Rose und ihr älterer Bruder Sam haben eine enge Bindung. Als Sam der Vergewaltigung beschuldigt wird, soll Rose im Rahmen der Ermittlungen gegen ihn aussagen. Das stellt sowohl die Beziehung der beiden als auch Roses moralische Integrität auf die Probe. Regisseurin Sarah Miro Fischer erkundet in Schwesterherz eine innige Geschwisterbeziehung. Sie untersucht, inwiefern die Nähe zu einer Person den Blick auf die Realität verstellen kann und welche Ereignisse die Kraft haben, auch die engsten Bindungen zu zerstören. In ihrer Arbeit mit den Schauspieler*innen legt sie besonderen Wert auf körperlichen Ausdruck, um Geschichten auch jenseits des gesprochenen Worts erzählen zu können.
Credits:
DE/ES 2025, 96 Min., In Deutsch (das meiste) und Englisch, mit englischen und deutschen Untertiteln Regie: Sarah Miro Fischer Kamera: Selma von Polheim Gravesen Schnitt: Elena Weihe mit: Marie Bloching, Anton Weil, Proschat Madani, Laura Balzer, Jane Chirwa
Rose und ihr älterer Bruder Sam haben eine enge Bindung. Als Sam der Vergewaltigung beschuldigt wird, soll Rose im Rahmen der Ermittlungen gegen ihn aussagen. Das stellt sowohl die Beziehung der beiden als auch Roses moralische Integrität auf die Probe. Regisseurin Sarah Miro Fischer erkundet in Schwesterherz eine innige Geschwisterbeziehung. Sie untersucht, inwiefern die Nähe zu einer Person den Blick auf die Realität verstellen kann und welche Ereignisse die Kraft haben, auch die engsten Bindungen zu zerstören. In ihrer Arbeit mit den Schauspieler*innen legt sie besonderen Wert auf körperlichen Ausdruck, um Geschichten auch jenseits des gesprochenen Worts erzählen zu können.
Credits:
DE/ES 2025, 96 Min., In Deutsch (das meiste) und Englisch, mit englischen und deutschen Untertiteln Regie: Sarah Miro Fischer Kamera: Selma von Polheim Gravesen Schnitt: Elena Weihe mit: Marie Bloching, Anton Weil, Proschat Madani, Laura Balzer, Jane Chirwa
Die Ungarin Ildiko Enyedi überrascht immer wieder von Neuem. Ihr Debüt Mein 20. Jahrhundert verbindet märchenhaft-poetisch das Leben zweier auf geheimnisvolle Weise getrennter Zwillingsschwestern mit dem Fortschrittsglauben um 1900 und wird bei den 42. Filmfestspielen in Cannes sofort ausgezeichnet. In Körper und Seele stehen zwei einsame Menschen, aber auch Tiere und Träume im Vordergrund. Das ungewöhnliche Werk überzeugt die Jury der 67. Berlinale und bekommt den Hauptpreis zugesprochen. Silent Friend feiert letztes Jahr in Venedig seine viel beachtete Premiere, und Luna Wedler wird „Beste Nachwuchsschauspielerin“. In diesem neuen Werk drehen sich die drei zu verschiedenen Zeiten spielenden Kapitel um die Verbindung von Natur und Universum, vor allem aber um Pflanzen, darunter besonders um einen alten Ginkgo-Baum im Alten Botanischen Garten Marburg (wegen des Zeitabstandes der Episoden gab es aber noch zwei weitere Baum-Darsteller unterschiedlichen Alters). – Als die Universität in Marburg erstmals Frauen zum Studium zulässt, schafft es die junge Grete, sich von den provokanten Fragen der männlichen Jury nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und wird zum Biologie-Studium zugelassen. Dann erobert sie eine weitere männliche Domäne und entdeckt die fantastischen Möglichkeiten der Fotografie für sich. Gefilmt wurde dieser Teil auf monochromen 35mm-Material. – In den 1970-er Jahren verliebt sich der zurückhaltende Hannes in seine aufgeschlossene Kommilitonin Gundula und wird durch sie in die Geheimnisse der Kommunikation mit Pflanzen eingeweiht, eingefangen mit körnigem 16mm-Farbfilm. – Die Jetzt-Zeit wurde digital aufgenommen: Der asiatische Neurobiologe Tony (Tony Leung in seiner ersten europäischen Rolle) steckt aufgrund des Corona-Shutdowns in Marburg fest. Er muss seine Zeit mit dem knurrigen Hausmeister der Uni verbringen und beginnt die Erforschung des mächtigen, weiblichen Ginkgos. Das ist alles nicht nur interessant und wunderschön anzusehen, sondern auch „ein komischer, oft überraschender, zeitweise ganz schön durchgeknallter Film.“ Wolfgang Höbel | Der Spiegel
Credits:
DE/HU/FR 2025, 147 Min., deutsch, englische OmU Regie: Ildikó Enyedi Kamera: Gergely Pálos Schnitt: Károly Szala mit: Tony Leung Chiu-wai, Luna Wedler, Enzo Brumm, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Johannes Hegemann, Rainer Bock, Marlene Burow, Léa Seydoux
Wie Tausende andere junge Menschen aus Israel reist eine Gruppe quer durch Polen, um an authentischen Schauplätzen etwas über die Geschichte ihrer Vorfahren und derenystematische Vernichtung durch die deutschen NS-Besatzer zu erfahren. Dabei werden Frisch, Ido, Nitz und ihre Klassenkamerad*innen nicht nur von Zeitzeugen begleitet, sondern auch von Sehnsüchten und Sorgen, welche alle Teenager in diesem Alter umtreiben – die erste Liebe, die erste Enttäuschung, die erste Identitätssuche, die erste Fernreise ohne den kontrollierenden Blick der Eltern.
