Luana, 23, longs to escape her sheltered life. When her cousin Domi introduces her to his black metal band WLVS and its enigmatic new singer Wiktor, she is drawn in and joins them on tour. As she starts on a turbulent journey of discovery, Luana sees herself torn between her old life and the new, between Wiktor’s erratic behavior and rising tensions within the band.
Credits:
CH 2025, 96 Min., engl, schweizerdeutsch OmU Regie & Schnitt: Jonas Ulrich Kamera: Tobias Kubli mit: Bartosz Bielenia, Selma Kopp, Fabian Künzli, Anna Sauter-McDowell, Moritz Fabian
At a boarding school specialising in sports, Camille, a young boxing star recently crowned French champion, is narrowly saved from a fatal accident by his best friend Matteo. As anxiety slowly gnaws away at him, he begins to question his passion for boxing and his close friendship with Matteo.
Credits:
FR/BE 2025, 94 Min., französische OmU Regie: Valéry Carnoy, Kamera: Arnaud Guez, Schnitt: Suzana Pedro mit: Samuel Kircher, Fayçal Anaflous, Anna Heckel, Jef Jacobs, Hassane Alili, Salahdine El Gharchi, Jean Baptiste Durand, Raphaël Thierry unter der Mitwirkung von Yoann Blanc
Trailer:
Wild Foxes (offizieller Trailer) | Ein Film von Valéry Carnoy | Ab 7. Mai im Kino
TEagles Of The Republic is third and final film in Saleh’s Cairo trilogy after Sundance Grand Jury prize winner The Nile Hilton Incident (2017) and Cannes screenplay winner Cairo Conspiracy aka Boy from Heaven (2022). Egypt’s most adored actor, George Fahmy is pressured to star in a film commissioned by the highest authorities. He reluctantly accepts the role and finds himself thrown into the inner circle of power. Like a moth drawn to the flame he begins an affair with the mysterious wife of the general overseeing the film.
Ein Film wie ein Haus voller lang verschlossener Räume, düsterer Kammern. Doch jedes Zimmer wird geöffnet: Puppenspiele, Schmetterlinge, Farbe, Licht! Dem Schweigen die Wirkmacht nehmen – das will dieses autobiografische Dokumentarfilm-Debüt. Vor 14 Jahren überlebte die Regisseurin einen Femizidversuch, verübt von einem schon zuvor übergriffigen Mitschüler. Eine Tat, deren subjektive und objektive Unfassbarkeit Daniela Magnani Hüller nicht hinnehmen will. In Bildern der Empfindsamkeit legt sie Erinnerungen frei, im Voice-Over macht sie ihre Stimme hörbar, ergreift die Möglichkeit einer gestärkten eigenen Perspektive – auf das Geschehen, die Gegenwart des Traumas, die Zukunft eines Lebens ohne Angst. Gespräche fordert sie ein und zieht sie in oft distanziert gefilmten Großräumen durch, mit einer Lehrerin, Schulfreundin, Kriminalbeamtin, dem Staatsanwalt. Sie fragt nach dem Warum des jeweiligen (Nicht-)Handelns. Sachlich, konsequent, beeindruckend gefasst rekonstruiert sie Vorgänge und Versagen, und stellt – Jahre nach der Tat – die Frage nach Verantwortlichkeit: an die Einzelnen, die Schule, Justiz und Gesellschaft. Gewalt gegen Frauen – die Entfaltung einer Innen-/Außenperspektive.
Two old friends are walking 600 kilometers through the Scottish highlands, to reconnect with each other, with nature and with parts of themselves.
