Basel Adra, ein junger palästinensischer Aktivist aus Masafer Yatta im Westjordanland, kämpft seit seiner Kindheit gegen die Vertreibung seiner Gemeinschaft durch die israelische Besatzung. Er dokumentiert die schrittweise Auslöschung der Dörfer seiner Heimatregion, wo Soldatinnen im Auftrag der israelischen Regierung nach und nach Häuser abreißen und ihre Bewohnerinnen vertreiben. Irgendwann begegnet er Yuval, einem israelischen Journalisten, der ihn in seinen Bemühungen unterstützt. Eine unwahrscheinliche Allianz entsteht. Die Beziehung der beiden wird durch die enorme Ungleichheit zwischen ihnen zusätzlich belastet: Basel lebt unter militärischer Besatzung, Yuval frei und ohne Einschränkungen. Der Film eines palästinensisch-israelischen Kollektivs vierer junger Aktivist*innen entstand als Akt des kreativen Widerstands auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit. Berlinale Dokumentarfilmpreis 2024
Basel Adra, ein junger palästinensischer Aktivist aus Masafer Yatta im Westjordanland, kämpft seit seiner Kindheit gegen die Vertreibung seiner Gemeinschaft durch die israelische Besatzung. Er dokumentiert die schrittweise Auslöschung der Dörfer seiner Heimatregion, wo Soldatinnen im Auftrag der israelischen Regierung nach und nach Häuser abreißen und ihre Bewohnerinnen vertreiben. Irgendwann begegnet er Yuval, einem israelischen Journalisten, der ihn in seinen Bemühungen unterstützt. Eine unwahrscheinliche Allianz entsteht. Die Beziehung der beiden wird durch die enorme Ungleichheit zwischen ihnen zusätzlich belastet: Basel lebt unter militärischer Besatzung, Yuval frei und ohne Einschränkungen. Der Film eines palästinensisch-israelischen Kollektivs vierer junger Aktivist*innen entstand als Akt des kreativen Widerstands auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit. Berlinale Dokumentarfilmpreis 2024
Charly Hübner hat einen Film über ELEMENTOFCRIME gedreht. Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENTOFCRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusammen Musik macht. Er folgt der Band auf einer kleinen Tour durch Berlin, die eigens zu diesem Zweck organisiert wurde und die vom kleinen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führte, immer mit ausgesuchtem Support. Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nostalgisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr existierende Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berichtet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, sondern nur noch Klischee. Wie man die NDW überlebte, wie die unterschiedlichen Richtungen und Schwerpunkte der einzelnen Bandmitglieder zusammenkamen. Was wichtig war, ein bisschen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wurde, und wie sowas heutzutage nur noch als Phrase existiert. Für alle, die dabei waren, hätten dabei sein, oder einfach nur mal schauen und hören wollen. Bemerkenswerterweise werden die Tracks fast durchweg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – ausgespielt! „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hoffen und das ist Charly Hübner. Wir wussten, er liebt die Band, wir vertrauten ihm und wir hatten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwartet, und das sind immer die besten Filme.“ Sven Regener
Credits:
DE 2024, 93 Min., Regie: Charly Hübner Kamera: Casey Campbell Schnitt: Christoph Brunner mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa Sauermann
Trailer:
ELEMENTOFCRIME in ‚Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
In grellen Neonfarben strahlt das abgelegen an der nordbrasilianischen Küste gelegene Stundenhotel Motel Destino unter der grenzenlosen Weite des leuchtend blauen Himmels. Hier strandet der junge Heraldo nach einem missglückten Raubüberfall, auf der Flucht vor der Polizei und seinen eigenen Komplizen. Der undurchsichtige Betreiber Elias und seine Frau Dayana stellen nicht viel Fragen: Für Elias kommt Heraldo als billige, ganz ans Motel gefesselte Arbeitskraft gelegen, und Dayana, zunehmend frustriert von der Enge ihres Lebens, ist fasziniert von dem seltsam naiven jungen Mann. Ein gefährliches Spiel beginnt, ein Tanz der Macht, des Begehrens, der Loyalitäten, der Liebe, ein Kräftemessen, in dem der Wunsch nach Freiheit immer drängender wird.
