, die sie davon über­zeu­gen möch­te, dass sie sich zu nied­ri­ge Ziele gesetzt hat.


    Montag, 20.4

    18:30 Active Vocabulary (Wettbewerb Dokumentarfilm)
    DE 2025, 82 Min.
    Sprache [eng­lisch], [deutsch], [rus­sisch], [kir­gi­sisch] UT [eng­lisch]
    Regie, Buch: Yulia Lokshina

    [Tickets]

    Eine Frau mit Plastiktüten an den Füßen steht im Wald, am Rand von Moskau. Sie ist ehe­ma­li­ge Lehrerin. Es ist Winter und alles vol­ler Schnee. Um sie her­um sind jun­ge Tagelöhner aus Zentralasien, die die­sen Wald abhol­zen sol­len. Die Frau ver­tei­digt mit aller Kraft den Wald. Der Wald soll dem Bau einer neu­en Schule wei­chen. Die Schule wie­der­um wird zur Trägerin der Staatsideologie wer­den, die die äuße­re mili­tä­ri­sche Expansion legi­ti­mie­ren soll. Es ist Mitte Februar 2022. Es ist kurz vor dem Krieg, Die Gesetzeslage ver­schärft sich, Lehrkräfte und Schüler*innen tre­ten in gegen­sei­ti­ge Beobachtung: Kurz nach der Invasion spricht sich eine jun­ge rus­si­sche Lehrerin gegen den Krieg aus. Sie wird heim­lich auf­ge­zeich­net und von einer Schülerin denun­ziert. Sie flieht nach Berlin, wo eine deut­sche Schulklasse ihren Fall nach­stellt und zu ver­ste­hen ver­sucht, wie es zu dem Verrat kam. Der Film folgt die­sen Ereignissen, um über Prozesse der poli­ti­schen Überwältigung und die Bedingungen des Widerstands nachzudenken.


    Montag, 20.4


    20:45 WB ML 5, Dear Ellis (KF)
    13 Min.
    Sprache [man­da­rin] UT [eng­lisch]
    Regie: Yinuo Wang

    und

    The Plant from the Canaries
    66 Min.
    Sprache [korea­nisch], [eng­lisch], [deutsch] UT [eng­lisch]
    Regie: Lan-Xi Ruan,

    [Tickets]

    May, eine drei­ßig­jäh­ri­ge Drehbuchautorin in Berlin, gerät aus dem Gleichgewicht, nach­dem ihr Partner aus­ge­zo­gen ist. Sie beginnt eine Therapie und ver­lässt kaum noch die Wohnung. Schlaflose Nächte brin­gen sie in Erinnerungen zurück zu ihrer Jugend in Seoul, wo sie ein­mal einen streu­nen­den Hund auf­ge­nom­men hat. Sie ver­traut sich einer Freundin an und erkennt, dass ihr Abschiede schwerfallen.


    Dienstag, 21.4.


    18:30 Sechswochenamt (Wettbewerb Spielfilm)
    DE 2025, 98 Min.,
    Sprache [deutsch] UT [eng­lisch, deutsch – dual]
    Regie, Buch: Jacqueline Jansen

    [Tickets]

    Nach dem Tod ihrer Mutter ver­bringt Lore sechs Wochen in der rhei­ni­schen Heimat, um der Verstorbenen ihren letz­ten Wunsch zu erfül­len. Dabei muss sie sich gegen fest­ge­fah­re­ne Familienstrukturen und eine Bürokratie, die von der ers­ten Covid-Welle gelähmt ist, behaup­ten. Sechs Wochen Ausnahmezustand. Sie fan­gen an zu ver­strei­chen, und es scheint, dass Lore in einer absur­den Symbiose mit der pan­de­mi­schen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Sechs Wochen, in denen sie lernt, ihre Trauer zuzu­las­sen, um nicht von ihr auf­ge­fres­sen zu wer­den. In denen sie erfährt, dass die Endlichkeit des Lebens geplant wer­den muss und dass es kei­ne Antwort auf die Frage gibt: Wie trau­ert man richtig.


