Archiv: Termine

  • [:de]The Outrun[:]

    [:de]The Outrun[:]

    Ein Film von Nora Fingscheidt 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Nach mehr als zehn Jahren kehrt Rona in ihre Heimat auf den ent­le­ge­nen Orkneyinseln zurück. Während sie die ein­zig­ar­ti­ge, raue Landschaft, in der sie auf­ge­wach­sen ist, wie­der­ent­deckt, ver­mi­schen sich ihre Kindheitserinnerungen mit sol­chen aus der letz­ten, von Sucht gepräg­ten Zeit. Ihr dama­li­ger Aufbruch in die Stadt und die fol­gen­den aus­schwei­fen­den Jahre in London mün­de­ten in einem schmerz­haf­ten Absturz. Doch nach und nach wird die Begegnung mit den ver­wun­sche­nen, wind­ge­peitsch­ten Küsten der Inseln zu einer Chance auf ein neu­es Leben.
    Nora Fingscheidts Adaption von Amy Liptrots auto­bio­gra­fi­schem Bestseller blickt in erschüt­tern­den Rückblenden auf die Abwärtsspirale, die Rona in London durch­lebt, und auf ihre Zeit in einem stren­gen Entzugsprogramm. Im Zentrum des Films steht jedoch ihre Befreiung von per­sön­li­chen Dämonen durch die Verbindung mit der Natur der Heimat ihrer Kindheit.

    Credits:

    GB/DE 2024, 117 Min., engl. OmU
    Regie: Nora Fingscheidt
    Kamera: Yunus Roy Imer
    Schnitt: Stephan Bechinger
    mit Saoirse Ronan, Paapa Essiedu, Stephen Dillane, Saskia Reeves, Nabil Elouahabi, Izuka Hoyle, Lauren Lyle 

    Trailer:
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  • [:de]Das Imperium[:]

    [:de]Das Imperium[:]

    [:de]

    Ein Film von Bruno Dumont. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Disneys STAR WARS trifft TWIN PEAKS trifft fran­zö­si­sche Coming-of-Age-Sommerkömodie: Keinen Deut weni­ger skur­ril und schwer loka­li­sier­bar ist die Weggabelung, an der Bruno Dumonts DAS IMPERIUM (L’EMPIRE) sitzt und auf Godot war­tet. In sei­ner Weird Wave-haf­ten Satire kämpft Gut gegen Böse unter Einsatz von Lichtschwertern, mora­lisch aber unter­schei­det sie nichts. Es wird elek­trisch ver­zerrt rück­wärts gespro­chen und höl­zern zu Jazzklängen getanzt, aber ob dem eine außer­ir­di­sche Kultur oder purer Surrealismus zugrun­de liegt, bleibt offen. Junge Menschen fal­len auf Fischerbooten über­ein­an­der her, aber von Liebe kei­ne Spur. L’EMPIRE fühlt sich wohl im No Man’s Land der Transgression.

    So sieht es dort aus: In einem nord­fran­zö­si­schen Dorf gibt es zwei Geheimgesellschaften außer­ir­di­schen Ursprungs, die mensch­li­che Körper bevöl­kern. Die „Einsen“ woh­nen in flie­gen­den goti­schen Kathedralen und wol­len das Gute im Menschen ver­meh­ren. Das Mutterschiff der „Nullen“ ist eine flug­zeug­trä­ger­ar­ti­ge Kopie des Schloss Versailles, Ziel: Die Weltherrschaft. Es ent­brennt ein krie­ge­ri­scher Streit um Freddy, den Sohn eines Fischers, mytho­lo­gisch der Thronfolger eines dunk­len Königreichs.

    Dumonts Film, der im Wettbewerb der 74. Berlinale lief, ver­schränkt und ver­quirlt auch ästhe­tisch Gegensätze: som­mer­lich-über­be­lich­te­ten Realismus und opu­len­te CGI-Designs. Die Science-Ficition-Elemente sind dabei nicht nur hoch­krea­tiv, son­dern sehen auch in jedem Detail nach Triple‑A aus. Sie allei­ne dürf­ten Millionen gekos­tet haben. Wer aber dem­ge­mäß drei Akte, klar gezeich­ne­te Identifikationsfiguren oder auch nur kohä­ren­te Anschlussszenen erwar­tet, wird bei IMPERIUM ent­täuscht in einem nichts­sa­gen­den Steinbruch an der Opalküste allein gelas­sen. Der Film dürf­te an eben die­ser Stelle hof­när­ri­sche Freude haben.

