Jean Eustache – La Maman Et La Putain

Ein ziel­lo­ser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) ver­bringt sei­ne Tage zwi­schen zwei Frauen, end­lo­sen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direk­ter Offenheit zwi­schen Selbstinszenierung, Begehren und emo­tio­na­ler Grausamkeit ent­wi­ckelt. Ein bis heu­te her­aus­for­dern­des Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zuein­an­der zu finden.…