Archiv: Termine

  • [:de]Rohbau[:]

    [:de]Rohbau[:]

    [:de]

    Ein Film von Tuna Kaptan.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Ist es das schlech­te Gewissen, hilf­lo­se Panik, Einsicht oder Angst vor den Konsequenzen, was den Architekten Lutz dazu bringt, die 14-jäh­ri­ge Irsa zurück nach Albanien zu brin­gen? Nach der Pleite sei­nes eige­nen Büros bekam von einem Kollegen gna­den­hal­ber einen Job als Bauleiter bei einem Projekt für Luxuswohnungen. Auch alle erfor­der­li­chen Maßnahmen jen­seits der Grauzone, die zur Einhaltung von Terminen und Ausgaben nötig sind, fal­len in sei­nen Aufgaben- und Verantwortungsbereich, so auch, wie hier, Unfälle.
    Ein ille­gal beschäf­tig­ter Bauarbeiter aus Albanien ver­un­glückt töd­lich und muss unauf­fäl­lig besei­tigt wer­den. Überraschend jedoch ver­schafft sich am nächs­ten Tag Irsa, die jun­ge Tochter des Mannes, des­sen Leiche Lutz gera­de im Fluss ver­senkt hat, Zugang zur Baustelle. Während er gera­de mit einem Investoren-Paar ver­han­delt und Aussicht auf einen beruf­li­chen Neustart im gro­ßen Stil wit­tert, lässt sie nicht locker bei der Suche nach dem Vater. In die Enge gedrängt, macht er sich mit dem Mädchen auf Richtung Süden.
    Angenehm zurück­hal­tend, ohne spek­ta­ku­lä­re Szenen erzählt erzählt der Film von unge­heu­er­li­cher, aber all­täg­li­cher Realität:
    „Die Baubranche mit ihren vie­len ille­gal beschäf­tig­ten unsicht­ba­ren ArbeiterInnen bil­det die Kulisse für Lutz und Irsa. Der tra­gi­sche Unfall in der Hafencity Hamburg im November 2023 mit fünf Toten ver­deut­licht die Vulnerabilität ille­gal beschäf­tig­ter MigrantInnen, ins­be­son­de­re derer aus Herkunftsländern, die weder EU- noch Schengen-Mitglied sind. Irsas Suche nach ihrem Vater und ihrem Grundbedürfnis nach einem Dach über dem Kopf ste­hen im kras­sen Kontrast zu Lutz‘ Streben nach beruf­li­chem Erfolg. Die erzwun­ge­ne Verbindung zwi­schen ihnen wirft Fragen nach Schuld und dem System der Ausbeutung auf…“
    Tuna Kaptan

    Credits:

    DE 2023, 86 Min., Deutsch, Englisch, Albanisch mit dt. UT
    Regie: Tuna Kaptan
    Kamera: Ben Bernhard
    Schnitt: Beatrice Babin
    mit: Angjela Prenci, Peter Schneider

    Trailer:
    ROHBAU | Trailer | Kinostart: 26. September 2024
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    [:en]

    A film by Tuna Kaptan. Starts September 26th at the fsk. In German, English and Albanian with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    The con­s­truc­tion site of a luxu­ry buil­ding pro­ject at night: The ambi­tious con­s­truc­tion mana­ger Lutz has hired ille­gal con­s­truc­tion workers to save cos­ts. But a tra­gic acci­dent occurs. The next day, a mee­ting with inves­tors is sud­den­ly dis­rupt­ed by 14-year-old Irsa, who is loo­king for her father. While Lutz sen­ses an oppor­tu­ni­ty to make his mark on a mul­ti-mil­li­on dol­lar pro­ject, Irsa’s despe­ra­ti­on keeps dri­ving her towards him. To keep her off his con­s­truc­tion site, he deci­des to take her away. On their jour­ney tog­e­ther, a bond deve­lo­ps, mark­ed by clo­sen­ess and distance, guilt and responsibility.

