Faruk

[:de]Faruk[:]

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Ein Film von Aslı Özge. 

[Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

Der über 90-jäh­ri­ge Faruk wird zuse­hends zur Hauptfigur des Films, den sei­ne Tochter über den dro­hen­den Abriss sei­nes Wohnblocks in Istanbul dreht. In der Hoffnung, den Abriss des Hauses, in dem er meh­re­re Jahrzehnte sei­nes Lebens ver­bracht hat, noch abzu­wen­den, besucht Faruk regel­mä­ßig Sitzungen der Gebäudeverwaltung. Während die Tochter ihren Vater filmt, begin­nen die Grenzen zwi­schen Realität und Fiktion zu ver­schwim­men.
Gedreht an Originalschauplätzen, basie­rend auf wah­ren Begebenheiten und inspi­riert von rea­len Personen, gibt Aslı Özges neu­er Film Einblick in das Leben eines betag­ten Mannes in der leb­haf­ten Metropole Istanbul. Im Vordergrund ste­hen dabei neben den Folgen von Gentrifizierung auch die Verstrickungen inner­halb einer kom­ple­xen Vater-Tochter-Beziehung.

Es ist schön zu sehen, wie spar­sam und bei­läu­fig Aslı Özge klei­ne Pointen setzt, so wie das Leben selbst: Was dem alten Mann an der zukünf­ti­gen Wohnung miss­fällt, ist nicht zuletzt, dass sie kei­nen Balkon mehr haben wird, nur einen fran­zö­si­schen. Dabei hat er sei­nen alten nie mehr benutzt. Nicht, seit sei­ne Frau gestor­ben war. Der lee­re Balkon bewahrt ihr Andenken.“ Kerstin Decker | Tsp.

Credits:

DE/TR/FR 2024, 97 Min., tür­ki­sche OmU
Regie: Aslı Özge
Kamera: Emre Erkmen
Schnitt: Andreas Samland, Aslı Özge
mit: Faruk Özge, Derya Erkenci, Gönül Gezer, Nurdan Çakmak, Semih Arslanoğlu, Fikret Özge

Trailer:
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[:en]

A film by Aslı Özge. In Turkish with German subtitles.

[Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

Faruk, a man in his nine­ties, incre­asing­ly beco­mes the prot­ago­nist in the film his daugh­ter is making about the impen­ding demo­li­ti­on of his block of flats in Istanbul. In the hope of delay­ing the demo­li­ti­on of a buil­ding he has been living in for deca­des, Faruk regu­lar­ly attends buil­ding manage­ment mee­tings. As the daugh­ter films her father, the boun­da­ries bet­ween rea­li­ty and fic­tion begin to blur.
Shot in authen­tic loca­ti­ons and based on real cha­rac­ters and events, Aslı Özge’s new film offers an insight into the life of an elder­ly man in the bust­ling metro­po­lis of Istanbul. Alongside explo­ring the impli­ca­ti­ons of gen­tri­fi­ca­ti­on, the work also del­ves into the com­ple­xi­ties of a father-daugh­ter relationship.

Credits:

DE/TR/FR 2024, 97 Min., tür­ki­sche OmU
Regie: Aslı Özge
Kamera: Emre Erkmen
Schnitt: Andreas Samland, Aslı Özge
mit: Faruk Özge, Derya Erkenci, Gönül Gezer, Nurdan Çakmak, Semih Arslanoğlu, Fikret Özge

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