    Dienstag, 21.4.


    20:45 Nichts bleibt und nichts ver­schwin­det (Wettbewerb Dokumentarfilm)
    DE 2026, 79 Min.
    Sprache [deutsch], [eng­lisch], [rumä­nisch] UT [eng­lisch, deutsch – dual]
    Regie, Buch: Paul Sonntag

    [Tickets]

    Eine Straßenecke in Berlin-Moabit ver­än­dert sich: Aus einem altern­den Supermarkt wird eine Baustelle, wird ein Neubau. Regale wer­den ein­ge­räumt, Wände abge­ris­sen, Pause gemacht und Geld gezählt. Die Menschen, die hier arbei­ten, las­sen den Ort ent­ste­hen und ver­ge­hen. In wel­cher Beziehung ste­hen sie zu ihm? Wie bestimmt er die Umstände ihrer Arbeit? Über einen Zeitraum von fünf Jahren unter­sucht der Film mit Geduld, Humor und lie­be­vol­lem Blick das Verhältnis zwi­schen Konstanten und Veränderung am Ort. Verschiedene Versionen des Ortes über­la­gern sich und fin­den zwi­schen Kühlregal, Baugerüst und Sichtbeton gleich­zei­tig statt. Mal spie­le­risch, mal gespens­tisch, kom­men dabei Wiederholungen zum Vorschein, wie Echos zwi­schen den Welten.



    Mittwoch, 22.4.

    18:30 Im Licht der Sandbank (Wettbewerb Dokumentarfilm)
    DE 2025, 75 Min.
    Sprache [deutsch], [eng­lisch], [fran­zö­sisch] UT [eng­lisch]
    Regie, Buch: Kilian Helmbrecht

    [Tickets]

    Als Vogelwart ver­bringt Kilian sie­ben Monate allei­ne auf Scharhörn, einer Düneninsel in der Helgoländer Bucht. Seine Aufgaben bestehen aus Vogelzählung, Observierung und dem Sammeln von Treibgut. Das Gespür für die sich stets ver­än­dern­de Landschaft mit ihren Vogelschwärmen am Himmel und dem extrem wech­seln­den Wetter liegt eben­so in den Bildern wie im unge­küns­tel­ten Soundtrack aus Wind, Regen und Vogelrufen. Kontakte nach außen sind rar, aber umso deut­li­cher wirkt das Eindringen der Außenwelt. Vorboten des Klimawandels und Nachrichten aus dem Krieg errei­chen die Insel. In der melan­cho­li­schen Grundstimmung liegt sowohl ein Echo der Einsamkeit als auch die Ahnung, dass die Existenz die­ses Ortes ohne eige­nes Zutun zutiefst bedroht ist. In der genau­en Beobachtung ent­steht ein Sinnbild für das Verschwinden von Vielfalt und wie es beginnt



    Mittwoch, 22.4.

    20:45 Luisa (Wettbewerb Spielfilm)
    DE 2025, 94 Min.,
    Sprache [deutsch] UT [eng­lisch]
    Regie: Julia Roesler, Buch: Julia Roesler, Silke Merzhäuser

    [Tickets]

    Luisa lebt in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung am Rande einer deut­schen Kleinstadt. Sie liebt Partys, ist für jeden Spaß zu haben, lässt sich auf Flirts und Abenteuer ein. Zunächst unbe­merkt wird Luisa stil­ler – über­ra­schend kommt her­aus, dass sie schwan­ger ist. Sie selbst schweigt dazu, wie es pas­siert ist. Alle wis­sen, dass ihr Freund Anton nicht zeu­gungs­fä­hig ist. Ein Verdacht auf sexu­el­len Missbrauch liegt nahe. Luisa ent­schließt sich, die Schwangerschaft abbre­chen zu las­sen. Es wird poli­zei­lich ermit­telt, ob eine Straftat vor­liegt – die Ermittlungen wer­den zur Belastungsprobe für Luisa, ihre Beziehung zu Anton und die gesam­te Wohngruppe.