    Credits:

    DE 2023, 86 Min., Deutsch, Englisch, Albanisch mit dt. UT
    Regie: Tuna Kaptan
    Kamera: Ben Bernhard
    Schnitt: Beatrice Babin
    mit: Angjela Prenci, Peter Schneider

    Trailer:
    ROHBAU | Trailer | Kinostart: 26. September 2024
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    [:]
  • [:de]Die Kinder aus Korntal[:]

    [:de]Die Kinder aus Korntal[:]

    [:de]

    Ein Film von Julia Charakter.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Richtig fas­sungs­los war ich, als gegen Ende des Filmes der bis 2022 akti­ve Geistliche Vorsteher der Brüdergemeinde gera­de­zu dreist Erkenntnisse aus der Soziologie umdreht und die Traumata und psy­chi­schen Schwierigkeiten der ehe­ma­li­gen Heimkinder qua­si deren „nie­de­rer“ Geburt zuschreibt. Ebenso erschre­ckend ist die Beschwerde eines gläu­bi­gen Ehepaars, wahr­schein­lich stell­ver­tre­tend für dor­ti­ge Bürger, dass ihre Spenden an die Brüdergemeinde jetzt als Schmerzensgeld für die Opfer ver­wen­det wer­den.
    Internate, Klöster, Waisenhäuser, Sportvereine … die Liste lie­ße sich lan­ge fort­set­zen. Immer wie­der kom­men über­all neue Fälle von Missbrauch von Schutzbefohlenen ans Licht. 2014 geriet die Evangelische Brüdergemeinde in Korntal, einem beschau­li­chen Ort in der Nähe von Stuttgart, in den Fokus. Ein ehe­ma­li­ger Zögling hat­te sich auf­raf­fen kön­nen, mit sei­ner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, anstatt sich umzu­brin­gen, wie eini­ge sei­ner frü­he­ren Leidensgenossen. Daraufhin mel­de­ten sich über 170 wei­te­re Betroffene, die in dem Heim bis weit in die 2000er Jahre hin­ein eben­falls sys­te­ma­ti­scher psy­chi­scher, kör­per­li­cher und/oder sexua­li­sier­ter Gewalt aus­ge­setzt waren, aus­ge­übt von Angehörigen der pie­tis­ti­schen Bruderschaft, Hausangestellten oder soge­nann­ten Pateneltern im Ort. Die Kinder waren Waisen oder kamen aus „schwie­ri­gen Verhältnissen“, es gab kei­ner­lei Kontrolle, sie waren ihren Peinigern aus­ge­lie­fert. Schwer trau­ma­ti­siert und nicht sel­ten gebro­chen gehen sie als Erwachsene durchs Leben. Sechs von ihnen berich­ten vom Erlebten, dazu kom­men Mitglieder der „Aufklärungskommission“, rang­ho­he Gemeindemitglieder und Ortsansässige zu Wort.

    Je län­ger Die Kinder aus Korntal läuft, des­to deut­li­cher wird, dass das Einstehen für die schwe­re Schuld, die die Brüdergemeinde auf sich gela­den hat, und eine ech­te Aufarbeitung der Taten noch lan­ge nicht pas­siert sind. Vielmehr schwingt unter­schwel­lig immer das Gefühl mit: Jetzt muss es auch mal gut sein mit die­ser lei­di­gen alten Geschichte.“ Elisa Reznicek | Haus des Dokumentarfilms

    Korntal
    Credits:


    DE 2023, 90 Min., Deutsch mit eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Julia Charakter

    Kamera: Jonas Eckert
    Schnitt: Jonas Eckert, Julia Charakter 

    Trailer:
    DIE KINDER AUS KORNTAL Trailer Deutsch | German [HD]
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    [:en]