Das Coming-of-Age-Roadmovie zeigt einerseits eine Reise, die prototypisch für jene Mischung aus hochemotionaler Geschichtsstunde und Partytour ist, wie sie viele Jugendliche aus Israel erlebt haben, bevor sie in die Armee eingezogen wurden. Gleichzeitig schildert der Film ein filigranes Beziehungsdreieck, das von einer Überdosis an Impressionen und Hormonen kräftig durchgerüttelt wird. Der Film schafft es gekonnt, die Bustour weder als bloßes Erinnerungskultur-Theater zu diskreditieren noch sie pathetisch zu überhöhen. Vielmehr zeichnet er ein warmherziges, glaubwürdiges Panorama über das Erwachsenwerden und die Schwierigkeiten der Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert – auch dank der herausragenden Leistungen der jungen Hauptdarsteller*innen, allen voran Neomi Harari als draufgängerische und gleichzeitig verletzliche Nitzan. [Rainer Mende]
Credits:
Ha’Mishlahat IL/PL/DE 2023, 101 Min., Polish, English, HebrewOmU Regie: Asaf Saban Kamera: Bogumił Godfrejów Schnitt: Michal Oppenheim mit: Neomi Harari, Yoav Bavly, Leib Lev Levin, Ezra Dagan, Alma Dishy u. a.
François Ozon greift einen Stoff aus den 1940er-Jahren auf: den existenzialistischen Romanklassiker Der Fremde von Albert Camus. Darin wartet ein junger Franzose in den 1930er-Jahren in Algerien in einer Gefängniszelle auf seine Hinrichtung, weil er einen Mann getötet hat. Ozon entfaltet das Drama um den seinem Tod entgegensehenden Meursault (Benjamin Voisin) und die in Rückblenden sich entfaltenden Ereignisse, die zu dem Mord geführt haben, in schwarz-weißen Bildern, die in ihrer fast überirdischen Schönheit in ihren Bann schlagen und zugleich Rätsel aufgeben, weil sie in einer seltsamen, spannungsvollen Reibung zur Geschichte stehen.