„Motel Destino“ ist ein Tropical Noir voller Licht, Farben und Körper, Sehnsucht, Gewalt, Begehren und Zärtlichkeit, mit den großartigen Igor Xavier, Nataly Rocha und Fabio Assunção in den Hauptrollen, wunderbar gefilmt von Kamerafrau Hélène Louvart und montiert von Nelly Quettier. Alles, was hier passiert, drückt sich in und durch die Körper aus, die Gewalt in einer nach den Jahren der Bolsonaro-Regierung zerrütteten Gesellschaft, die Sehnsucht nach einem eigenen Leben, das Begehren und Aufbegehren einer Jugend, die verzweifelt versucht, das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.
„Obwohl Brasilien ein katholisches Land ist, leben die Menschen ihre Sexualität dort relativ frei aus. Und die einzige Möglichkeit für mich, eine glaubwürdige Verbindung zwischen Dayana und Heraldo herzustellen, war durch die Begegnung zweier Körper, die verschmelzen und eins werden. Die Fragen, die ich mir gestellt habe, waren: Wenn ich den Sex zeige, warum? Was will ich damit sagen? Es kommt dabei in erster Linie immer auf die Körperstellungen an, auf die Intensität, auf den Rhythmus, auf die Begegnung ihrer Blicke. Denn es ist nicht nur eine Sexszene, sie hat eine Bedeutung und die muss man nachvollziehen können. Bei Dayana und Heraldo kommt noch dazu, dass ihre Beziehung nicht auf Liebe basiert, sondern auf Leidenschaft. Und diese Art von Leidenschaft ist der erste Funke einer jeden Revolution.“ Karim Aïnouz
Polen in den frühen 1980ern. Während das Land dem Kommunismus allmählich den Rücken kehrt und sich zu einem demokratischen Staat wandelt, sucht Aniela Wesoły in einer Kleinstadt ihre Freiheit als Frau. Schon während ihrer Kindheit und Jugend beginnt sie, sich anders zu fühlen. Ihre Umgebung reagiert mit Unverständnis und Verdrängung. Doch weder die Widerstände in ihrer Familie noch staatliche Repressionen können sie davon abhalten, endlich die Person zu werden, die sie schon immer war.
Vor dem Hintergrund der jüngeren historischen Entwicklungen in Polen erzählt „Frau aus Freiheit“ von der Selbstermächtigung einer Frau über 50 Jahre. Der neue Filme von Małgorzata Szumowska und Michał Englert („33 Szenen aus dem Leben“, „Im Namen des…“, „Body“) ist ein bewegend gespieltes Figurenporträt von epischer Wucht, das sich nicht vor gesellschaftlichen Themen scheut, die auch im Polen von heute noch höchste Brisanz haben. Der Film wurde im Wettbewerb von Venedig gefeiert und glaubt, ganz im Geiste des großen Regisseurs Andrzej Wajda daran, dass Kino die Kraft der Veränderung in sich trägt!
Credits:
Kobieta Z… PL/SE 2023, 132 Min., poln. OmU Regie: Małgorzata Szumowska & Michał Englert Kamera: Michał Englert Schnitt: Jarosław Kamiński mit: Małgorzata Hajewska, Joanna Kulig, Mateusz Więcławek, Bogumiła Bajor
Basel Adra, ein junger palästinensischer Aktivist aus Masafer Yatta im Westjordanland, kämpft seit seiner Kindheit gegen die Vertreibung seiner Gemeinschaft durch die israelische Besatzung. Er dokumentiert die schrittweise Auslöschung der Dörfer seiner Heimatregion, wo Soldatinnen im Auftrag der israelischen Regierung nach und nach Häuser abreißen und ihre Bewohnerinnen vertreiben. Irgendwann begegnet er Yuval, einem israelischen Journalisten, der ihn in seinen Bemühungen unterstützt. Eine unwahrscheinliche Allianz entsteht. Die Beziehung der beiden wird durch die enorme Ungleichheit zwischen ihnen zusätzlich belastet: Basel lebt unter militärischer Besatzung, Yuval frei und ohne Einschränkungen. Der Film eines palästinensisch-israelischen Kollektivs vierer junger Aktivist*innen entstand als Akt des kreativen Widerstands auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit. Berlinale Dokumentarfilmpreis 2024