    A film by Julia Charakter. Starts September 26th at the fsk. In German with English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    In Korntal, a small town of 9,000 souls in Baden-Württemberg, hundreds of child­ren were abu­sed in the homes of the Evangelical Brethren sin­ce the 1950s. Forced labour, phy­si­cal punish­ment and sexua­li­sed vio­lence were the order of the day. To date, more than 150 for­mer child­ren have bro­ken their silence, more than 80 per­pe­tra­tors have been iden­ti­fied. Because the lat­ter cover­ed for each other and the neigh­bours loo­ked away, the child­ren were defen­ce­l­ess against the abu­se for deca­des. When the scan­dal was expo­sed in 2013, the com­mu­ni­ty and the vil­la­ge were hosti­le at first: That which must not be can­not be. It was only when the pres­su­re from the out­side grew that the com­mu­ni­ty initia­ted a pro­cess of deal­ing with the scan­dal. But it is con­tro­ver­si­al: vic­tims are re-trau­ma­tis­ed, their state­ments doub­ted. To this day the child­ren from Korntal are fight­ing for inves­ti­ga­ti­on and compensation.

    The film focu­ses on the vic­tims and avo­ids all dra­ma­tis­a­ti­on. What hap­pen­ed was dra­ma­tic enough, after all. When tes­ti­mo­nies are only play­ed as audio-recor­dings to pro­tect the spea­k­ers, a simp­le ani­ma­ti­on fills the visu­al gaps. When tho­se respon­si­ble today speak, the came­ra stays res­trai­ned and does not judge. That is not neces­sa­ry any­way, becau­se the incon­ceiva­ble rela­ti­vi­sa­ti­on of the cri­mes speaks loud­ly enough – in Korntal as else­whe­re.
    Luc-Carolin Ziemann

    Credits:


    DE 2023, 90 Min., Deutsch mit eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Julia Charakter

    Kamera: Jonas Eckert
    Schnitt: Jonas Eckert, Julia Charakter 

    Trailer:
    DIE KINDER AUS KORNTAL Trailer Deutsch | German [HD]
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    [:]
  • [:de]Ellbogen[:]

    [:de]Ellbogen[:]

    [:de]

    Ein Film von Aslı Özarslan. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Weißt du noch, was du wer­den woll­test, als du noch klein warst? Du woll­test Ärztin wer­den. Mama woll­te immer, dass du Arzthelferin wirst. Aber du woll­test Ärztin wer­den“, erzählt Semra ein­mal zu ihrer klei­nen Schwester Hazal, um sie auf­zu­mun­tern. Die küh­le Antwort: „Ich woll­te nie Ärztin wer­den. Als ich klein war, woll­te ich Popstar wer­den.“ Ob Ärztin, Arzthelferin oder Popstar, bis dato kann die jun­ge Frau aus dem Wedding trotz vie­ler Bewerbungen über­haupt kei­nen Beruf oder Ausbildungsplatz vor­wei­sen, nicht zu einer ein­zi­gen Vorstellung wur­de sie ein­ge­la­den. Das stresst und frus­triert, doch an ihrem 18. Geburtstag soll gefei­ert wer­den, dass es kracht, und der gemei­ne Alltag bleibt daheim. Mit den Freundinnen Elma, Gül und Ebru zieht Hazel durch die Stadt, Höhepunkt soll der Besuch im cools­ten Club der Stadt sein, doch dort ist Schluss: kein Einlass, da zu auf­ge­bre­zelt. Die extre­me Wut über die erneu­te Zurückweisung ent­lädt sich bei Hazel in einer Weise, dass sie als Ausweg nur noch die Flucht aus dem Land sieht, und so sitzt sie schon am nächs­ten Tag in dem ihr unbe­kann­ten Istanbul. Konnte sie in Berlin wegen ihrer tür­ki­schen Backgrounds nie rich­tig ankom­men, fin­det sie sich in der für sie frem­den Türkei auch nicht zurecht.
    Die Berliner Regisseurin Asli Özarslan (ihr Dokumentarfilm Dil Leyla war 2017 bei uns zu sehen), ver­filmt hier den gleich­na­mi­gen Roman von Fatma Aydemir kon­se­quent aus jun­ger, weib­li­cher, migran­ti­scher Perspektive. Die Protagonistin möch­te eigent­lich ein für sie nor­ma­les Leben füh­ren, wehrt sich aber gegen alle ihr von ver­schie­de­nen Seiten zuge­schrie­be­nen Rollen, in Deutschland wie in der Türkei, und gerät so zwi­schen alle Stühle. Mit größt­mög­li­cher Präzision und Einfühlung erzählt Ellbogen die Geschichte eines der vie­len jun­gen Menschen, die aus der Gesellschaft ver­drängt wer­den, die eigent­lich die ihre ist.