Der Kamerablick, der ein geradezu erotisches Verhältnis zu der Welt an den Tag legt, scheint ein Widerspruch zu Meursaults Apathie zu sein. Während der junge Mann durch sein Leben treibt, ohne von dem berührt zu werden, was er erlebt – vom Tod der Mutter zu Beginn über die Affäre mit einer ihn liebenden jungen Frau bis letztendlich zum impulsiven Akt der Tötung –, ist der Blick der Kamera umso zugeneigter. Die sparsam, aber sehr wirkungsvoll eingesetzte Musik versucht hartnäckig, Meursaults Kälte gegenüber Menschen und Dingen etwas entgegenzusetzen. Während es in dem Roman um einen Menschen geht, der nichts wertschätzen kann, weil er den Glauben an eine transzendente Dimension verloren hat und jenseits der Dinge keinen höheren Sinn erkennen kann, scheint Ozon diese Materialität durchaus zu genügen, um die Welt zu lieben. Felicitas Kleiner | Filmdienst
Credits:
L’Étranger FR 2025, 120 Min., französische OmU Regie: François Ozon Kamera: Manu Dacosse Schnitt: Clément Selitzki mit: Benjamin Voisin, Rebecca Marder, Pierre Lottin, Denis Lavant, Swann Arlaud
Audiodeskriptionen, Untertitel und Hörverstärkung mit der Greta App
Ein einfacher Unfall, Gewinner der Goldenen Palme von Cannes, ist eine furchtlose Leistung des Filmemachers Jafar Panahi – zugleich hochpolitisch und zutiefst menschlich. Mit unerbittlicher Klarheit stellt der Film moralische Fragen nach Wahrheit und Ungewissheit, Rache und Gnade. Als der Automechaniker Vahid zufällig auf den Mann trifft, der ihn mutmaßlich im Gefängnis gefoltert hat, entführt er ihn, um Vergeltung zu üben. Doch der einzige Hinweis auf Eghbals Identität ist das unverkennbare Quietschen seiner Beinprothese. Auf der Suche nach Gewissheit wendet sich Vahid an einen zerstreuten Kreis anderer, inzwischen freigelassener Opfer. Doch je tiefer sie in ihre Vergangenheit eintauchen und je mehr ihre unterschiedlichen Weltanschauungen aufeinanderprallen, desto größer werden die Zweifel: Ist er es wirklich? Und was hieße Vergeltung überhaupt?
„Die Figuren des Films sind zwar fiktiv, doch die Geschichten, die sie erzählen, basieren auf realen Ereignissen, die von echten Gefangenen erlebt wurden. Echt ist auch die Vielfalt dieser Figuren und ihrer Reaktionen. Einige werden sehr gewalttätig und von Rachegelüsten getrieben. Andere wiederum versuchen, einen Schritt zurückzutreten und über langfristige Strategien nachzudenken. Einige waren stark politisiert – oder wurden es. Andere waren es überhaupt nicht und wurden fast zufällig verhaftet. Letzteres trifft auf Vahid, die Hauptfigur, zu: Er war ein Arbeiter, der einfach nur seinen Lohn einforderte. Das Regime macht keinen Unterschied zwischen diesen Menschen. Jede der anderen Figuren repräsentiert eine der vielen, mehr oder weniger fest organisierten Oppositionsgruppen. Diese Gruppen geraten oft aneinander, sogar hinter Gittern. Sie alle sind sich einig, dass sie das Regime ablehnen, aber darüber hinaus gehen die Meinungen auseinander. Seit dem Tod von Mahsa Amini und dem Aufkommen von „Frau, Leben, Freiheit” hat sich die Ablehnung des Regimes weit verbreitet. Oft wissen die Menschen jedoch nicht, womit sie es ersetzen sollen. Das sieht man heute deutlich: Zum Beispiel zeigen sich viele Frauen nun ohne Hidschab in der Öffentlichkeit. Eine solche Form des massiven zivilen Ungehorsams war vor wenigen Jahren noch undenkbar. Die Szenen im Film, die mit unverschleierten Schauspielerinnen auf der Straße gedreht wurden, spiegeln jedoch die heutige Realität wider. Es sind die iranischen Frauen, die diesen Wandel herbeigeführt haben.„ Jafar Panahi
Auch im fsk: Jafar Panahis vorletzter Film No Bears (Spezialpreis der Jury, Venedig)
Credits:
Yek tasadef sadeh یک تصادف ساده, IR/FR/LU 2025, 102 Min., farsi OmU Regie: Jafar Panahi Kamera: Amin Jafari Schnitt: Amir Etminan mit: Vahid Mobasseri, Maryam Afshari, Ebrahim Azizi, Hadis Pakbaten
