Die Schwestern Sachi, Yoshino und Chika leben gemeinsam in einem großen Haus in Kamakura, einer Küstenstadt unweit von Tokio. Zur Beerdigung ihres Vaters, der die Familie vor 15 Jahren verlassen hat, reisen die drei jungen Frauen aufs Land. Dort treffen sie ihre Halbschwester Suzu, die nun auf sich allein gestellt ist. Obwohl sie die schüchterne 13-Jährige kaum kennen, bieten sie ihr kurzerhand an, zu ihnen nach Kamakura zu ziehen. Suzu nimmt die Einladung an, und so beginnt für die vier Schwestern ein neues Leben, in dem zwar die Vergangenheit ihren Platz hat, aber einzig die Gegenwart zählt. Schimmernde Sonnenreflexe auf dem Meer, das leuchtende Laub des Herbstwaldes, ein Feuerwerk, das den Sommer ankündigt – inmitten des Farbenspiels, das die Stadt Kamakura im Zyklus der Jahreszeiten durchläuft, spielt die Geschichte dieser vier Schwestern. Es liegt nahe bei dieser Geschichte um eine Familie, die zerfallen ist und versucht sich neu zu finden, an Filme von Yasujiro Ozu zu denken. Und in der Tat besticht der Film von Kore Eda, der gewöhnlich auch dieses Thema immer wieder behandelt, genauso durch seine entschiedene Zurückhaltung bezüglich der Dramaturgie und Inszenierung. Auch die Konflikte werden nie vollkommen ausgespielt, sondern schwingen höchstens im Hintergrund (und in den Gesichtern) mit. Dabei wagt der Film sich ganz wunderbar auf einen schmalen und fragilen Grad zwischen Kitsch und Subtilität.
OT: Umimachi Diary
Japan 2015, japan. OmU, 128 Min. Buch & Regie: Hirokazu Kore-Eda Kamera: Mikiya Takimoto Schnitt: Hirokazu Kore-Eda Comicvorlage: Akimi Yoshida Darsteller: Haruka Ayase, Masami Nagasawa, Kaho, Suzu Hirose, Ryô Kase, Takafumi Igeka
Kuba 2014, ein Film von Ernesto Daranas. Ab 7.1. im fsk.
Der elfjährige Chala wächst bei seiner drogensüchtigen Mutter auf und muss mit mehr oder minder legalen Jobs zum Lebensunterhalt beitragen, zum Beispiel indem er einem Nachbarn, der vielleicht sogar sein Vater ist, Hunde aufziehen und für blutige Wettkämpfe abrichten hilft. Kein Wunder, fällt er den Behörden und anderen Aufsichtspersonen immer wieder negativ auf. Durch seine Lebensumstände zwar gewieft, doch nicht abgestumpft, bewegt er sich zusammen mit seinen Freunden in den lärmig bunten Strassen Havannas wie ein Fisch im Wasser. In der Schule ist er nie um einen Spruch verlegen, in Auseinandersetzungen bleibt er hart, doch butterweich, wenn es um seine Mutter, seine heimliche Liebe zu Yeni oder seine verehrte Lehrerin Carmela geht.
Carmela, seine eigentlich schon pensionierte Lehrerin, steht dem Jungen mit ihrer Lebensklugheit beiseite, deckt ihn bei brenzligen Situationen, spricht mit ihm, nicht ohne gleichzeitig den Eltern ins Gewissen zu reden, sich besser um ihn zu kümmern. Als sie nach einem Zusammenbruch länger ausfällt, beschließt das Schulteam, dass Chala in ein Erziehungsheim muss. Gegen diesen Entscheid und andere Veränderungen an der Schule wehrt sich Carmela bei ihrer Rückkehr vehement, auch wenn damit ihr eigenes Verbleiben an der Schule auf dem Spiel steht.
