Von Caligari zu Hitler

Film-still aus „DrMabuse, der Spieler, Teil 1: Der grosse Spieler. Ein Bild der Zeit“, 1922
Schauspieler: Rudolf Klein-Rogge als Dr. Mabuse
Kamera: Carl Hoffmann
Copyright: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Ein Doku­men­tar­film von Rüdi­ger Suchs­land, am 7.6. in Anwe­sen­heit des Regis­seurs.

Der Film erzählt die Epo­che des Kinos zwi­schen Expres­sio­nis­mus und Neu­er Sach­lich­keit und ergänzt dies mit Aus­bli­cken auf das poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Gesche­hen der auf­re­gen­den Zwan­zi­ger Jah­re.

Dies war die bis heu­te wich­tigs­te Zeit des deut­schen Kinos, eine der größ­ten und wun­der­bars­ten Epo­chen des Kinos über­haupt. Hier wur­den die ästhe­ti­schen Grund­la­gen der „sieb­ten Kunst” erfun­den.

Still aus „Fräu­lein Else“, 1929 Close-up von Eli­sa­be­th Ber­g­ner als Fräu­lein Else Kame­ra­mann: Karl Freund Copy­right: Cine­te­ca di Bolo­gna

VON CALIGARI ZU HITLER ist der ers­te Kino­do­ku­men­tar­film über das deut­sche Kino der Zwan­zi­ger Jah­re. Der Film ent­hält neben Bekann­tem, viel Unbe­kann­tes, nie Gezeig­tes, völ­lig Ver­ges­se­nes.

Dies ist eine unter­halt­sa­me Ach­ter­bahn­fahrt in die bes­te Zeit des deut­schen Kinos und in die Abgrün­de des Unter­be­wußt­s­eins

Deutsch­land 2014, 118 Min.
Buch und Regie: Rüdi­ger Suchs­land
Mon­ta­ge: Kat­ja Drin­gen­berg
Kame­ra: Harald Schmuck, Frank Rei­mann

Ver­leih­web­sei­te