    Credits:


    DE/TK/FR 2024, 86 Min., Originalfassung mit deut­schen und eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Aslı Özarslan

    Kamera: Andac Karabeyoglu-Thomas
    Schnitt: David J. Achilles, Ana Branea
    mit: Melia Kara, Doğa Gürer, Jale Arıkan, Haydar Şahin, Orhan Kiliç, Jamilah Bagdach, Asya Utku, Mina Sağdıç 

    Trailer:
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    [:en]

    A film by Aslı Özarslan. In German and Turkish with German and English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Hazal’s grea­test wish is to have a life. In spi­te of many appli­ca­ti­ons, she isn’t invi­ted to a sin­gle job inter­view. Instead, she is stuck in a Job Centre trai­ning pro­gram that fails to open up any new oppor­tu­ni­ties for her. But on her 18th bir­th­day, Hazal feels powerful. It is like the old days when she and her fri­ends belie­ved they could achie­ve any­thing as long as they stuck tog­e­ther. It’s only when they’re queu­e­ing to get into a hip club that Hazal feels they don’t belong the­re. And she’s right. The boun­cer refu­ses to let them in. On their way home, they’re ver­bal­ly abu­sed by an arro­gant stu­dent. The situa­ti­on escala­tes, Hazal’s frus­tra­ti­on about all the rejec­tions erupts into a fatal act. Hazal flees head­long to Istanbul, a stran­ge city in a coun­try unknown to her. There, she has to sur­vi­ve on her own, no mat­ter what the cost.
    Ellbogen tells the sto­ry of a young woman who is pushed out of socie­ty and has to reset the cour­se of her life. We want to run through the night with her; we want to know what hap­pens next – for her, and for us all.

    Credits:


    DE/TK/FR 2024, 86 Min., Originalfassung mit deut­schen und eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Aslı Özarslan

    Kamera: Andac Karabeyoglu-Thomas
    Schnitt: David J. Achilles, Ana Branea
    mit: Melia Kara, Doğa Gürer, Jale Arıkan, Haydar Şahin, Orhan Kiliç, Jamilah Bagdach, Asya Utku, Mina Sağdıç 

    Trailer:
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    [:]
  • [:de]Favoriten[:]

    [:de]Favoriten[:]

    [:de]

    Ein Film von Ruth Beckermann. 

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Über drei Jahre beglei­tet die Filmemacherin Ruth Beckermann eine Klasse im Alter von sie­ben bis zehn Jahren und ihre enga­gier­te Lehrerin in einer gro­ßen Schule im Wiener Bezirk Favoriten. Der Film nimmt uns mit in den Unterricht und lässt uns die täg­li­chen Abenteuer, Kämpfe, Niederlagen und Erfolge der Kinder ganz nah mit­er­le­ben. Der Stadtteil Favoriten war einst ein Arbeiterbezirk, heu­te spricht ein Großteil der Kinder an den dor­ti­gen Grundschulen nicht Deutsch als Erstsprache. Mit gro­ßer Sensibilität beglei­tet der Film die Kinder, wäh­rend ihre Lehrerin ihnen dabei hilft, einen Platz in einer Welt zu fin­den, in der sie sich oft nicht zuge­hö­rig füh­len. Indem wir die „Favoriten“ ken­nen ler­nen, erle­ben wir mit ihnen eine beweg­te Zeit, die ihre Zukunft ent­schei­dend prä­gen wird.