    Christopher Suss | indiekino

    Ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären — Preis der Jury auf der Berlinale 2024

    Credits:

    L’Empire
    FR/ DE/ IT/ BE/ PT 2024, 110 Min. fran­zö­si­sche OmU
    Regie: Bruno Dumont
    Kamera: David Chambille
    Schnitt: Desideria Rayner, Bruno Dumont
    mit: Camille Cottin, Lyna Khoudri, Fabrice Luchini, Anamaria Vartolomei, Bernard Pruvost

    Trailer:
    DAS IMPERIUM | Trailer | Film von Bruno Dumont (2024) [OmU DE] ᴴᴰ
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    [:en]

    A film by Bruno Dumont. In French with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    The Opal Coast, nor­t­hern France. In a quiet and pic­tures­que fishing vil­la­ge, some­thing final­ly hap­pens: a spe­cial baby is born. A child so uni­que and pecu­li­ar that it unleas­hes a secret war bet­ween extra­ter­restri­al forces of good and evil.

    Ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären — Preis der Jury auf der Berlinale 2024

    Credits:

    L’Empire
    FR/ DE/ IT/ BE/ PT 2024, 110 Min. fran­zö­si­sche OmU
    Regie: Bruno Dumont
    Kamera: David Chambille
    Schnitt: Desideria Rayner, Bruno Dumont
    mit: Camille Cottin, Lyna Khoudri, Fabrice Luchini, Anamaria Vartolomei, Bernard Pruvost

    Trailer:
    DAS IMPERIUM | Trailer | Film von Bruno Dumont (2024) [OmU DE] ᴴᴰ
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    [:]
  • No Other Land

    No Other Land

    [:de]

    Ein Film von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Basel Adra, ein jun­ger paläs­ti­nen­si­scher Aktivist aus Masafer Yatta im Westjordanland, kämpft seit sei­ner Kindheit gegen die Vertreibung sei­ner Gemeinschaft durch die israe­li­sche Besatzung. Er doku­men­tiert die schritt­wei­se Auslöschung der Dörfer sei­ner Heimatregion, wo Soldatinnen im Auftrag der israe­li­schen Regierung nach und nach Häuser abrei­ßen und ihre Bewohnerinnen ver­trei­ben. Irgendwann begeg­net er Yuval, einem israe­li­schen Journalisten, der ihn in sei­nen Bemühungen unter­stützt. Eine unwahr­schein­li­che Allianz ent­steht. Die Beziehung der bei­den wird durch die enor­me Ungleichheit zwi­schen ihnen zusätz­lich belas­tet: Basel lebt unter mili­tä­ri­scher Besatzung, Yuval frei und ohne Einschränkungen. Der Film eines paläs­ti­nen­sisch-israe­li­schen Kollektivs vie­rer jun­ger Aktivist*innen ent­stand als Akt des krea­ti­ven Widerstands auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit.
    Berlinale Dokumentarfilmpreis 2024

    Credits:

    PS/NO 2024, 95 Min., Arabisch, Hebräisch, Englisch OmU
    Regie & Schnitt: Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor

    Kamera: Rachel Szor 

    Trailer:
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    [:en]

    A film by Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor. In Arabic, Hebrew and English with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Basel Adra, a young Palestinian acti­vist from Masafer Yatta on the West Bank, has been fight­ing the mass expul­si­on of his com­mu­ni­ty by Israel’s occu­pa­ti­on sin­ce child­hood. He docu­ments the slow-moti­on era­di­ca­ti­on of the vil­la­ges in his home regi­on whe­re sol­diers deploy­ed by the Israeli govern­ment are gra­du­al­ly demo­li­shing hou­ses and dri­ving out their resi­dents. At some point, he meets Yuval, an Israeli jour­na­list, who sup­ports him in his efforts. An unli­kely alli­ance deve­lo­ps. But the rela­ti­onship bet­ween the two is strai­ned by the enorm­ous ine­qua­li­ty bet­ween them: Basel lives under mili­ta­ry occu­pa­ti­on while Yuval lives free­ly and wit­hout rest­ric­tions.
    This film by a Palestinian-Israeli coll­ec­ti­ve of four young acti­vists has been made as an act of crea­ti­ve resis­tance on the path to grea­ter justice.

    Credits:

    PS/NO 2024, 95 Min., Arabisch, Hebräisch, Englisch OmU
    Regie & Schnitt: Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor

    Kamera: Rachel Szor 

    Trailer:
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    [:]
  • Die Katzen vom Gokogu-Schrein

    Die Katzen vom Gokogu-Schrein

    [:de]

    Ein Film von Kazuhiro Soda.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In die­sem Film geht es um Katzen, vie­le Katzen – in allen Größen und Altersstufen, von jung bis alt, gesund oder krank, ob Winter- oder Sommerkatzen.  Sie leben in der Umge­bung des klei­nen, alten Shinto-Schreins Gokogu, gele­gen in Ushimado, einer Hafenstadt an der Inland-See. Es ist ein Paradies für kat­zen­lie­ben­de Einwohner und Besucher. Gokogu sieht ober­fläch­lich betrach­tet fried­lich aus, ist aber auch das Epizentrum eines heik­len Themas, das die ört­li­che Gemeinschaft spaltet.

