La Maman Et La Putain

Ein ziel­lo­ser Flaneur ver­bringt sei­ne Tage zwi­schen zwei Frauen, end­lo­sen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen von 1968, die sich mit radi­ka­ler Offenheit zwi­schen Selbstinszenierung, Begehren und emo­tio­na­ler Grausamkeit entfaltet.
Ein bis heu­te her­aus­for­dern­des Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zuein­an­der zu finden.…