    Ruth Beckermanns neu­er Film ist eine Langzeitbeobachtung, die den Blick auf die struk­tu­rel­len Probleme im Schulsystem lenkt und die Perspektive der Kinder ernst nimmt. Ein erstaun­lich hei­te­res Porträt einer unge­wöhn­li­chen Gemeinschaft, das Fragen stellt, auf die vie­le von uns eine Antwort suchen. Ein Film über das Lehren und das Lernen und dar­über, wie die Zukunft unse­rer Gesellschaft auch im Klassenzimmer aus­ge­han­delt wird.

    In dem Film ver­schrän­ken sich struk­tu­rel­le und indi­vi­du­el­le Perspektiven. Denn zum einen wirft „Favoriten“ einen Blick auf ein von Mangel und Ungleichheit bestimm­tes Bildungssystem, in dem bei aller Einfühlsamkeit und Hingabe der Lehrerin, die von Deutsch, Mathe über den Schwimmunterricht bis hin zum Klassenausflug alles zu ver­ant­wor­ten hat, am Ende nur die Leistung zählt. Zum ande­ren sieht man jun­gen Individuen dabei zu, wie sie Welt, Sprache und sozia­les Miteinander begrei­fen, wie sie an Aufgaben wach­sen und dar­an schei­tern, wie sie ver­zwei­feln und neu­en Mut fas­sen.
    Dieser über­aus leben­di­ge Raum, den zu betrach­ten schön ist, anrüh­rend, trau­rig und manch­mal auch lus­tig, steht in „Favoriten“ im Zentrum, auch wenn das Systemische immer mit­wirkt. Je näher die Schüler:innen dem Moment kom­men, an dem sich ihre wei­te­re Schulbildung ent­schei­det – Mittelschule oder, was für die wenigs­ten von ihnen in Betracht kommt, der Übertritt ins Gymnasium – arbei­tet sich das in den Vordergrund.“ Esther Buss | Filmdienst

    Credits:

    AT 2024, 118 Min., in deutsch mit eng­li­schen Untertiteln
    Regie: Ruth Beckermann

    Kamera: Johannes Hammel
    Schnitt: Dieter Pichler 

    Trailer:
    Favoriten (offi­zi­el­ler Trailer) – Ein Film von Ruth Beckermann
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    [:en]

    A film by Ruth Beckermann. In German with English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Beid, Hafsa, Melissa, Manessa, Mohammad… 25 child­ren and their dedi­ca­ted tea­cher. We wan­ted to find out who they are and beco­me fami­li­ar with their skills and stra­te­gies, their joys, fears and hard­ships,” says direc­tor Ruth Beckermann. More than 60 per­cent of all child­ren in Viennese pri­ma­ry schools do not speak German as their first lan­guage. At the same time, the­re is an acu­te shorta­ge of tea­chers and super­vi­sors. Such adver­se con­di­ti­ons are the start­ing point of Ruth Beckermann’s docu­men­ta­ry Favoriten, for which the Austrian film­ma­ker of The Waldheim Waltz and Mutzenbacher fol­lo­wed a Viennese pri­ma­ry school class for three years. The result is an asto­nis­hin­gly cheerful por­trait of an unu­su­al com­mu­ni­ty. A film about tea­ching and lear­ning and the often very sur­pri­sing expe­ri­en­ces some­whe­re in between.

    Credits:

    AT 2024, 118 Min.
    Regie: Ruth Beckermann

    Kamera: Johannes Hammel
    Schnitt: Dieter Pichler

    Trailer:
    Favoriten (offi­zi­el­ler Trailer) – Ein Film von Ruth Beckermann
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    [:]
  • [:de]Rohbau[:]

    [:de]Rohbau[:]

    [:de]