    Deshalb geht auch um Menschen. Diejenigen, die die Katzen besu­chen, lie­ben und füt­tern, und ihnen Namen geben wie Chao, Gari, Hyaena, Koto, Chubu oder Chibi. Und die hin und wie­der auch neue Katzen mit­brin­gen und sie aus­set­zen. Gleichzeitig kom­men auch die zu Wort, die es stört, dass ihre Vorgärten oder die Pflanzen rund um den Schrein als gro­ßes Katzenklo genutzt wer­den und die Katzenliebhaber:innen ihren Müll hinterlassen.

    Kazuhiro Sōda fängt in sei­nem zehn­ten „beob­ach­ten­den Film“ das Leben rund um den Schrein ein, und gewährt einen per­sön­li­chen und ein­fühl­sa­men Blick auf die tra­di­tio­nel­le Gemeinschaft des Ortes.

    »Durch die Zeit und die Elemente, aber vor allem durch die Menschen, die ihn bewoh­nen, wird der Geist eines Ortes vor unse­ren Augen leben­dig. Und der Filmemacher schlägt uns durch sei­ne auf­merk­sa­me Haltung eine ande­re Art des Sehens vor – und damit auch eine ande­re Art, in der Welt zu sein.« (Alexandre Fontaine Rousseau | Panorama Cinema)

    Die Katzen in Ushimado sind aus­nahms­los süß – aber viel zu vie­le. Kazuhiro Sodas Dokumentarfilm zeigt hand­fes­te bio­po­li­ti­sche Maßnahmen und vor­bild­li­ches com­mu­ni­ty buil­ding – mit viel Witz, gutem Auge und Gespür für klei­ne und gro­ße Gesten.“ Leonard Krähmer

    Credits:

    Gokogu no Neko
    JP 2024, 119 Min., japa­ni­sche OmU
    Regie, Kamera, Schnitt: Kazuhiro Soda 

    Trailer:
    The Cats of Gokogu Shrine Trailer

    Im Kino mit deut­schen Untertiteln

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    [:en]

    A film by Kazuhiro Soda. In Japanese with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Steep steps lead up to the Gokogu Shinto shri­ne in Ushimado. The local child­ren play on them and the older resi­dents attend to their upkeep, even plan­ting mint on eit­her side. Kazuhiro Soda pres­ents the­se steps as a site of tran­si­ti­on that also forms a key ele­ment of this tiny set-up. For this ele­va­ted shri­ne isn’t just some­whe­re to visit for spi­ri­tu­al pur­po­ses – Ushimado’s feline com­mu­ni­ty has also set up home here, an occa­sio­nal­ly dyna­mic coll­ec­ti­ve con­sis­ting of cats aban­do­ned by their owners and their sub­se­quent off­spring. They need to be cared for, even as their popu­la­ti­on must be kept in check. Kazuhiro Soda’s docu­men­ta­ries – many of them which have alre­a­dy scree­ned at the Forum – always fol­low his own set of rules and show the see­mingly inno­cuous, yet still weigh­ty requi­re­ments of co-exis­tence. Slowly, yet per­sis­t­ent­ly, The Cats of Gokogu Shrine expands his gaze; the focus on details, ever­y­day ten­der­nes­ses and disci­pli­ne gives this chro­nic­le of a year a dimen­si­on that is at once down-to-earth and uni­ver­sal. And the pre­sence of Kazuhiro Soda hims­elf, who has lived in Ushimado for seve­ral years, can also be expe­ri­en­ced first-hand in a res­trai­ned, honest manner.

    Gokogu no Neko
    Credits:

    Gokogu no Neko
    JP 2024, 119 Min., japa­ni­sche OmU
    Regie, Kamera, Schnitt: Kazuhiro Soda 

    Trailer:
    The Cats of Gokogu Shrine Trailer

    Im Kino mit deut­schen Untertiteln

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  • [:de]Shambhala[:]

    [:de]Shambhala[:]

    [:de]

