Das merkwürdige Kätzchen

Ein Film von Ramon Zürcher.

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An einem Samstag im Herbst sind Karin und Simon bei ihren Eltern und der jüngs­ten Schwester Clara zu Besuch. Die Zusammenkunft der Familie ist Anlass für ein gemein­sa­mes Abendessen, zu dem im Verlauf des Tages auch wei­te­re Verwandte erschei­nen. Während die Familienangehörigen die Wohnung mit ihren Gesprächen, Alltagshandlungen und Kochvorbereitungen bele­ben, strei­fen die Katze und der Hund durch die Räume. Auch sie wer­den zu einem zentralen
Bestandteil die­ses fami­liä­ren Alltagsreigens, der immer wie­der über­höh­te Elemente auf­weist, die einer natu­ra­lis­ti­schen Darstellungsweise ent­ge­gen­wir­ken. So öff­nen sich Nebenräume zwi­schen Familiendrama, Märchen und dem Psychogramm einer Mutter.

 
Credits:

Deutschland 2013.
Regie, Buch, Schnitt: Ramon Zürcher

Kamera: Alexander Haßkerl
Kostüme: Dorothée Bach
Ton: Benjamin Kalisch
Musik: Thee More Shallows
Szenenbild: Matthias Werner, Sabine Kassebaum
Maske: Vivien Rahn
Herstellungsleitung: Myriam Eichler
Producer: Johanna Bergel, Silvan Zürcher

Produktion: dffb, Berlin, in Koproduktion mit Ramon und Silvan Zürcher und Alexander Haßkerl

Darsteller: Jenny Schily (Mutter), Anjorka Strechel (Karin), Mia Kasalo (Clara), Luk Pfaff (Simon), Matthias Dittmer (Vater), Armin Marewski (Schwager), Leon Alan Beiersdorf (Jonas), Sabine Werner (Tante), Kath-
leen Morgeneyer (Hanna), Monika Hetterle (Großmutter), Gustav Körner
(Nachbarsjunge), Lea Draeger (Frau auf Balkon)

Format: DCP, Farbe. Länge: 72 Minuten. Sprache: Deutsch.
Uraufführung: 11. Februar 2013, Forum der Berlinale

 
Trailer:

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