„Die Erziehung ist für jedes Land von grundsätzlicher Bedeutung. Wie die Bildung in einem Land strukturiert ist, auf welche Kriterien sie sich stellt, bestimmt zu einem großen Ausmaß die Gesellschaft, die wir in der Zukunft haben werden. In Bezug auf Kuba interessierte uns besonders die Aufgabe der Lehrkraft im ursprünglichen Sinn. Der Lehrer oder die Lehrerin ist jemand, der das Wissen einer bestimmten Materie vermitteln kann, der umfassende Pädagoge gibt darüber hinaus Werte und Gefühle weiter, was im Film über die Figur von Carmela aufgegriffen wird. Dieser Typ von Schullehrer ist weltweit in Krise, wie wir feststellen konnten. Bildungssysteme gründen heute
Mechanismen, die zwar in jedem Land eine eigene Ausprägung haben, diese Funktion aber tendenziell zunehmend beschneiden. Im Interesse der einzelnen Gesellschaft werden eine Reihe von Kriterien aufgestellt, die den Handlungsspielraum des klassischen Lehrers immer mehr einschränken.
Natürlich erhält dieses System in Kuba einen ganz eigenen Zuschnitt, und natürlich spielen soziale Bedingungen eine Rolle. Unser Land lebt seit quasi 25 Jahren in einer permanenten Wirtschaftskrise, das hinterlässt Spuren und hat Auswirkungen vor allem auf die junge Generation, und da zuallererst auf Kinder aus einfachen Verhältnissen, darauf, wie sie das Leben anpacken. Oft gibt es zuhause Probleme und drängen wirtschaftliche Nöte. Gerade sie sollten in der Schule nicht nochmals auf solch negative Mechanismen stoßen, sondern – das wäre wünschenswert und wichtig – auf jemanden wie Carmela.” Ernesto Daranas
Kuba 2014, 108 Min., spanische OmU
Buch und Regie: Ernesto Daranas
Kamera: Alejandro Pérez
Schnitt: Pedro Suárez
Am 31.1.
Seit 2002 findet in Frankfurt am Main der Georg Solti Dirigentenwettbewerb statt, für den sich junge Dirigenten bewerben können. Aus hunderten Bewerbungen werden 24 eingeladen, die mit lokalen Orchestern arbeiten und vor den Augen einer Jury ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen.
Fünf der Teilnehmer am Wettbewerb von 2008 beobachtete Götz Schauder für seine Dokumentation: Den erst 20 Jahre alten Usbeken Aziz Shokhakimov, einer der jüngsten Teilnehmer aller Zeiten, der dennoch schon ein enormes Selbstvertrauen an den Tag legt. Die aus Mexiko stammende, in New York arbeitende Alondra de la Parra, den erfahrenen Engländer James Lowe, den kopflastigen Deutschen Andreas Hotz und den späteren Gewinner des Wettbewerbs, den Japaner Shizuo Kuwahara.
„Letztlich bleibt es ein Geheimnis, warum der eine dirigieren kann und der
andere nicht”, sagte Sir Georg Solti.
Deutschland 2015, 84 Min., OmU Buch, Regie, Schnitt: Götz Schauder Produktion: Hubertus Siegert Kamera: Mark Liedtke, Cornelia Schendel, Nina Werth, Bahman Kormi, Rainer Krausz, Anna Berger Mitwirkende: Aziz Shokhakimov, Alondra de la Parra, James Lowe, Andreas Hotz, Shizuo Z Kuwahara
Man könnte ihn auch „Von Menschen und Schafen“ nennen, oder „Männer, die auf Schafe starren“, spielen doch die liebenswert-einfachen Einschlafhilfen eine wichtige Rolle in diesem Film. Die eigentlichen „Sturen Böcke“ jedoch sind hier Kiddi und Gummi, 2 Brüder, die zwar Hof an Hof wohnen, aber seit 40 Jahren kein Wort mehr miteinander geredet haben. Sie leben im rauen Norden Islands, wo nicht viel wächst und die Schafzucht überlebenswichtig ist. Nach einem durchaus lustigen anzuschauenden, aber für die Beteiligten sehr ernsten Zuchtwettbewerb, den Kiddi mit seinem Bock gewinnt, schaut sich sein Bruder misstrauisch und eifersüchtig heimlich dessen Schafe an. Er meint, eine Krankheit zu entdecken und schaltet das Veterinäramt ein, und traurigerweise geht die Sache aber nach hinten los.
ausgezeichnet mit dem Prix „Un Certain Regards“, Cannes 2015 und nominiert für den Europäischen Filmpreis
»Die Bilder des norwegischen Kameramanns Sturla Brandth Grovlen … setzen die spektakulären Landschaften Islands in brillantes Licht, aber ohne diese zu überhöhen, ihnen ein Pathos zuzuschreiben, dass sich auf die Figurenkonstellation übertragen soll.