    Ein Film von Min Bahadur Bham.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Pema, eine jun­ge Frau aus der obe­ren Himlaya-Region Nepals, hei­ra­tet. Zu erst ein­mal Tashi, aber zugleich wer­den der Tradition nach sei­ne bei­den Brüder Kama und Dawa auch ihre Ehemänner.
    Nach den Flitterwochen muss Tashi auf eine län­ge­re Handelsreise, Karma kehr­te zurück ins Kloster, nur der vor­lau­te Schuljunge Dawa bleibt an ihrer Seite, und wird zum Problem. Pema ist schwan­ger, und er streut das Gerücht, nicht Tashi, son­dern der Schullehrer sei der Vater des Kindes. Als Tashi nicht mit den ande­ren Männern zurück­kehrt, befürch­tet Pema, er habe auch davon gehört und blie­be des­halb in den Bergen. Um ihn zu fin­den, begibt sie sich auf eine beschwer­li­che, aber gleich­sam erkennt­nis­rei­che Reise in über­wäl­ti­gen­der Landschaft.
    „Der Film lebt von sei­nen beein­dru­cken­den, zum Teil sen­sa­tio­nell präch­ti­gen Aufnahmen. Bewundernswert ist auch, wie die Darsteller auch bei Eiseskälte die im Schnee spie­len­den Szenen meis­tern. Bham ist ein sehr sorg­fäl­ti­ger Beobachter und bedäch­ti­ger Erzähler. Die Gefühle der Figuren zei­gen sich in klei­nen Gesten; die Story ent­wi­ckelt sich anhand all­täg­li­cher Handlungen und Begebenheiten.
    Bham [ver­zich­tet] auf jede dra­ma­ti­sche Übersteigerung, was den Film aus dem von Hektik und Effekthascherei gepräg­ten Strom fil­mi­scher Erzeugnisse her­aus­ra­gen lässt. Doch es lohnt sich, sich auf Shambhala und sei­ne inne­re Geruhsamkeit ein­zu­las­sen. Außerdem soll­te man im Hinterkopf behal­ten, dass Rinpoche ein Titel ist, der vor­wie­gend an Menschen ver­ge­ben wird, die als Wiedergeburt eines frü­he­ren Meisters aner­kannt wer­den. Erst dann ver­steht man näm­lich, was Karma wäh­rend der Reise zu Pema sagt: dass näm­lich die Frage nach der bio­lo­gi­schen Vaterschaft belang­los sei, weil sich das wah­re Wunder des Lebens erst mit der Geburt offen­ba­re. Das wird zum eigent­li­chen Schlüssel die­ses wun­der­schö­nen Films, der weni­ger über weib­li­che Emanzipation als viel­mehr von der Weisheit des (Zusammen-)Lebens erzählt.”
    Irene Genhart | Filmdienst.

    Credits:

    NP/FR/NO/HK/CN/TK/TW/US/QA 2024, 150 Min.,
    Tibetisch, Nepali Originalfassung mit deut­schen und eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Min Bahadur Bham
    Kamera: Aziz Zhambakiyev
    Schnitt: Liao Ching Sung, Kiran Shrestha
    mit: Thinley Lhamo, Sonam Topden, Tenzin Dalha, Karma Wangyal Gurung, Karma Shakya, Loten Namling, Tsering Lhamo Gurung, Janga Bahadur Lama 

    Trailer:
    SHAMBHALA l OmU Trailer
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    [:en]

    A film by Min Bahadur Bham. In Tibetian and Nepali with German and English subtitles

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In the heart of the Nepalese Himalayas, the spi­ri­ted Pema embraces a poly­and­rous mar­ria­ge with Tashi and his two youn­ger brot­hers. They initi­al­ly lead a har­mo­nious life, but when Tashi fails to return from a tra­ding trip to Lhasa, the legi­ti­ma­cy of Pema’s unborn child is ques­tio­ned by her com­mu­ni­ty. Determined to pro­ve her love and puri­ty, she embarks on a quest to find Tashi. Accompanied by her brot­her-in-law, her now de fac­to spou­se Karma, she goes into the wil­der­ness. Karma is a monk. After initi­al­ly resis­ting giving up his monastic life, he gra­du­al­ly comes to app­re­cia­te the simp­le exis­tence of a secu­lar life. However, urgent duties call him back to the monas­tery and Pema is left alo­ne. As she navi­ga­tes the harsh Himalayan ter­rain, her quest tran­s­cends the search for her miss­ing hus­band. Pema beco­mes incre­asing­ly immer­sed in a spi­ri­tu­al search for mea­ning in which every step brings her clo­ser to self-dis­co­very and liberation.

    Credits:

    NP/FR/NO/HK/CN/TK/TW/US/QA 2024, 150 Min.,
    Tibetisch, Nepali Originalfassung mit deut­schen und eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Min Bahadur Bham
    Kamera: Aziz Zhambakiyev
    Schnitt: Liao Ching Sung, Kiran Shrestha
    mit: Thinley Lhamo, Sonam Topden, Tenzin Dalha, Karma Wangyal Gurung, Karma Shakya, Loten Namling, Tsering Lhamo Gurung, Janga Bahadur Lama 

    Trailer:
    SHAMBHALA l OmU Trailer
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  • [:de]The Outrun[:]

    [:de]The Outrun[:]

    [:de]

    Ein Film von Nora Fingscheidt 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Nach mehr als zehn Jahren kehrt Rona in ihre Heimat auf den ent­le­ge­nen Orkneyinseln zurück. Während sie die ein­zig­ar­ti­ge, raue Landschaft, in der sie auf­ge­wach­sen ist, wie­der­ent­deckt, ver­mi­schen sich ihre Kindheitserinnerungen mit sol­chen aus der letz­ten, von Sucht gepräg­ten Zeit. Ihr dama­li­ger Aufbruch in die Stadt und die fol­gen­den aus­schwei­fen­den Jahre in London mün­de­ten in einem schmerz­haf­ten Absturz. Doch nach und nach wird die Begegnung mit den ver­wun­sche­nen, wind­ge­peitsch­ten Küsten der Inseln zu einer Chance auf ein neu­es Leben.
    Nora Fingscheidts Adaption von Amy Liptrots auto­bio­gra­fi­schem Bestseller blickt in erschüt­tern­den Rückblenden auf die Abwärtsspirale, die Rona in London durch­lebt, und auf ihre Zeit in einem stren­gen Entzugsprogramm. Im Zentrum des Films steht jedoch ihre Befreiung von per­sön­li­chen Dämonen durch die Verbindung mit der Natur der Heimat ihrer Kindheit.