Pociągi / Trains PL/LT 2024 R/B: Maciej Drygas 80 min, oT S: Rafał Listopad M: Paweł Szymański
Hitze und Unmengen von Stahl in einer großen Werkhalle. Eine schwere Dampflok wird zusammengesetzt und auf die Schienen gestellt. Waggons werden angekoppelt, der Zug wird erst gezogen, setzt sich dann selbst in Bewegung, nimmt Fahrt auf und die Reise beginnt – eine Reise durch die Geschichte der Eisenbahn, des Films und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
In seiner exzellent montierten Found-Footage-Sinfonie, die ohne gesprochene Worte auskommt, reiht Drygas Aufnahmen aus ganz Europa wie Waggons chronologisch aneinander. Im Zusammenspiel mit der kongenialen Begleitmusik (meisterhaft abgemischt von Saulius Urbanavičius) erzählt er eine Geschichte, die von Aufbruchsgeist und Fortschritt kündet – und davon, wie die Entwicklung immer wieder in bewaffnete Konflikte mündet, an denen die Eisenbahn in verschiedenen Rollen entscheidenden Anteil hat.
Wie bei einer Bahnfahrt wird die Geschwindigkeit gesteigert und gedrosselt, wir blicken auf Landschaften links und rechts, begrüßen und verabschieden Mitreisende und kehren doch immer wieder zum Leitmotiv des endlosen Schienenstrangs zurück. [Rainer Mende]
Der Regisseur und Produzent Maciej Drygas (geb. 1956 in Łódź) war Assistent von Krzysztof Zanussi und Krzysztof Kieślowski, dann drehte er selbst international preisgekrönte Dokumentarfilme wie „Hear My Cry” (1991), „One Day in People’s Poland“ (2005) oder „Violated Letters” (2011). Als Dozent der Filmuniversität Łódź betreute er seit 2007 weit über 100 filmische Arbeiten von Studierenden.
Vita Želakeviciute (geb. 1959 in Kaunas/Litauen) studierte Film in Moskau sowie Kamera an der Filmhochschule Łódź. Zwischen 1997 und 2004 veröffentlichte sie in Polen fünf Dokumentarfilme, außerdem betreut sie Filmarbeiten von Studierenden. Nach „Danger Zone“ (2023) ist „Trains“ der zweite lange Dokumentarfilm, den sie als Produzentin betreute.
In a cotton-farming village in Sudan, teenage Nafisa is raised on heroic tales of battling British colonizers told by her grandmother, the village matriarch Al-Sit. But when a young businessman arrives from abroad with a new development plan and genetically engineered cotton, Nafisa becomes the center of a power play to determine the future of the village. Awakening to her own strength, Nafisa sets out to save the cotton fields – and herself. Neither she nor her community will ever be the same again.
Today, Alice stands before a judge, knowing there is no room for error. She must speak up for her children and confront their father, as her custody is being called into question. Can she make their voices heard and protect them before it is too late?
Credits:
On vous croit BE 2025, 78 Min., frz. OmU Regie: Charlotte Devillers , Arnaud Dufeys Kamera: Pépin Struye Schnitt: Nicolas Bier mit: Myriem Akheddiou, Laurent Capelluto, Natali Broods, Ulysse Goffin, Adèle Pinckaers
In the early 17th century, somewhere in Germany, a mysterious soldier arrives in an isolated Protestant village. Slight and modest by nature, his face disfigured by a scar, this stranger declares himself to be the heir of a long-abandoned farmstead and produces a document to support his claim to the suspicious villagers. With the passage of time, he overcomes their doubts and, proving himself to be a hard-working, God-fearing man, becomes a part of their community. However, his quest for acceptance is built on a bold-faced lie. The true and twisted tale of a swindler who, defying her birth as a woman, comported herself as a man and deceived a village.
Berlinale: Silver Bear for Sandra Hüller. best Actrice
Luisa lives in a residential group at a facility for people with disabilities on the outskirts of a small German town. It is unexpectedly discovered that she is pregnant. Everyone knows that her boyfriend, Anton, is infertile. The suspicion of sexual abuse is evident. Luisa decides to terminate the pregnancy. The police are called in to determine whether a crime has been committed. The investigation becomes a test of endurance for Luisa, her relationship with Anton, and for the entire staff at the residential facility.
Credits:
DE 2025, 94 Min., Deutsch Regie: Julia Roesler Kamera: Frank Amann Schnitt: Anne Jünemann mit: Celina Scharff, Trixi Strobel, Dennis Seidel, Eva Löbau, Bernd Hölscher, Katharina Bromka, Hadi Khanjanpour, Martin Schnippa, Peter Lohmeyer
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