    Ein Film von Tuna Kaptan.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Ist es das schlech­te Gewissen, hilf­lo­se Panik, Einsicht oder Angst vor den Konsequenzen, was den Architekten Lutz dazu bringt, die 14-jäh­ri­ge Irsa zurück nach Albanien zu brin­gen? Nach der Pleite sei­nes eige­nen Büros bekam von einem Kollegen gna­den­hal­ber einen Job als Bauleiter bei einem Projekt für Luxuswohnungen. Auch alle erfor­der­li­chen Maßnahmen jen­seits der Grauzone, die zur Einhaltung von Terminen und Ausgaben nötig sind, fal­len in sei­nen Aufgaben- und Verantwortungsbereich, so auch, wie hier, Unfälle.
    Ein ille­gal beschäf­tig­ter Bauarbeiter aus Albanien ver­un­glückt töd­lich und muss unauf­fäl­lig besei­tigt wer­den. Überraschend jedoch ver­schafft sich am nächs­ten Tag Irsa, die jun­ge Tochter des Mannes, des­sen Leiche Lutz gera­de im Fluss ver­senkt hat, Zugang zur Baustelle. Während er gera­de mit einem Investoren-Paar ver­han­delt und Aussicht auf einen beruf­li­chen Neustart im gro­ßen Stil wit­tert, lässt sie nicht locker bei der Suche nach dem Vater. In die Enge gedrängt, macht er sich mit dem Mädchen auf Richtung Süden.
    Angenehm zurück­hal­tend, ohne spek­ta­ku­lä­re Szenen erzählt erzählt der Film von unge­heu­er­li­cher, aber all­täg­li­cher Realität:
    „Die Baubranche mit ihren vie­len ille­gal beschäf­tig­ten unsicht­ba­ren ArbeiterInnen bil­det die Kulisse für Lutz und Irsa. Der tra­gi­sche Unfall in der Hafencity Hamburg im November 2023 mit fünf Toten ver­deut­licht die Vulnerabilität ille­gal beschäf­tig­ter MigrantInnen, ins­be­son­de­re derer aus Herkunftsländern, die weder EU- noch Schengen-Mitglied sind. Irsas Suche nach ihrem Vater und ihrem Grundbedürfnis nach einem Dach über dem Kopf ste­hen im kras­sen Kontrast zu Lutz‘ Streben nach beruf­li­chem Erfolg. Die erzwun­ge­ne Verbindung zwi­schen ihnen wirft Fragen nach Schuld und dem System der Ausbeutung auf…“
    Tuna Kaptan

    Credits:

    DE 2023, 86 Min., Deutsch, Englisch, Albanisch mit dt. UT
    Regie: Tuna Kaptan
    Kamera: Ben Bernhard
    Schnitt: Beatrice Babin
    mit: Angjela Prenci, Peter Schneider

    Trailer:
    ROHBAU | Trailer | Kinostart: 26. September 2024
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    [:en]

    A film by Tuna Kaptan. Starts September 26th at the fsk. In German, English and Albanian with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    The con­s­truc­tion site of a luxu­ry buil­ding pro­ject at night: The ambi­tious con­s­truc­tion mana­ger Lutz has hired ille­gal con­s­truc­tion workers to save cos­ts. But a tra­gic acci­dent occurs. The next day, a mee­ting with inves­tors is sud­den­ly dis­rupt­ed by 14-year-old Irsa, who is loo­king for her father. While Lutz sen­ses an oppor­tu­ni­ty to make his mark on a mul­ti-mil­li­on dol­lar pro­ject, Irsa’s despe­ra­ti­on keeps dri­ving her towards him. To keep her off his con­s­truc­tion site, he deci­des to take her away. On their jour­ney tog­e­ther, a bond deve­lo­ps, mark­ed by clo­sen­ess and distance, guilt and responsibility.