    Gerade durch die Verweigerung ein­fa­cher Antworten und die kon­se­quen­te Konzentration auf die Alltäglichkeit des Kampfes sei­ner Protagonistin ent­wi­ckelt The Outrun eine stil­le, aber nach­drück­li­che Kraft. Besonders in den intro­spek­ti­ven Momenten gelingt es Saoirse Ronan, ihrer Figur eine beein­dru­cken­de Menschlichkeit zu ver­lei­hen. Die Hoffnung, die ihre Rona am Ende emp­fin­det, mag klein sein – aber sie ist echt. Und genau dar­in liegt die Stärke die­ses ein­dring­li­chen Porträts eines Heilungsprozesses.“ Arabella Wintermayr | taz

    Credits:

    GB/DE 2024, 117 Min., engl. OmU
    Regie: Nora Fingscheidt
    Kamera: Yunus Roy Imer
    Schnitt: Stephan Bechinger
    mit Saoirse Ronan, Paapa Essiedu, Stephen Dillane, Saskia Reeves, Nabil Elouahabi, Izuka Hoyle, Lauren Lyle 

    Trailer:
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    [:en]

    A film by Nora Fingscheidt. In English with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    After an absence of more than ten years, Rona returns to her home on the remo­te Orkney Islands in Scotland. As she redis­co­vers the uni­que, wild land­scape in which she grew up, her child­hood memo­ries ming­le with tho­se from her more recent times as an addict. Her depar­tu­re for the city and sub­se­quent dis­so­lu­te years in London resul­ted in a pain­ful fall. But litt­le by litt­le, her encoun­ter with the enchan­ted, wind-bat­te­red coasts of the islands beco­mes a chan­ce for a new life.
    Nora Fingscheidt’s adapt­a­ti­on of Amy Liptot’s auto­bio­gra­phi­cal best­sel­ler uses har­ro­wing flash­backs to depict Rona’s down­ward spi­ral in London and her time in a strict rehab pro­gram­me. However, the focus of the film is on her libe­ra­ti­on from per­so­nal demons through a con­nec­tion with the natu­re of her child­hood home.

    Credits:

    GB/DE 2024, 117 Min., engl. OmU
    Regie: Nora Fingscheidt
    Kamera: Yunus Roy Imer
    Schnitt: Stephan Bechinger
    mit Saoirse Ronan, Paapa Essiedu, Stephen Dillane, Saskia Reeves, Nabil Elouahabi, Izuka Hoyle, Lauren Lyle 

    Trailer:
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  • No Other Land

    No Other Land

    [:de]

    Ein Film von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Basel Adra, ein jun­ger paläs­ti­nen­si­scher Aktivist aus Masafer Yatta im Westjordanland, kämpft seit sei­ner Kindheit gegen die Vertreibung sei­ner Gemeinschaft durch die israe­li­sche Besatzung. Er doku­men­tiert die schritt­wei­se Auslöschung der Dörfer sei­ner Heimatregion, wo Soldatinnen im Auftrag der israe­li­schen Regierung nach und nach Häuser abrei­ßen und ihre Bewohnerinnen ver­trei­ben. Irgendwann begeg­net er Yuval, einem israe­li­schen Journalisten, der ihn in sei­nen Bemühungen unter­stützt. Eine unwahr­schein­li­che Allianz ent­steht. Die Beziehung der bei­den wird durch die enor­me Ungleichheit zwi­schen ihnen zusätz­lich belas­tet: Basel lebt unter mili­tä­ri­scher Besatzung, Yuval frei und ohne Einschränkungen. Der Film eines paläs­ti­nen­sisch-israe­li­schen Kollektivs vie­rer jun­ger Aktivist*innen ent­stand als Akt des krea­ti­ven Widerstands auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit.
    Berlinale Dokumentarfilmpreis 2024

    Credits:

    PS/NO 2024, 95 Min., Arabisch, Hebräisch, Englisch OmU
    Regie & Schnitt: Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor

    Kamera: Rachel Szor 

    Trailer:
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    [:en]

    A film by Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor. In Arabic, Hebrew and English with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Basel Adra, a young Palestinian acti­vist from Masafer Yatta on the West Bank, has been fight­ing the mass expul­si­on of his com­mu­ni­ty by Israel’s occu­pa­ti­on sin­ce child­hood. He docu­ments the slow-moti­on era­di­ca­ti­on of the vil­la­ges in his home regi­on whe­re sol­diers deploy­ed by the Israeli govern­ment are gra­du­al­ly demo­li­shing hou­ses and dri­ving out their resi­dents. At some point, he meets Yuval, an Israeli jour­na­list, who sup­ports him in his efforts. An unli­kely alli­ance deve­lo­ps. But the rela­ti­onship bet­ween the two is strai­ned by the enorm­ous ine­qua­li­ty bet­ween them: Basel lives under mili­ta­ry occu­pa­ti­on while Yuval lives free­ly and wit­hout rest­ric­tions.
    This film by a Palestinian-Israeli coll­ec­ti­ve of four young acti­vists has been made as an act of crea­ti­ve resis­tance on the path to grea­ter justice.