Charly Hübner hat einen Film über ELEMENTOFCRIME gedreht. Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENTOFCRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusammen Musik macht. Er folgt der Band auf einer kleinen Tour durch Berlin, die eigens zu diesem Zweck organisiert wurde und die vom kleinen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führte, immer mit ausgesuchtem Support. Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nostalgisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr existierende Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berichtet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, sondern nur noch Klischee. Wie man die NDW überlebte, wie die unterschiedlichen Richtungen und Schwerpunkte der einzelnen Bandmitglieder zusammenkamen. Was wichtig war, ein bisschen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wurde, und wie sowas heutzutage nur noch als Phrase existiert. Für alle, die dabei waren, hätten dabei sein, oder einfach nur mal schauen und hören wollen. Bemerkenswerterweise werden die Tracks fast durchweg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – ausgespielt! „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hoffen und das ist Charly Hübner. Wir wussten, er liebt die Band, wir vertrauten ihm und wir hatten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwartet, und das sind immer die besten Filme.“ Sven Regener
Credits:
DE 2024, 93 Min., Regie: Charly Hübner Kamera: Casey Campbell Schnitt: Christoph Brunner mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa Sauermann
Trailer:
ELEMENTOFCRIME in ‚Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin‘ | TRAILER – Jetzt für zuhause
In grellen Neonfarben strahlt das abgelegen an der nordbrasilianischen Küste gelegene Stundenhotel Motel Destino unter der grenzenlosen Weite des leuchtend blauen Himmels. Hier strandet der junge Heraldo nach einem missglückten Raubüberfall, auf der Flucht vor der Polizei und seinen eigenen Komplizen. Der undurchsichtige Betreiber Elias und seine Frau Dayana stellen nicht viel Fragen: Für Elias kommt Heraldo als billige, ganz ans Motel gefesselte Arbeitskraft gelegen, und Dayana, zunehmend frustriert von der Enge ihres Lebens, ist fasziniert von dem seltsam naiven jungen Mann. Ein gefährliches Spiel beginnt, ein Tanz der Macht, des Begehrens, der Loyalitäten, der Liebe, ein Kräftemessen, in dem der Wunsch nach Freiheit immer drängender wird.
„Motel Destino“ ist ein Tropical Noir voller Licht, Farben und Körper, Sehnsucht, Gewalt, Begehren und Zärtlichkeit, mit den großartigen Igor Xavier, Nataly Rocha und Fabio Assunção in den Hauptrollen, wunderbar gefilmt von Kamerafrau Hélène Louvart und montiert von Nelly Quettier. Alles, was hier passiert, drückt sich in und durch die Körper aus, die Gewalt in einer nach den Jahren der Bolsonaro-Regierung zerrütteten Gesellschaft, die Sehnsucht nach einem eigenen Leben, das Begehren und Aufbegehren einer Jugend, die verzweifelt versucht, das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.
„Obwohl Brasilien ein katholisches Land ist, leben die Menschen ihre Sexualität dort relativ frei aus. Und die einzige Möglichkeit für mich, eine glaubwürdige Verbindung zwischen Dayana und Heraldo herzustellen, war durch die Begegnung zweier Körper, die verschmelzen und eins werden. Die Fragen, die ich mir gestellt habe, waren: Wenn ich den Sex zeige, warum? Was will ich damit sagen? Es kommt dabei in erster Linie immer auf die Körperstellungen an, auf die Intensität, auf den Rhythmus, auf die Begegnung ihrer Blicke. Denn es ist nicht nur eine Sexszene, sie hat eine Bedeutung und die muss man nachvollziehen können. Bei Dayana und Heraldo kommt noch dazu, dass ihre Beziehung nicht auf Liebe basiert, sondern auf Leidenschaft. Und diese Art von Leidenschaft ist der erste Funke einer jeden Revolution.“ Karim Aïnouz
Polen in den frühen 1980ern. Während das Land dem Kommunismus allmählich den Rücken kehrt und sich zu einem demokratischen Staat wandelt, sucht Aniela Wesoły in einer Kleinstadt ihre Freiheit als Frau. Schon während ihrer Kindheit und Jugend beginnt sie, sich anders zu fühlen. Ihre Umgebung reagiert mit Unverständnis und Verdrängung. Doch weder die Widerstände in ihrer Familie noch staatliche Repressionen können sie davon abhalten, endlich die Person zu werden, die sie schon immer war.