  • Cotton Queen

    Cotton Queen

    A film by Suzannah Mirghani. Starts April 24th at the fsk. In Arabic with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In a cot­ton-far­ming vil­la­ge in Sudan, teenage Nafisa is rai­sed on heroic tales of batt­ling British colo­ni­zers told by her grand­mo­ther, the vil­la­ge matri­arch Al-Sit. But when a young busi­ness­man arri­ves from abroad with a new deve­lo­p­ment plan and gene­ti­cal­ly engi­nee­red cot­ton, Nafisa beco­mes the cen­ter of a power play to deter­mi­ne the future of the vil­la­ge. Awakening to her own strength, Nafisa sets out to save the cot­ton fields – and hers­elf. Neither she nor her com­mu­ni­ty will ever be the same again.

    Credits:

    Deutschland, Frankreich, Palästina, Katar, Saudi-Arabien, Sudan 2025, 93 Min., arab. OmU
    Regie: Suzannah Mirghani
    Kamera: Frida Marzouk
    Schnitt: Amparo Mejías, Simon Blasi, Frank Müller
    mit: Mihad Murtada, Rabha Mohamed Mahmoud, Talaat Fareed, Haram Bisheer, Mohamed Musa, Hassan Kassala

    Trailer:
    #TIFF66 | Cotton Queen [INTERNATIONAL COMPETITION]

    Im Kino mit deut­schen Untertiteln

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  • Wir glauben euch

    Wir glauben euch

    A film by Charlotte Devillers and Arnaud Dufeys. Starts May 7th at the fsk. In French with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Today, Alice stands befo­re a judge, kno­wing the­re is no room for error. She must speak up for her child­ren and con­front their father, as her cus­t­ody is being cal­led into ques­ti­on. Can she make their voices heard and pro­tect them befo­re it is too late?

    Credits:

    On vous croit
    BE 2025, 78 Min., frz. OmU
    Regie: Charlotte Devillers , Arnaud Dufeys
    Kamera: Pépin Struye
    Schnitt: Nicolas Bier
    mit: Myriem Akheddiou, Laurent Capelluto, Natali Broods, Ulysse Goffin, Adèle Pinckaers

    Trailer:
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  • Rose

    Rose

    A film by Markus Schleinzer. Starts April 30th at the fsk. In German with English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In the ear­ly 17th cen­tu­ry, some­whe­re in Germany, a mys­te­rious sol­dier arri­ves in an iso­la­ted Protestant vil­la­ge. Slight and mode­st by natu­re, his face dis­fi­gu­red by a scar, this stran­ger decla­res hims­elf to be the heir of a long-aban­do­ned farm­stead and pro­du­ces a docu­ment to sup­port his cla­im to the sus­pi­cious vil­la­gers. With the pas­sa­ge of time, he over­co­mes their doubts and, pro­ving hims­elf to be a hard-working, God-fea­ring man, beco­mes a part of their com­mu­ni­ty. However, his quest for accep­tance is built on a bold-faced lie. The true and twis­ted tale of a swind­ler who, defy­ing her birth as a woman, com­por­ted hers­elf as a man and decei­ved a village.

    Berlinale: Silver Bear for Sandra Hüller. best Actrice

    Credits:

    DE/AT 2026, 93 Min., Deutsch OmeU
    Regie: Markus Schleinzer
    Kamera: Gerald Kerkletz
    Schnitt: Hansjörg Weißbrich

    mit: Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt, Godehard Giese, Augustino Renken

    Trailer:
    ROSE – offi­zi­el­ler Kinotrailer – ab 30. April im Kino
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  • Direct Action