    Credits:

    PS/NO 2024, 95 Min., Arabisch, Hebräisch, Englisch OmU
    Regie & Schnitt: Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor

    Kamera: Rachel Szor 

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  • Die Katzen vom Gokogu-Schrein

    Die Katzen vom Gokogu-Schrein

    [:de]

    Ein Film von Kazuhiro Soda.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In die­sem Film geht es um Katzen, vie­le Katzen – in allen Größen und Altersstufen, von jung bis alt, gesund oder krank, ob Winter- oder Sommerkatzen.  Sie leben in der Umge­bung des klei­nen, alten Shinto-Schreins Gokogu, gele­gen in Ushimado, einer Hafenstadt an der Inland-See. Es ist ein Paradies für kat­zen­lie­ben­de Einwohner und Besucher. Gokogu sieht ober­fläch­lich betrach­tet fried­lich aus, ist aber auch das Epizentrum eines heik­len Themas, das die ört­li­che Gemeinschaft spaltet.

    Deshalb geht auch um Menschen. Diejenigen, die die Katzen besu­chen, lie­ben und füt­tern, und ihnen Namen geben wie Chao, Gari, Hyaena, Koto, Chubu oder Chibi. Und die hin und wie­der auch neue Katzen mit­brin­gen und sie aus­set­zen. Gleichzeitig kom­men auch die zu Wort, die es stört, dass ihre Vorgärten oder die Pflanzen rund um den Schrein als gro­ßes Katzenklo genutzt wer­den und die Katzenliebhaber:innen ihren Müll hinterlassen.

    Kazuhiro Sōda fängt in sei­nem zehn­ten „beob­ach­ten­den Film“ das Leben rund um den Schrein ein, und gewährt einen per­sön­li­chen und ein­fühl­sa­men Blick auf die tra­di­tio­nel­le Gemeinschaft des Ortes.

    »Durch die Zeit und die Elemente, aber vor allem durch die Menschen, die ihn bewoh­nen, wird der Geist eines Ortes vor unse­ren Augen leben­dig. Und der Filmemacher schlägt uns durch sei­ne auf­merk­sa­me Haltung eine ande­re Art des Sehens vor – und damit auch eine ande­re Art, in der Welt zu sein.« (Alexandre Fontaine Rousseau | Panorama Cinema)

    Die Katzen in Ushimado sind aus­nahms­los süß – aber viel zu vie­le. Kazuhiro Sodas Dokumentarfilm zeigt hand­fes­te bio­po­li­ti­sche Maßnahmen und vor­bild­li­ches com­mu­ni­ty buil­ding – mit viel Witz, gutem Auge und Gespür für klei­ne und gro­ße Gesten.“ Leonard Krähmer

    Credits:

    Gokogu no Neko
    JP 2024, 119 Min., japa­ni­sche OmU
    Regie, Kamera, Schnitt: Kazuhiro Soda 

    Trailer:
    The Cats of Gokogu Shrine Trailer

    Im Kino mit deut­schen Untertiteln

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    [:en]

    A film by Kazuhiro Soda. In Japanese with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Steep steps lead up to the Gokogu Shinto shri­ne in Ushimado. The local child­ren play on them and the older resi­dents attend to their upkeep, even plan­ting mint on eit­her side. Kazuhiro Soda pres­ents the­se steps as a site of tran­si­ti­on that also forms a key ele­ment of this tiny set-up. For this ele­va­ted shri­ne isn’t just some­whe­re to visit for spi­ri­tu­al pur­po­ses – Ushimado’s feline com­mu­ni­ty has also set up home here, an occa­sio­nal­ly dyna­mic coll­ec­ti­ve con­sis­ting of cats aban­do­ned by their owners and their sub­se­quent off­spring. They need to be cared for, even as their popu­la­ti­on must be kept in check. Kazuhiro Soda’s docu­men­ta­ries – many of them which have alre­a­dy scree­ned at the Forum – always fol­low his own set of rules and show the see­mingly inno­cuous, yet still weigh­ty requi­re­ments of co-exis­tence. Slowly, yet per­sis­t­ent­ly, The Cats of Gokogu Shrine expands his gaze; the focus on details, ever­y­day ten­der­nes­ses and disci­pli­ne gives this chro­nic­le of a year a dimen­si­on that is at once down-to-earth and uni­ver­sal. And the pre­sence of Kazuhiro Soda hims­elf, who has lived in Ushimado for seve­ral years, can also be expe­ri­en­ced first-hand in a res­trai­ned, honest manner.