    Credits:

    DE 2023, 86 Min., Deutsch, Englisch, Albanisch mit dt. UT
    Regie: Tuna Kaptan
    Kamera: Ben Bernhard
    Schnitt: Beatrice Babin
    mit: Angjela Prenci, Peter Schneider

    Trailer:
    ROHBAU | Trailer | Kinostart: 26. September 2024
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    [:]
  • [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]

    Ein Film von Charly Hübner.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Charly Hübner hat einen Film über ELEMENT OF CRIME gedreht.
    Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENT OF CRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusam­men Musik macht. Er folgt der Band auf einer klei­nen Tour durch Berlin, die eigens zu die­sem Zweck orga­ni­siert wur­de und die vom klei­nen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größ­ten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führ­te, immer mit aus­ge­such­tem Support.
    Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nost­al­gisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr exis­tie­ren­de Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berich­tet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, son­dern nur noch Klischee. Wie man die NDW über­leb­te, wie die unter­schied­li­chen Richtungen und Schwerpunkte der ein­zel­nen Bandmitglieder zusam­men­ka­men. Was wich­tig war, ein biss­chen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wur­de, und wie sowas heut­zu­ta­ge nur noch als Phrase exis­tiert.
    Für alle, die dabei waren, hät­ten dabei sein, oder ein­fach nur mal schau­en und hören wol­len. Bemerkenswerterweise wer­den die Tracks fast durch­weg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – aus­ge­spielt!
    „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hof­fen und das ist Charly Hübner. Wir wuss­ten, er liebt die Band, wir ver­trau­ten ihm und wir hat­ten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwar­tet, und das sind immer die bes­ten Filme.“
    Sven Regener

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
    ELEMENT OF CRIME in ‚Wenn es dun­kel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
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    [:en]

    A film by Charly Hübner. Starts October 1st at the fsk.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    A Film about the German Band Element of Crime throug­hout the centuries.

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
    ELEMENT OF CRIME in ‚Wenn es dun­kel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
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    [:]
  • [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]

    Ein Film von Charly Hübner.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Charly Hübner hat einen Film über ELEMENT OF CRIME gedreht.
    Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENT OF CRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusam­men Musik macht. Er folgt der Band auf einer klei­nen Tour durch Berlin, die eigens zu die­sem Zweck orga­ni­siert wur­de und die vom klei­nen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größ­ten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führ­te, immer mit aus­ge­such­tem Support.
    Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nost­al­gisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr exis­tie­ren­de Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berich­tet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, son­dern nur noch Klischee. Wie man die NDW über­leb­te, wie die unter­schied­li­chen Richtungen und Schwerpunkte der ein­zel­nen Bandmitglieder zusam­men­ka­men. Was wich­tig war, ein biss­chen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wur­de, und wie sowas heut­zu­ta­ge nur noch als Phrase exis­tiert.
    Für alle, die dabei waren, hät­ten dabei sein, oder ein­fach nur mal schau­en und hören wol­len. Bemerkenswerterweise wer­den die Tracks fast durch­weg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – aus­ge­spielt!
    „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hof­fen und das ist Charly Hübner. Wir wuss­ten, er liebt die Band, wir ver­trau­ten ihm und wir hat­ten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwar­tet, und das sind immer die bes­ten Filme.“
    Sven Regener

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
    ELEMENT OF CRIME in ‚Wenn es dun­kel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
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    [:en]

    A film by Charly Hübner. Starts October 1st at the fsk.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    A Film about the German Band Element of Crime throug­hout the centuries.

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
    ELEMENT OF CRIME in ‚Wenn es dun­kel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
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    [:]
  • [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]

    Ein Film von Charly Hübner.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Charly Hübner hat einen Film über ELEMENT OF CRIME gedreht.
    Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENT OF CRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusam­men Musik macht. Er folgt der Band auf einer klei­nen Tour durch Berlin, die eigens zu die­sem Zweck orga­ni­siert wur­de und die vom klei­nen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größ­ten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führ­te, immer mit aus­ge­such­tem Support.
    Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nost­al­gisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr exis­tie­ren­de Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berich­tet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, son­dern nur noch Klischee. Wie man die NDW über­leb­te, wie die unter­schied­li­chen Richtungen und Schwerpunkte der ein­zel­nen Bandmitglieder zusam­men­ka­men. Was wich­tig war, ein biss­chen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wur­de, und wie sowas heut­zu­ta­ge nur noch als Phrase exis­tiert.
    Für alle, die dabei waren, hät­ten dabei sein, oder ein­fach nur mal schau­en und hören wol­len. Bemerkenswerterweise wer­den die Tracks fast durch­weg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – aus­ge­spielt!
    „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hof­fen und das ist Charly Hübner. Wir wuss­ten, er liebt die Band, wir ver­trau­ten ihm und wir hat­ten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwar­tet, und das sind immer die bes­ten Filme.“
    Sven Regener