    Direct Action

    A film by Guillaume Cailleau & Ben Russell. On April 11th & 12th at the fsk. QnA on April 12th.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Direct action is a tac­ti­cal stra­tegy of pro­test that seeks to achie­ve an end direct­ly and by the most effec­ti­ve means. DIRECT ACTION is a con­tem­po­ra­ry por­trait of one of the most high-pro­fi­le mili­tant acti­vist com­mu­ni­ties in France: a 150-per­son strong rural coll­ec­ti­ve that suc­cessful­ly resis­ted an inter­na­tio­nal air­port expan­si­on pro­ject in 2018, crea­ted an auto­no­mous zone bet­ween 2012 and 2018, sur­vi­ved mul­ti­ple vio­lent evic­tion attempts by the French sta­te and spaw­ned a new eco­lo­gi­cal move­ment in 2021.
    Using a col­la­bo­ra­ti­ve and immersi­ve obser­va­tio­nal approach, the film docu­ments the ever­y­day lives of a diver­se eco­sys­tem of acti­vists, squat­ters, anar­chists, far­mers and tho­se label­led by the govern­ment as “eco-ter­ro­rists”. Can the suc­cess of a radi­cal pro­test move­ment offer a path through the cli­ma­te crisis?

    Credits:

    DE/FR 2024, 216 Min., Französisch, Marokkanisch-Arabisch, Englisch OmU
    Regie & Schnitt: Guillaume Cailleau & Ben Russell.
    Kamera: Ben Russell

    Trailer:
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  • Wanda

    Wanda

    A film by Barbara Loden. In English with German sub­tit­les. Starts April 9th at the fsk. Preview on April 2nd with a rea­ding (engl.) from the book THE MELANCHOLIA OF CLASS
    von / by CYNTHIA CRUZ

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Wanda Goronski, an unhap­py house­wi­fe from rural eas­tern Pennsylvania, stays on her sister’s couch after lea­ving her hus­band. After wal­king across a coal field and hit­ching a ride, she arri­ves late to a divorce court hea­ring, relin­quis­hes her rights to her child­ren, and grants her hus­band a divorce.

    After losing her job at a sewing fac­to­ry, Wanda runs away with a man she had a one-night stand with, only for him to aban­don her at an ice cream shop. Nearly pen­ni­less, she takes a nap in a movie thea­ter, whe­re she is rob­bed while asleep. Desperate, she goes to a bar to use the rest­room and clings to an older man she mista­kes for the bar­ten­der. The man, Norman Dennis, is a cri­mi­nal in the pro­cess of rob­bing the bar. Unable to shake Wanda off, he takes her on the run with him. Even after lear­ning about his cri­mi­nal life­style, Wanda deci­des to stay with Norman, whom she calls „Mr. Dennis.”

    Wanda spends some time on the road with Norman, during which he beco­mes phy­si­cal­ly and emo­tio­nal­ly abu­si­ve. He sends her to a mall to shop for new clo­thes while he robs cars in the par­king lot. Later, they visit the Holy Land USA the­me park, whe­re Norman meets his Evangelical Christian father, to whom he shows unu­su­al cour­te­sy and respect. Afterward, Norman con­vin­ces Wanda to act as his loo­kout for a kid­nap­ping and bank rob­be­ry. The rob­be­ry goes wrong, and Norman is shot and kil­led in the lob­by. Wanda arri­ves late and wat­ches from the street as poli­ce swarm the sce­ne and onloo­kers gather.

    Once again alo­ne, Wanda hitch­hi­kes with a man who attempts to sexu­al­ly assault her. She escapes and flees through the woods. At night­fall, she stumbles upon a back­woods road­house, whe­re stran­gers offer her food, alco­hol, and cigarettes.

    Credits:

    US 1970, 103 Min., engl. OmU
    Regie: Barbara Loden
    Kamera, Schnitt: Nicholas T. Proferes
    mit:  Barbara Loden, Michael Higgins, Dorothy Shupenes, Peter Shupenes, Jerome Thier, Marian Thier u. a.

    Trailer:
    Wanda (offi­zi­el­ler Trailer) | Ein Film von Barbara Loden | Ab 09. April zum ers­ten Mal im Kino
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  • Luisa

    Luisa

    A film byJulia Roesler. Starts April 23rd at the fsk. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Luisa lives in a resi­den­ti­al group at a faci­li­ty for peo­p­le
    with disa­bi­li­ties on the out­skirts of a small German town. It is
    unex­pec­ted­ly dis­co­ver­ed that she is pregnant. Everyone knows that her
    boy­fri­end, Anton, is infer­ti­le. The sus­pi­ci­on of sexu­al abu­se is evi­dent.
    Luisa deci­des to ter­mi­na­te the pregnan­cy. The poli­ce are cal­led in to
    deter­mi­ne whe­ther a crime has been com­mit­ted. The inves­ti­ga­ti­on beco­mes a
    test of endu­rance for Luisa, her rela­ti­onship with Anton, and for the
    enti­re staff at the resi­den­ti­al facility.