Es ist bemerkenswert, wie unprätentiös Hakonarson erzählt, mit bewusstem Einsatz der filmischen Mittel, aber ohne diese auch nur in einem Moment auszustellen. Mit ganz wenigen Worten entwickelt sich die Geschichte, mehr als Sprache erzählen die Gesichter der Schauspieler vom Leben, von Konflikten, deren Ursachen längst vergessen sind und von einer Art Versöhnung, die redselig und rührselig hätte sein können. So präzise Grímur Hakonarson seinen Film begonnen hat, so bringt er ihn auch zu Ende und findet ein wunderbares Schlussbild in einem an bemerkenswerten Momenten ohnehin reichen Film.« Michael Meyns | programmkino.de
Zur Preview am Sonntag, den 13.12.2015 um 13:00 Uhr. erwarten wir den Regisseur Grimur Hákonarson sowie die beiden Hauptdarsteller Sigurður Sigurjónsson und Theodór Júlíusson, dazu den Kameramann Sturla Brandth Grøvlen (Deutscher Filmpreis – Beste Kamera für VICTORIA), den Produzenten Grímar Jónsson und den Komponisten Atli Örvarsson.
Moderieren wird der Filmjournalist Jörg Taszman.
Hrútar
Hrútar
Hrútar
Hrútar
Hrútar
OT:Hrútar Island 2015 93 Min. isl. OmU
Regie, Buch: Grímur Hakonarson
Kamera: Sturla Brandt Grovlen
Schnitt: Kristján Loðmfjörð
mit Sigurdur Sigurjónsson, Theodór Júlíusson, Charlotte Böving, Gunnar Jónsson, Sveinn Ólafur Gunnarsson
Man könnte ihn auch „Von Menschen und Schafen“ nennen, oder „Männer, die auf Schafe starren“, spielen doch die liebenswert-einfachen Einschlafhilfen eine wichtige Rolle in diesem Film. Die eigentlichen „Sturen Böcke“ jedoch sind hier Kiddi und Gummi, 2 Brüder, die zwar Hof an Hof wohnen, aber seit 40 Jahren kein Wort mehr miteinander geredet haben. Sie leben im rauen Norden Islands, wo nicht viel wächst und die Schafzucht überlebenswichtig ist. Nach einem durchaus lustigen anzuschauenden, aber für die Beteiligten sehr ernsten Zuchtwettbewerb, den Kiddi mit seinem Bock gewinnt, schaut sich sein Bruder misstrauisch und eifersüchtig heimlich dessen Schafe an. Er meint, eine Krankheit zu entdecken und schaltet das Veterinäramt ein, und traurigerweise geht die Sache aber nach hinten los.
ausgezeichnet mit dem Prix „Un Certain Regards“, Cannes 2015 und nominiert für den Europäischen Filmpreis
»Die Bilder des norwegischen Kameramanns Sturla Brandth Grovlen … setzen die spektakulären Landschaften Islands in brillantes Licht, aber ohne diese zu überhöhen, ihnen ein Pathos zuzuschreiben, dass sich auf die Figurenkonstellation übertragen soll.
Es ist bemerkenswert, wie unprätentiös Hakonarson erzählt, mit bewusstem Einsatz der filmischen Mittel, aber ohne diese auch nur in einem Moment auszustellen. Mit ganz wenigen Worten entwickelt sich die Geschichte, mehr als Sprache erzählen die Gesichter der Schauspieler vom Leben, von Konflikten, deren Ursachen längst vergessen sind und von einer Art Versöhnung, die redselig und rührselig hätte sein können. So präzise Grímur Hakonarson seinen Film begonnen hat, so bringt er ihn auch zu Ende und findet ein wunderbares Schlussbild in einem an bemerkenswerten Momenten ohnehin reichen Film.« Michael Meyns | programmkino.de
Zur Preview am Sonntag, den 13.12.2015 um 13:00 Uhr. erwarten wir den Regisseur Grimur Hákonarson sowie die beiden Hauptdarsteller Sigurður Sigurjónsson und Theodór Júlíusson, dazu den Kameramann Sturla Brandth Grøvlen (Deutscher Filmpreis – Beste Kamera für VICTORIA), den Produzenten Grímar Jónsson und den Komponisten Atli Örvarsson.
