Ein Film von Hayao Miyazaki. Am 12.2. im fsk.
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Hayao Miyazakis PRINZESSIN MONONOKE (1997, deutsche Erstaufführung 2001) gehörte neben AKIRA (1991) und GHOST IN THE SHELL (1997) zu den ersten Animes für Erwachsene, die in deutschen Kinos zu sehen waren. Der Film, der in Japan erfolgreicher war als James Camerons TITANIC und immerhin als Abschlussfilm der Berlinale 1998 lief, erreichte im Kino nur 70.000 Zuschauer*innen und war jahrelang nur in der deutschen Synchronfassung erhältlich. Nun hat Studio Ghibli eine sorgfältig restaurierte digitale 4‑K-Fassung erstellt.
Für alle, die Zeichentrick bis dahin nur in der kindgerechten, stromlinienförmigen Disneyvariante kannten, war die wendungsreiche Geschichte mit ihren komplexen Figuren, schillernden Waldgeistern und niedlichen Nebenfiguren eine Offenbarung. Prinz Ashitaka wird von einem Fluch befallen und verlässt auf der Suche nach Heilung sein Heimatdorf. Weit weg von zu Hause gelangt er zu einer Eisenhütte, in der die Menschen unter Leitung ihrer Herrscherin Eboshi Edelmetalle verarbeiten, und zu deren Betrieb sie den Wald abholzen. Ashitaka gerät mitten in den erbitterten Konflikt zwischen den Menschen und den Tieren und Geistern des Waldes, auf deren Seite auch Prinzessin Mononoke kämpft, die bei Wölfen aufwuchs und alle Menschen hasst.




Credits:
Mononoke-hime
Japan 1997, 128 Min., japanische OmU
Regie: Hayao Miyazaki
Kamera: Atsushi Okui
Schnitt: Hayao Miyazaki, Takeshi Seyama
Trailer:
Im Kino mit deutschen Untertiteln.
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