Ein Film von Lotta Schwerk. Ab 16.7. im fsk.
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Eine filmische Langzeitstudie, die über 8 Jahre das Coming of Age von Leonie begleitet: Leonie und Marlene sind 18 Jahre alt, beste Freundinnen und sicher, dass nichts sie trennen kann. Doch Leonie verliebt sich in Naomi, gibt sich ganz ihrer großen Liebe hin und entfernt sich immer weiter von Marlene. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass Naomi an Depressionen leidet, die Leonie zunehmend überfordern. Erst als die Beziehung endgültig zerbricht, merkt Leonie, wie sehr sie sich isoliert hat. Sie verlässt Berlin und beginnt eine Ausbildung zur Gärtnerin in Brandenburg, die ihr dabei hilft, die Welt um sich herum wieder zu sortieren. Mit neu gefundener Stärke traut sie sich, nach Jahren der Entfremdung auf ihre Jugendfreundin Marlene zuzugehen.
„Als ich 2017 begann, diesen Film zu drehen, sehnte ich mich nach einem Raum im Kino, in dem ein junger weiblicher oder queerer Körper ohne den männlichen Blick aufwachsen kann in der vulnerablen Zeit zwischen 18 und 25. „Ninja Motherf*cking Destruction“ ist ein Film über Intimität, über Sexualität und über Körper, die sich über 8 Jahre hinweg verändern. Und über das liebevolle, schmerzhafte, ambivalente Beziehungsnetz zwischen (queeren) Frauen.“
Lotta Schwerk




Credits:DE 2025 79 Min., deutsche OmeU,
Regie: Lotta Schwerk
Kamera: Fion Mutert
mit: Emma Suthe, Marie Tragousti, Merle von Mach, Yildiz Tiryakioglu
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