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
    ELEMENT OF CRIME in ‚Wenn es dun­kel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
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    [:en]

    A film by Charly Hübner. Starts October 1st at the fsk.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    A Film about the German Band Element of Crime throug­hout the centuries.

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
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  • [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin[:]

    [:de]

    Ein Film von Charly Hübner.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Charly Hübner hat einen Film über ELEMENT OF CRIME gedreht.
    Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENT OF CRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusam­men Musik macht. Er folgt der Band auf einer klei­nen Tour durch Berlin, die eigens zu die­sem Zweck orga­ni­siert wur­de und die vom klei­nen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größ­ten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führ­te, immer mit aus­ge­such­tem Support.
    Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nost­al­gisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr exis­tie­ren­de Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berich­tet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, son­dern nur noch Klischee. Wie man die NDW über­leb­te, wie die unter­schied­li­chen Richtungen und Schwerpunkte der ein­zel­nen Bandmitglieder zusam­men­ka­men. Was wich­tig war, ein biss­chen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wur­de, und wie sowas heut­zu­ta­ge nur noch als Phrase exis­tiert.
    Für alle, die dabei waren, hät­ten dabei sein, oder ein­fach nur mal schau­en und hören wol­len. Bemerkenswerterweise wer­den die Tracks fast durch­weg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – aus­ge­spielt!
    „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hof­fen und das ist Charly Hübner. Wir wuss­ten, er liebt die Band, wir ver­trau­ten ihm und wir hat­ten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwar­tet, und das sind immer die bes­ten Filme.“
    Sven Regener

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
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    A film by Charly Hübner. Starts October 1st at the fsk.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    A Film about the German Band Element of Crime throug­hout the centuries.

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

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    Ein Film von Charly Hübner.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Charly Hübner hat einen Film über ELEMENT OF CRIME gedreht.
    Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENT OF CRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusam­men Musik macht. Er folgt der Band auf einer klei­nen Tour durch Berlin, die eigens zu die­sem Zweck orga­ni­siert wur­de und die vom klei­nen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größ­ten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führ­te, immer mit aus­ge­such­tem Support.
    Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nost­al­gisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr exis­tie­ren­de Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berich­tet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, son­dern nur noch Klischee. Wie man die NDW über­leb­te, wie die unter­schied­li­chen Richtungen und Schwerpunkte der ein­zel­nen Bandmitglieder zusam­men­ka­men. Was wich­tig war, ein biss­chen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wur­de, und wie sowas heut­zu­ta­ge nur noch als Phrase exis­tiert.
    Für alle, die dabei waren, hät­ten dabei sein, oder ein­fach nur mal schau­en und hören wol­len. Bemerkenswerterweise wer­den die Tracks fast durch­weg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – aus­ge­spielt!
    „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hof­fen und das ist Charly Hübner. Wir wuss­ten, er liebt die Band, wir ver­trau­ten ihm und wir hat­ten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwar­tet, und das sind immer die bes­ten Filme.“
    Sven Regener

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

    Trailer:
    ELEMENT OF CRIME in ‚Wenn es dun­kel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
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    A film by Charly Hübner. Starts October 1st at the fsk.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    A Film about the German Band Element of Crime throug­hout the centuries.

    Credits:


    DE 2024, 93 Min.,
    Regie: Charly Hübner

    Kamera: Casey Campbell
    Schnitt: Christoph Brunner
    mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian
    Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa
    Sauermann

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