Vor dem Hintergrund der jüngeren historischen Entwicklungen in Polen erzählt „Frau aus Freiheit“ von der Selbstermächtigung einer Frau über 50 Jahre. Der neue Filme von Małgorzata Szumowska und Michał Englert („33 Szenen aus dem Leben“, „Im Namen des…“, „Body“) ist ein bewegend gespieltes Figurenporträt von epischer Wucht, das sich nicht vor gesellschaftlichen Themen scheut, die auch im Polen von heute noch höchste Brisanz haben. Der Film wurde im Wettbewerb von Venedig gefeiert und glaubt, ganz im Geiste des großen Regisseurs Andrzej Wajda daran, dass Kino die Kraft der Veränderung in sich trägt!
Credits:
Kobieta Z… PL/SE 2023, 132 Min., poln. OmU Regie: Małgorzata Szumowska & Michał Englert Kamera: Michał Englert Schnitt: Jarosław Kamiński mit: Małgorzata Hajewska, Joanna Kulig, Mateusz Więcławek, Bogumiła Bajor
Basel Adra, ein junger palästinensischer Aktivist aus Masafer Yatta im Westjordanland, kämpft seit seiner Kindheit gegen die Vertreibung seiner Gemeinschaft durch die israelische Besatzung. Er dokumentiert die schrittweise Auslöschung der Dörfer seiner Heimatregion, wo Soldatinnen im Auftrag der israelischen Regierung nach und nach Häuser abreißen und ihre Bewohnerinnen vertreiben. Irgendwann begegnet er Yuval, einem israelischen Journalisten, der ihn in seinen Bemühungen unterstützt. Eine unwahrscheinliche Allianz entsteht. Die Beziehung der beiden wird durch die enorme Ungleichheit zwischen ihnen zusätzlich belastet: Basel lebt unter militärischer Besatzung, Yuval frei und ohne Einschränkungen. Der Film eines palästinensisch-israelischen Kollektivs vierer junger Aktivist*innen entstand als Akt des kreativen Widerstands auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit. Berlinale Dokumentarfilmpreis 2024
Charly Hübner hat einen Film über ELEMENTOFCRIME gedreht. Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENTOFCRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusammen Musik macht. Er folgt der Band auf einer kleinen Tour durch Berlin, die eigens zu diesem Zweck organisiert wurde und die vom kleinen Privatclub über SO36, Lido, Admiralspalast zu größten Konzert im OpenAir der Zitadelle Spandau führte, immer mit ausgesuchtem Support. Es ist ein Heimatfilm, dabei auch etwas nostalgisch. Es gibt viel 80er/90er und SO 36, nicht mehr existierende Punkte in Schöneberg, Cafe Swing, Risiko, Kob und berichtet aus der Zeit, als es nicht cool war, eine Band aus Berlin zu sein, sondern nur noch Klischee. Wie man die NDW überlebte, wie die unterschiedlichen Richtungen und Schwerpunkte der einzelnen Bandmitglieder zusammenkamen. Was wichtig war, ein bisschen Eingemachtes, wie Musik gemacht und wie gelebt wurde, und wie sowas heutzutage nur noch als Phrase existiert. Für alle, die dabei waren, hätten dabei sein, oder einfach nur mal schauen und hören wollen. Bemerkenswerterweise werden die Tracks fast durchweg – eine Seltenheit in Filmen mit Thema Musik – ausgespielt! „Ein Film über uns und dann auch noch auf Tournee, das hat etwas von Tierfilm und wir dann die Tiere, da muss man auf einen guten Regisseur hoffen und das ist Charly Hübner. Wir wussten, er liebt die Band, wir vertrauten ihm und wir hatten Recht damit. Der Film ist toll, ganz anders, als erwartet, und das sind immer die besten Filme.“ Sven Regener
Credits:
DE 2024, 93 Min., Regie: Charly Hübner Kamera: Casey Campbell Schnitt: Christoph Brunner mit: Sven Regener, Jakob Ilja, Richard Pappik und Maike Rosa Vogel, Florian Horwarth, Isolation Berlin, Von wegen Lisbeth, Steiner & Madlaina, Ansa Sauermann
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