Von zwei sehr verschiedenen Menschen, die der Welt abgewandt erscheinen und sich für eine Zeit Halt geben können, erzählt der erste Spielfilm des bisher auf dokumentarisches spezialisierten Regieduos Elsa Kremser und Levin Peter. Reine Fiktion ist es dennoch nicht, denn immerhin spielen die beiden eine Version ihrer selbst. Mascha geht auf eine Modelschule und hat gute Chancen, danach in China zu arbeiten. Der einige Jahre ältere Misha arbeitet im Leichenschauhaus und verarbeitet dies in drastischen Gemälden. Die im Film angelegte Freundschaft zwischen der grazilen, fast durchscheinend wirkenden jungen Frau und dem über und über tätowiertem, zurückgezogen lebenden Maler entwickelt sich, als Mascha nach einem Suizidversuch im Krankenhaus mit dem Tod eines Mitpatienten konfrontiert wird. Fasziniert davon schleicht sie sich in das Leichenschauhaus, und lernt dort Misha kennen. „Zwei kontrastreiche Welten – beide um den Körper und seine Darstellung zentriert, doch auf zutiefst unterschiedliche Weise ausgedrückt – bringen wir in einem fiktionalen Gefüge gezielt zum Zusammenstoß. Gemeinsam träumen sie vom Ausbruch, doch ihre Hoffnungen werden gefesselt von Angst und Scham – der Scham, als Künstler ungesehen zu bleiben, der Scham im Kampf mit Depressionen. Im Zentrum der Geschichte steht ein grundlegender Konflikt: die Wahl, sich einem anderen zu öffnen und dadurch Verletzungen zu riskieren – oder sich zu isolieren und Einsamkeit und Stillstand zu akzeptieren. … Mit White Snail wollen wir Verbundenheit spürbar machen – das Gefühl, in unseren Kämpfen nicht allein zu sein, und den Mut, unsere Schwächen nicht zu verbergen. Wir möchten sichtbar machen, was meist verborgen bleibt – jenseits von Nostalgie und osteuropäischen Klischees. Wir erzählen von einem Land, dessen Stimmen nur noch selten über seine Grenzen hinausdringen.“ Regiekommentar „Kemser und Peter folgen nie den gängigen Prinzipien und Mustern vieler inhaltlich ähnlich ausgerichteter Romanzen.… ruhig und gemächlich entwickelt sich die Verbindung der beiden Hauptcharaktere in diesem unkonventionellen, dringlichen Mix aus Drama und Romanze.“ Filmstarts.de
Die Ungarin Ildiko Enyedi überrascht immer wieder von Neuem. Ihr Debüt Mein 20. Jahrhundert verbindet märchenhaft-poetisch das Leben zweier auf geheimnisvolle Weise getrennter Zwillingsschwestern mit dem Fortschrittsglauben um 1900 und wird bei den 42. Filmfestspielen in Cannes sofort ausgezeichnet. In Körper und Seele stehen zwei einsame Menschen, aber auch Tiere und Träume im Vordergrund. Das ungewöhnliche Werk überzeugt die Jury der 67. Berlinale und bekommt den Hauptpreis zugesprochen. Silent Friend feiert letztes Jahr in Venedig seine viel beachtete Premiere, und Luna Wedler wird „Beste Nachwuchsschauspielerin“. In diesem neuen Werk drehen sich die drei zu verschiedenen Zeiten spielenden Kapitel um die Verbindung von Natur und Universum, vor allem aber um Pflanzen, darunter besonders um einen alten Ginkgo-Baum im Alten Botanischen Garten Marburg (wegen des Zeitabstandes der Episoden gab es aber noch zwei weitere Baum-Darsteller unterschiedlichen Alters). – Als die Universität in Marburg erstmals Frauen zum Studium zulässt, schafft es die junge Grete, sich von den provokanten Fragen der männlichen Jury nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und wird zum Biologie-Studium zugelassen. Dann erobert sie eine weitere männliche Domäne und entdeckt die fantastischen Möglichkeiten der Fotografie für sich. Gefilmt wurde dieser Teil auf monochromen 35mm-Material. – In den 1970-er Jahren verliebt sich der zurückhaltende Hannes in seine aufgeschlossene Kommilitonin Gundula und wird durch sie in die Geheimnisse der Kommunikation mit Pflanzen eingeweiht, eingefangen mit körnigem 16mm-Farbfilm. – Die Jetzt-Zeit wurde digital aufgenommen: Der asiatische Neurobiologe Tony (Tony Leung in seiner ersten europäischen Rolle) steckt aufgrund des Corona-Shutdowns in Marburg fest. Er muss seine Zeit mit dem knurrigen Hausmeister der Uni verbringen und beginnt die Erforschung des mächtigen, weiblichen Ginkgos. Das ist alles nicht nur interessant und wunderschön anzusehen, sondern auch „ein komischer, oft überraschender, zeitweise ganz schön durchgeknallter Film.“ Wolfgang Höbel | Der Spiegel
Credits:
DE/HU/FR 2025, 147 Min., deutsch, englische OmU Regie: Ildikó Enyedi Kamera: Gergely Pálos Schnitt: Károly Szala mit: Tony Leung Chiu-wai, Luna Wedler, Enzo Brumm, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Johannes Hegemann, Rainer Bock, Marlene Burow, Léa Seydoux
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktionale Cookies
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.