Vesper Chronicles

Ein Film von Kristina Buozyte und Bruno Samper.

[Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

Endzeitfilm mit viel Liebe zur Photosynthese. Schlürpige Gewächse, nicht immer fleisch­fres­send, dafür sehr neu­gie­rig und wach­sam, bevöl­kern Wald und Wiese. Im Labor ent­wi­ckelt, zur Serienreife gebracht, aber nach der Katastrophe sich selbst über­las­sen und um Evolution bemüht. Ununterscheidbar mit der natür­li­chen Flora und Fauna ver­wo­ben, im dich­ten Märchenwald ver­bor­gen, den Vesper durch­streift, auf der Suche nach allem, was ihren Vater und sie am Leben hal­ten könn­te. Vesper ist sowohl Hänsel als auch Gretel, ihr Vater liegt para­ly­siert daheim, kann ihr aber als schwe­ben­de Box mit auf­ge­mal­tem Kindergesicht bei­ste­hen. Hauptsächlich gegen den eige­nen Onkel, der eisig und kon­se­quent das System der Macht ver­kör­pert, in der Unterwelt, die nur Mangel bie­tet. Eines Tages kracht ein Flugkörper aus einer der Inseln der Oberwelt ins Gebüsch und Vesper will die­se ande­re Welt ent­de­cken, in der sie leben und nicht nur über­le­ben kann.

Ein Genrebeitrag im offi­zi­el­len Wettbewerb? Das war beim Karlovy Vary International Film Festival tat­säch­lich noch nicht all­zu oft der Fall. Tatsächlich hat­te Vesper auch schon im Vorfeld sei­ner Weltpremiere beim 56. KVIFF für Aufsehen gesorgt: Der Trailer zum ambi­tio­nier­ten Sci-Fi-Film der Vanishing Waves Filmemacher*innen Kristina Buožytė und Bruno Samper beein­druck­te mit sei­nem Production Design, den schö­nen Effekten und einer stim­mi­gen Atmosphäre. Und die­se Attribute las­sen sich defi­ni­tiv auch auf den fer­ti­gen Film über­tra­gen: Vesper wirkt tat­säch­lich sehr lie­be­voll und durch­dacht, gera­de was die ein­zel­nen Elemente der Welt angeht, in der er ange­sie­delt ist.”

(TV Movie)

Credits:

LT/FR/BE 2022, 114 Min., engl. OmU,
Regie: Kristina Buozyte, Bruno Samper
Kamera: Feliksas Abrukauskas
Schnitt: Suzanne Fenn
mit: Raffiella Chapman, Eddie Marsan, Rosie McEwen, Richard Brake

Trailer:
Vesper – Official Trailer | HD | IFC Films
Im Kino mit deut­schen Untertiteln
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A film by Kristina Buozyte and Bruno Samper. Starts October 6th at the fsk. 

[Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

Thirteen-year-old Vesper (Raffiella Chapman) lives on an Earth in which the eco­sys­tem has total­ly col­lap­sed. Inhabiting a dila­pi­da­ted old shack with her bedrid­den father (Richard Brake) – who can com­mu­ni­ca­te through a dro­ne which fol­lows his daugh­ter around – Vesper fora­ges for food in the unwel­co­ming forest whilst also expe­ri­men­ting in her lab. When she dis­co­vers a cra­s­hed ship from the Citadel – a fort­ress for the “gre­at and good” of socie­ty – she finds the uncon­scious body of Camellia (Rosy McEwen). Nursing her back to health, she hopes that this mys­te­rious stran­ger will help them out of their situa­ti­on and allow them to enter the uto­pia of the Citadel. But when neigh­bour Jonas (Eddie Marsan) appears with his own nefa­rious plans, Vesper must find a way to rever­se apocalypse.

Credits:

LT/FR/BE 2022, 114 Min., engl. OmU,
Regie: Kristina Buozyte, Bruno Samper
Kamera: Feliksas Abrukauskas
Schnitt: Suzanne Fenn
mit: Raffiella Chapman, Eddie Marsan, Rosie McEwen, Richard Brake

Trailer:
Vesper – Official Trailer | HD | IFC Films
Im Kino mit deut­schen Untertiteln
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