Ein Film von Sabine Herpich.
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In der Kunstwerkstatt Mosaik in Berlin arbeiten Künstler*innen mit Behinderung an ihren Werken. Sabine Herpich beobachtet sie bei der Arbeit und richtet den Blick auf die Institution selbst, auf die Abläufe, das Personal, die Räumlichkeiten. Ihr gelingt es, nicht die Behinderung der Menschen ins Zentrum zu stellen, sondern die künstlerische Arbeit. Um diese herum formiert sich die Institution und wird so primär als Institution für die Kunst und nicht als Institution für Menschen mit Behinderung sichtbar. Die Idee von Kunst wird ganzheitlich, beinhaltet die Menschen, die sie machen, wie auch die Orte, an denen sie erzeugt wird, meint das Sehen der Werke, das Sprechen über sie, meint aber auch: Kunst als Arbeit, mit Arbeitszeiten und Gehalt. Die Filmemacherin selbst ist nicht unsichtbar. Sie fragt die Künstler*innen nach ihren Gedanken, Ideen, Vorgehensweisen. In der Begegnung der Künstler*innen vor der Kamera mit dem Blick der Filmemacherin entsteht eine erhöhte Aufmerksamkeit und Sensibilität – für die Gestimmtheiten der Werke, ihrer Schöpfer*innen und Betrachter*innen, wie auch für die behutsame, nicht schüchterne, genaue, sich nicht verschließende Form dieses Films über Kunst. (Alejandro Bachmann, Berlinale Forum)

DOKKA dokKa-Preis der Stadt Karlsruhe
Duisburger Filmwoche: 3sat-Preis sowie eine lobende Erwähnung der Arte-Jury
Nominiert für den Preis der deutschen Filmkritik 2020
Verleih gefördert durch:
DE 2020, 106 Min.
Mit: Adolf Beutler, Suzy van Zehlendorf, Gabriele Beer, Till Kalischer, Nina Pfannenstiel u. a.
Regie, Kamera, Montage: Sabine Herpich
O‑Ton Schnitt, Mischung: Marilyn Janssen
Color Grading: Florian Lampersberger
Titel- und Plakatgestaltung: Ulrike Damm
Produktion: Sabine Herpich, Tobias Büchner
Freigegeben ohne Altersbeschränkunge (FSK Prüfkarte: pdf)
Kunst kommt aus dem Schnabel wie er gewachsen ist from Büchner Filmproduktion on Vimeo.A film by Sabine Herpich. In German with English subtitles.
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At the Mosaik art studio in Berlin, artists with disabilities are absorbed in their work. Sabine Herpich observes the artists in the course of creation and directs her gaze at the institution itself: its processes, staff and spaces. The film succeeds in maintaining its focus on the art itself rather than the handicaps of its creators. It is around these works that the institution takes form, thus coming into view first and foremost as an institution for art, not one for people with disabilities. The idea of art becomes holistic, encompassing the people who make it as well as the places where it is created; it means looking at the works, and talking about them, but also art as work, complete with working hours and wage. The filmmaker herself is not invisible. She asks the artists about their thoughts, ideas, methods. As the artists before the camera meet the gaze of the filmmaker, a heightened sense of attention and sensitivity is produced – for the moods of the works, their creators and observers, as well as for this film about art itself, with its gentle, yet not timid, precise yet non-restrictive form.
DOKKA dokKa-Preis der Stadt Karlsruhe
Duisburger Filmwoche: 3sat-Preis sowie eine lobende Erwähnung der Arte-Jury
Nominiert für den Preis der deutschen Filmkritik 2020
Verleih gefördert durch:
DE 2020, 106 Min.
Mit: Adolf Beutler, Suzy van Zehlendorf, Gabriele Beer, Till Kalischer, Nina Pfannenstiel u. a.
Regie, Kamera, Montage: Sabine Herpich
O‑Ton Schnitt, Mischung: Marilyn Janssen
Color Grading: Florian Lampersberger
Titel- und Plakatgestaltung: Ulrike Damm
Produktion: Sabine Herpich, Tobias Büchner
Freigegeben ohne Altersbeschränkunge (FSK Prüfkarte: pdf)
ab 12. August 2021
Kunst kommt aus dem Schnabel wie er gewachsen ist from Büchner Filmproduktion on Vimeo.
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