Ein Film von Rosanne Pel.
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Ein zerrissenes Dreieck von Frauen mitten im Zusammenbruch“ – So fasst Regisseurin Rosanne Pel ihre erfrischende schwarze Komödie über komplizierte Beziehungen zwischen Müttern, Schwestern und Töchtern zwischen Sticheleien, Geheimnissen und Rollenbildern, „Donkey Days”, zusammen.
Anna und Charlotte, zwei erwachsene Schwestern, tragen den alten Kampf um die Gunst der Mutter nach wie vor aus, während diese sie noch subtil dazu anstachelt. Dabei kreist der Film trotz teils seltsamen Settings, Auslassungen und künstlichen Dialogen stets um einen wahrhaftigen Kern. Das Elternhaus, ein langsam verfallendes Anwesen, spiegelt dabei die Verhältnisse vieler Familien wie dieser: „Aus der Ferne ist der schöne Schein noch intakt, aber von Nahem betrachtet ist es unmöglich, ihn aufrecht zu erhalten. Hier gelten andere Regeln. Es ist ein Ort des Chaos.“ (RP)
„Ein ebenso skurriler wie emotionaler Film über familiäre Bindungen, ungelöste Verletzungen und die schwierige Suche nach persönlicher Freiheit – Pechschwarz und unglaublich komisch: Selten ist eine Familienkrise psychologisch so präzise und unterhaltsam erzählt worden.“ FF Hamburg




Credits:
NL/DE 2025, 108 Min., Originalfassung in Deutsch, Englisch und Niederländisch, teilweise mit deutschen Untertiteln
Regie: Rosanne Pel
Kamera: Aafke Beernink
Schnitt: Xander Nijsten
mit Jil Krammer, Susanne Wolff, Hildegard Schmahl, Amke Wegner, Carla Juri
Audiodeskriptionen, Untertitel und Hörverstärkung mit der Greta App
Trailer:
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