Moderieren wird der Filmjournalist Jörg Taszman.
Hrútar
Hrútar
Hrútar
Hrútar
Hrútar
OT:Hrútar Island 2015 93 Min. isl. OmU
Regie, Buch: Grímur Hakonarson
Kamera: Sturla Brandt Grovlen
Schnitt: Kristján Loðmfjörð
mit Sigurdur Sigurjónsson, Theodór Júlíusson, Charlotte Böving, Gunnar Jónsson, Sveinn Ólafur Gunnarsson
Danny will Veränderung, auch der Körper soll anders werden und dafür bezahlt er das Fitnessstudio gleich mal Jahre im Voraus. Das Geld dafür hat er, weil die Mutter gestorben ist und ihm unverhofft eine größere Summe vererbt hat. Davon kauft er sich noch ein riesiges Haus, eine E‑Gitarre und ein paar vereinzelte Möbelstücke. Kate, seine Fitnesstrainerin, hat zwar einen perfekten Körper, aber noch keinen passenden Mann gefunden. Und Trevor, dem das Fitnessstudio gehört, will vergrößern und dafür braucht er Geld.
Dass der Erzählfluss ungewöhnliche Wege einschlägt, macht den Reiz dieses entspannten Films aus. Andrew Bujalski, bekannt geworden mit kleinen, kostengünstigen Mumblecore-Filmen, arbeitete diesmal mit prominenteren Schauspielern und größerem Budget – und bleibt doch ganz eigensinnig dabei.
USA 2015, 105 Min., engl. OmU
Buch und Regie: Andrew Bujalski Kamera: Matthias Grunsky Schnitt: Robin Schwartz Mit: Guy Pearce, Cobie Smulders, Kevin Corrigan u.a.
Als sein Vater stirbt, ist Simon erst 4 Jahre alt. Ein Plakat mit einem Bild vom Vater, darunter die Ankündigung eines Seminars, beeindruckt später die Schulkameraden, die zu Besuch sind, denn sein Name ist ihnen ein Begriff: Der Sozialpsychologe Peter Brückner war in den 70er Jahren eine Symbolfigur der Westdeutschen Protestbewegung.
Dreißig Jahre später begibt sich Simon auf die Suche nach dem Vater. Er spricht mit Freunden, Kollegen und ehemaligen Studenten, die dagegen protestierten, dass Peter Brückner als vermeintlicher RAF-Sympathisant Lehrverbot erteilt wurde. Simon trifft seine älteren Halbgeschwister, die sich daran erinnern, als der Vater zu Hause viele Leute empfing, die um Rat fragten. Und er geht weiter zurück in die Vergangenheit, bis zur Kindheit des Vaters während der Nazi-Diktatur, wovon nur noch Bilder Auskunft geben. Dabei macht sich Simon die Fragestellung des Vaters zu eigen: Ihn interessiert das Verhältnis von Geschichte und Lebensgeschichte.
