Tristia – Eine Schwarzmeer Odyssee

Einmal um das Schwarze Meer, das unbe­kann­te und sagen­um­wo­be­ne Gewässer. Stanislaw Muchas Odyssee führt durch sie­ben Länder: dort, wo die Grenze zwi­schen Asien und Europa ver­läuft. „Die Komik und Tragik im Film ent­ste­he allei­ne durch die star­ken Kontraste am Schwarzen Meer. So gebe es vie­le schö­ne aber noch mehr häss­li­che Orte.“ (Duisburger Protokolle) „Anstelle von Kulturwissenschaftlern und Historikern kom­men Menschen am Wegrand zu Wort, denen der Überlebenskampf ins Gesicht geschrie­ben ist. Sie posie­ren flüch­ti­ge Momente lang vor der Kamera und wer­den in ver­meint­lich bana­le Small Talks ver­wi­ckelt, die nie län­ger als zwei­ein­halb Minuten dau­ern.“ (epd film)

tristia2D 2014, 98 Min.,

Regie: Stanislaw Mucha

Schlagwort: nocache

  • Tristia – Eine Schwarzmeer Odyssee

    Tristia – Eine Schwarzmeer Odyssee

    Einmal um das Schwarze Meer, das unbe­kann­te und sagen­um­wo­be­ne Gewässer. Stanislaw Muchas Odyssee führt durch sie­ben Länder: dort, wo die Grenze zwi­schen Asien und Europa ver­läuft. „Die Komik und Tragik im Film ent­ste­he allei­ne durch die star­ken Kontraste am Schwarzen Meer. So gebe es vie­le schö­ne aber noch mehr häss­li­che Orte.“ (Duisburger Protokolle) „Anstelle von Kulturwissenschaftlern und Historikern kom­men Menschen am Wegrand zu Wort, denen der Überlebenskampf ins Gesicht geschrie­ben ist. Sie posie­ren flüch­ti­ge Momente lang vor der Kamera und wer­den in ver­meint­lich bana­le Small Talks ver­wi­ckelt, die nie län­ger als zwei­ein­halb Minuten dau­ern.“ (epd film)

    tristia2D 2014, 98 Min.,

    Regie: Stanislaw Mucha

  • Nordlichter 2015

    Nordlichter 2015

    30.April – 13.Mai

    Nordlichter – das sind 5 neue Skandinavische Filme aus dem Programm der Nordischen Filmtage Lübeck:
    Ich bin dein, der Preisträgerfilm der nor­we­gisch-paki­sta­ni­schen Regisseurin Iram Haq, dreht sich um eine jun­ge Frau, die sich mit den Erwartungen an sie aus­ein­an­der­set­zen muss. – Lukas Moodysson (Fucking Amal, Tilsammens) erzählt in Wir sind die Besten von Bobo und (mehr …)

  • Bande de filles

    Bande de filles

    ein Film von Céline Sciamma

    Marieme lebt mit ihrer Familie in der Pariser Banlieue. Die Mutter sorgt fürs Einkommen, der gro­ße Bruder kom­man­diert alle her­um und sie ver­sorgt die jün­ge­ren Schwestern. Außerfamiliär ist es nicht bes­ser. In der Nachbarschaft geben Jungs den Ton an und (mehr …)

  • Leviathan

    Leviathan

    Die Halbinsel Kola an der Barentsee – hier lebt Kolja mit Lilya, sei­ner zwei­ten Frau und Roma, sei­nem Sohn aus ers­ter Ehe, in einem Haus samt Werkstatt mit wun­der­ba­rem Blick über die Bucht. Seit Generationen ist der Grund im Besitz sei­ner Familie, aber jetzt hat der aktu­el­le Bürgermeister des Ortes den Wert des Grundstücks erkannt. Er will es kau­fen und droht mit Enteignung, als sich Kolja wei­gert. Der Automechaniker wen­det sich an sei­nen alten Armeefreund Dmitri, einen erfolg­rei­chen Anwalt aus Moskau. Sollte man vor Gericht (mehr …)

  • Sacro Gra – Das andere Rom

    Sacro Gra – Das andere Rom

    GRA ist ein Autobahnring, der die ita­lie­ni­sche Hauptstadt auf 70 km Länge umkreist. In sei­nem preis­ge­krön­ten Film inter­es­siert sich Regisseur Gianfranco Rosi weni­ger für die Mammutautobahn an sich, son­dern für die unzäh­li­gen Geschichten und Figuren um sie her­um. Er por­trä­tiert unge­wöhn­li­che Menschen, die hier an der Peripherie, im Niemandsland leben: Der Biologe Francesco führt einen ver­zwei­fel­ten Kampf gegen (mehr …)

  • Eine neue Freundin

    Eine neue Freundin

    Claire und Laura waren bes­te Freundinnen. Als Laura stirbt, bricht nicht nur für Lauras Ehemann David eine Welt zusam­men, son­dern auch für Claire. Nach Tagen rafft sie sich auf, um David zu besu­chen. Auf ihr Klingeln reagiert nie­mand. Da die Tür ange­lehnt ist, tritt sie ein – und über­rascht David in Lauras Kleidern. In ihrem vor­bild­lich gut­bür­ger­li­chen Universum – Häuschen, Bürojob, Doppelpärchenessen – löst der Anblick ein klei­nes Erdbeben aus. Dennoch besucht sie ihn auf sein Bitten hin erneut. Ohne es recht zu wol­len, (mehr …)

  • 183 Tage – Der Auschwitz-Prozess

    auschwitz183 Tage – Der Auschwitz-Prozeß  In einer Zeit, wo nur noch weni­ge Überlebende und Zeugen von den Machenschaften der Nationalsozialisten berich­ten kön­nen, gewin­nen Bild- und Tondokumente immer mehr an Bedeutung: Dieser Film ist ein Beispiel dafür, wie die­se Dokumente genutzt wer­den kön­nen, um Zusammenhänge auf­zu­zei­gen, aber auch wei­ter­hin die (mehr …)