    Gokogu no Neko
    Credits:

    Gokogu no Neko
    JP 2024, 119 Min., japa­ni­sche OmU
    Regie, Kamera, Schnitt: Kazuhiro Soda 

    Trailer:
    The Cats of Gokogu Shrine Trailer

    Im Kino mit deut­schen Untertiteln

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    [:]
  • [:de]Shambhala[:]

    [:de]Shambhala[:]

    [:de]

    Ein Film von Min Bahadur Bham.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Pema, eine jun­ge Frau aus der obe­ren Himlaya-Region Nepals, hei­ra­tet. Zu erst ein­mal Tashi, aber zugleich wer­den der Tradition nach sei­ne bei­den Brüder Kama und Dawa auch ihre Ehemänner.
    Nach den Flitterwochen muss Tashi auf eine län­ge­re Handelsreise, Karma kehr­te zurück ins Kloster, nur der vor­lau­te Schuljunge Dawa bleibt an ihrer Seite, und wird zum Problem. Pema ist schwan­ger, und er streut das Gerücht, nicht Tashi, son­dern der Schullehrer sei der Vater des Kindes. Als Tashi nicht mit den ande­ren Männern zurück­kehrt, befürch­tet Pema, er habe auch davon gehört und blie­be des­halb in den Bergen. Um ihn zu fin­den, begibt sie sich auf eine beschwer­li­che, aber gleich­sam erkennt­nis­rei­che Reise in über­wäl­ti­gen­der Landschaft.
    „Der Film lebt von sei­nen beein­dru­cken­den, zum Teil sen­sa­tio­nell präch­ti­gen Aufnahmen. Bewundernswert ist auch, wie die Darsteller auch bei Eiseskälte die im Schnee spie­len­den Szenen meis­tern. Bham ist ein sehr sorg­fäl­ti­ger Beobachter und bedäch­ti­ger Erzähler. Die Gefühle der Figuren zei­gen sich in klei­nen Gesten; die Story ent­wi­ckelt sich anhand all­täg­li­cher Handlungen und Begebenheiten.
    Bham [ver­zich­tet] auf jede dra­ma­ti­sche Übersteigerung, was den Film aus dem von Hektik und Effekthascherei gepräg­ten Strom fil­mi­scher Erzeugnisse her­aus­ra­gen lässt. Doch es lohnt sich, sich auf Shambhala und sei­ne inne­re Geruhsamkeit ein­zu­las­sen. Außerdem soll­te man im Hinterkopf behal­ten, dass Rinpoche ein Titel ist, der vor­wie­gend an Menschen ver­ge­ben wird, die als Wiedergeburt eines frü­he­ren Meisters aner­kannt wer­den. Erst dann ver­steht man näm­lich, was Karma wäh­rend der Reise zu Pema sagt: dass näm­lich die Frage nach der bio­lo­gi­schen Vaterschaft belang­los sei, weil sich das wah­re Wunder des Lebens erst mit der Geburt offen­ba­re. Das wird zum eigent­li­chen Schlüssel die­ses wun­der­schö­nen Films, der weni­ger über weib­li­che Emanzipation als viel­mehr von der Weisheit des (Zusammen-)Lebens erzählt.”
    Irene Genhart | Filmdienst.

    Credits:

    NP/FR/NO/HK/CN/TK/TW/US/QA 2024, 150 Min.,
    Tibetisch, Nepali Originalfassung mit deut­schen und eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Min Bahadur Bham
    Kamera: Aziz Zhambakiyev
    Schnitt: Liao Ching Sung, Kiran Shrestha
    mit: Thinley Lhamo, Sonam Topden, Tenzin Dalha, Karma Wangyal Gurung, Karma Shakya, Loten Namling, Tsering Lhamo Gurung, Janga Bahadur Lama 

    Trailer:
    SHAMBHALA l OmU Trailer
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    [:en]

    A film by Min Bahadur Bham. In Tibetian and Nepali with German and English subtitles

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In the heart of the Nepalese Himalayas, the spi­ri­ted Pema embraces a poly­and­rous mar­ria­ge with Tashi and his two youn­ger brot­hers. They initi­al­ly lead a har­mo­nious life, but when Tashi fails to return from a tra­ding trip to Lhasa, the legi­ti­ma­cy of Pema’s unborn child is ques­tio­ned by her com­mu­ni­ty. Determined to pro­ve her love and puri­ty, she embarks on a quest to find Tashi. Accompanied by her brot­her-in-law, her now de fac­to spou­se Karma, she goes into the wil­der­ness. Karma is a monk. After initi­al­ly resis­ting giving up his monastic life, he gra­du­al­ly comes to app­re­cia­te the simp­le exis­tence of a secu­lar life. However, urgent duties call him back to the monas­tery and Pema is left alo­ne. As she navi­ga­tes the harsh Himalayan ter­rain, her quest tran­s­cends the search for her miss­ing hus­band. Pema beco­mes incre­asing­ly immer­sed in a spi­ri­tu­al search for mea­ning in which every step brings her clo­ser to self-dis­co­very and liberation.