Gewinner des Deutschen Wettbewerbs beim Dokfest München 2015: „Aus dem Abseits ist sensibel und virtuos in der Verwendung vielfältiger Mittel. Ein Film, der über das fragmentarische Wesen der Erinnerung, vielleicht des Dokumentarischen per se, erzählt – ihre Fragilität und Konstruiertheit. Auf diese Weise macht er Peter Brückner wieder lebendig. Wir wollen ihn lesen, mehr wissen, ihn kennenlernen – den Intellektuellen, wie den Vater.“
(aus der Jurybegründung)
D 2015, 112 Min.,
Regie: Simon Brückner
Kamera: Isabelle Casez
Schnitt: Sebastian Winkels
Am 6.12. mit anschließendem Filmgespräch mit Simon Brückner
Filmregisseurin Margherita hat viele Baustellen zu bewältigen. Gerade hat sie sich von Ihrem Freund getrennt, der aber als Schauspieler auch beim aktuellen Filmdreh dabei ist. Tochter Livia, die beim Vater lebt, pubertiert heftig und lässt sich von ihr nichts mehr sagen. Der neu eingetroffene US-amerikanische Hauptdarsteller Barry Huggins erweist sich als Meister der Selbstüberschätzung und bringt mit albernen Starallüren die Dreharbeiten ins Stocken. Ihre größte Herausforderung besteht aber darin, damit zurechtzukommen, dass ihre kranke Mutter nicht mehr lange zu leben hat. Und während ihr Bruder Giovanni sich liebevoll um die Mutter kümmert, ist seine Schwester mit der Situation völlig überfordert. Margherita steckt in einer Ausnahmesituation, in der sie Berufliches und Privates, Ängste und Realität zunehmend mischt, und mit ihr der Film. Angestrengter Filmdreh und kontemplative Zurückgezogenheit wechseln sich ab, scheinen sich zu kommentieren. Motive, Satzfetzen, Gedanken überlagern sich in beiden Sphären und rauben Margherita nicht nur den Schlaf, sondern kratzen arg an ihrem Selbstverständnis.
„Mia Madre ist einerseits ein typischer Moretti-Film. Ausgewogen, komisch, tragisch, menschlich. Andererseits aber auch eine weiter gereifte Version seines meist angenehm egozentrischen Schaffens, ein Vor-Alterswerk, dass schon jetzt Vor-Freude auf seinen nächsten Film in rund vier Jahren weckt.“ Sennhausers Filmblog
It, F, D 2015 106 Min. ital. OmU Regie: Nanni Moretti Buch: Francesco Piccolo, Nanni Moretti, Valia Santella Kamera: Arnaldo Catinari Schnitt: Clelio Benevento mit: Margherita Buy, Nanni Moretti, John Turturro, Pietro Ragusa, Antonio Zavatteri, Giulia Lazzarini
Die Cinespañol Filmtournee (26.11. – 2.12.) zeigt auf Festivals prämierte lateinamerikanische und spanische Filme. Sie besteht in dieser Auflage aus den folgenden vier Titeln:
Por las Plumas – Ein Hahn für ein Hallelujah Chalo, ein Nachtwächter in Costa Rica, möchte unbedingt ins Hahnenkampfgeschäft einstei-gen. Doch so einfach ist das nicht, denn erstens bekommt er den Hahn nicht, den er will und zweitens wohin damit, wenn er ihn hat. Skurrile Charaktere, auf die er trifft, begleiten ihn auf der Suche nach seinem Glück und dem des Hahns. Costa Rica 2013, 85 min, span. OmU, Regie: Neto Villalobos ,
26.11. 22:15 & 30.11. 21:30
Paco de Lucía – Auf Tour! Der Film begleitet einen der bekanntesten Flamenco Gitarristen weltweit auf Konzerten, Studioaufnahmen und in sein privates Refugium. Gedreht von seinem Sohn Curro Sánchez Varela kurz vor Paco de Lucia´s Tod im Februar 2014.
Spanien 2014, 95 Mon., span. OmU, Regie: Curro Sánchez,
27.11. & 2.12. 21:30
Como ganar enemigos – Wie man sich Feinde macht Lucas, ein junger Anwalt aus Buenos Aires lernt die gutaussehende Barbara in einem Cafe kennen. Lucas hält sie für perfekt, da sie sich wie er für Literatur in-teressiert und nimmt sie gleich bei ihrem ersten Date mit nach Hause. Am nächsten Morgen sind Barbara und sein Geld, das er am Tag zuvor für die Anzahlung seines Appartments abgehoben hatte, weg. Fest entschlossen, sein Geld wiederzubekommen, beginnt er sie zu suchen. Argentinien 2014, 78 Min., span. OmU, Regie: Gabriel Lichtman
28.11. 21:30
A 60 km/h Mario aus Uruguay möchte mit seinen etwas mehr als 50 Jahren nochmal etwas anderes machen und beschließt mit seinen beiden Söhnen in einem alten Citroën Méhari um die Welt zu fahren – fast ohne Geld und gegen alle Widerstände. Uruguay 2014, 90 Min., span. OmU, Regie: Facundo Marguery
29.11.& 1.12. 21:30
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktionale Cookies
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.