    Credits:

    DE 2025, 94 Min., Deutsch
    Regie: Julia Roesler
    Kamera: Frank Amann
    Schnitt: Anne Jünemann
    mit: Celina Scharff, Trixi Strobel, Dennis Seidel, Eva Löbau, Bernd Hölscher, Katharina Bromka, Hadi Khanjanpour, Martin Schnippa, Peter Lohmeyer

    Trailer:
    LUISA – Offizieller Trailer
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  • Gavagai

    Gavagai

    A film by Ulrich Köhler. Starts April 30th at the fsk . In French, English, German and Wolof with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Actors Maja and Nourou have an affair while shoo­ting a modern adapt­a­ti­on of Medea in Senegal, but things take a dark turn after the film’s pre­mie­re. An unflin­chin­gly com­plex look at racial ten­si­ons, film­ma­king and power dynamics.

    In Dakar, during the making of a moder­nist take on the Medea myth, fel­low actors Maja and Nourou start an affair to ease the pres­su­res on set and the pier­cing fee­lings of loneli­ne­ss. Once the shoot is over, they meet again only for the pre­mie­re in Berlin – which turns into a dis­as­ter when the press ques­ti­ons the film pro­jec­ting a European nar­ra­ti­ve onto a for­mer colony.

    The word ‘gava­gai’ ori­gi­na­tes from a thought expe­ri­ment by phi­lo­so­pher and logi­ci­an W.V. Quine, who sug­gested that trans­la­ti­on is inex­tri­ca­bly tied to con­text – wit­hout it, ever­y­thing can theo­re­ti­cal­ly mean ever­y­thing. Berlin School out­lier Ulrich Köhler (In My Room, IFFR 2019) turns this idea into an essay on our modern socie­ty in which appearance is ever­y­thing and all is ruled by the laws of click­bait. Köhler refu­ses to give into the lazi­ness, frus­tra­ti­on and anger that is so pre­va­lent in today’s media and art dis­cour­se. One of the most poli­ti­cal­ly per­ti­nent films of the year.

    IFFR

    Credits:

    DE/FR 2025, 89 Min., Französisch, Englisch, Deutsch. Wolof OmU
    Regie: Ulrich Köhler
    Kamera: Patrick Orth
    Schnitt: Lorna Hoefler Steffen
    mit: Jean-Christophe Folly, Maren Eggert, Nathalie Richard, Anna Diakhere Thiandoum

    Trailer:
    GAVAGAI by Ulrich Köhler – Trailer

    Im Kino mit deut­schen Untertiteln

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  • Das Glück der Tüchtigen

    Das Glück der Tüchtigen

    A film by Franz Müller. Starts April 16th at the fsk. In German with English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Mira is hap­py. She has just star­ted a job as mana­ger of a super­mar­ket on the out­skirts of town. She has a loving rela­ti­onship with her hus­band Tarik and their two daugh­ters. But a serious breach of trust sud­den­ly calls her who­le life into ques­ti­on. Franz Müller takes an empa­the­tic look at a world lar­ge­ly unex­plo­red by German cine­ma: the sub­urbs with their all-too-human pro­blems. But on the hori­zon a uto­pia appears, a soli­da­ri­ty-based coexis­tence out­side the pres­su­re coo­ker of late capi­ta­list logic.

    Credits:

    DE 2025, 104 Min., deut­sche OmeU
    Regie: Franz Müller
    Kamera: Julia Daschner
    Schnitt: Stefan Stabenow
    mit: Katharina Derr, Alex Brendemühl, Leonidas Emre Pakkan, Lana Cooper

    Trailer:
    DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN – Offizieller Trailer
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