    Credits:

    NP/FR/NO/HK/CN/TK/TW/US/QA 2024, 150 Min.,
    Tibetisch, Nepali Originalfassung mit deut­schen und eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Min Bahadur Bham
    Kamera: Aziz Zhambakiyev
    Schnitt: Liao Ching Sung, Kiran Shrestha
    mit: Thinley Lhamo, Sonam Topden, Tenzin Dalha, Karma Wangyal Gurung, Karma Shakya, Loten Namling, Tsering Lhamo Gurung, Janga Bahadur Lama 

    Trailer:
    SHAMBHALA l OmU Trailer
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    [:]
  • [:de]The Outrun[:]

    [:de]The Outrun[:]

    [:de]

    Ein Film von Nora Fingscheidt 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Nach mehr als zehn Jahren kehrt Rona in ihre Heimat auf den ent­le­ge­nen Orkneyinseln zurück. Während sie die ein­zig­ar­ti­ge, raue Landschaft, in der sie auf­ge­wach­sen ist, wie­der­ent­deckt, ver­mi­schen sich ihre Kindheitserinnerungen mit sol­chen aus der letz­ten, von Sucht gepräg­ten Zeit. Ihr dama­li­ger Aufbruch in die Stadt und die fol­gen­den aus­schwei­fen­den Jahre in London mün­de­ten in einem schmerz­haf­ten Absturz. Doch nach und nach wird die Begegnung mit den ver­wun­sche­nen, wind­ge­peitsch­ten Küsten der Inseln zu einer Chance auf ein neu­es Leben.
    Nora Fingscheidts Adaption von Amy Liptrots auto­bio­gra­fi­schem Bestseller blickt in erschüt­tern­den Rückblenden auf die Abwärtsspirale, die Rona in London durch­lebt, und auf ihre Zeit in einem stren­gen Entzugsprogramm. Im Zentrum des Films steht jedoch ihre Befreiung von per­sön­li­chen Dämonen durch die Verbindung mit der Natur der Heimat ihrer Kindheit.

    Gerade durch die Verweigerung ein­fa­cher Antworten und die kon­se­quen­te Konzentration auf die Alltäglichkeit des Kampfes sei­ner Protagonistin ent­wi­ckelt The Outrun eine stil­le, aber nach­drück­li­che Kraft. Besonders in den intro­spek­ti­ven Momenten gelingt es Saoirse Ronan, ihrer Figur eine beein­dru­cken­de Menschlichkeit zu ver­lei­hen. Die Hoffnung, die ihre Rona am Ende emp­fin­det, mag klein sein – aber sie ist echt. Und genau dar­in liegt die Stärke die­ses ein­dring­li­chen Porträts eines Heilungsprozesses.“ Arabella Wintermayr | taz

    Credits:

    GB/DE 2024, 117 Min., engl. OmU
    Regie: Nora Fingscheidt
    Kamera: Yunus Roy Imer
    Schnitt: Stephan Bechinger
    mit Saoirse Ronan, Paapa Essiedu, Stephen Dillane, Saskia Reeves, Nabil Elouahabi, Izuka Hoyle, Lauren Lyle 

    Trailer:
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    [:en]

    A film by Nora Fingscheidt. In English with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    After an absence of more than ten years, Rona returns to her home on the remo­te Orkney Islands in Scotland. As she redis­co­vers the uni­que, wild land­scape in which she grew up, her child­hood memo­ries ming­le with tho­se from her more recent times as an addict. Her depar­tu­re for the city and sub­se­quent dis­so­lu­te years in London resul­ted in a pain­ful fall. But litt­le by litt­le, her encoun­ter with the enchan­ted, wind-bat­te­red coasts of the islands beco­mes a chan­ce for a new life.
    Nora Fingscheidt’s adapt­a­ti­on of Amy Liptot’s auto­bio­gra­phi­cal best­sel­ler uses har­ro­wing flash­backs to depict Rona’s down­ward spi­ral in London and her time in a strict rehab pro­gram­me. However, the focus of the film is on her libe­ra­ti­on from per­so­nal demons through a con­nec­tion with the natu­re of her child­hood home.

    Credits:

    GB/DE 2024, 117 Min., engl. OmU
    Regie: Nora Fingscheidt
    Kamera: Yunus Roy Imer
    Schnitt: Stephan Bechinger
    mit Saoirse Ronan, Paapa Essiedu, Stephen Dillane, Saskia Reeves, Nabil Elouahabi, Izuka Hoyle, Lauren Lyle 

    Trailer:
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