Die Schwestern September (Pascale Kann) und July (Mia Tharia) erscheinen in Kleidern, die an die Zwillinge aus Stanley Kubricks „The Shining“ erinnern. Ihre Mutter Sheela (Rakhee Thakrar), eine etwas distanzierte Fotografin, hält diese Szene fest. Bereits hier spürt man die besondere Dynamik, die Regisseurin Ariane Labed in ihrem Debüt-Langfilm September Says erforscht. Die Schwestern sind eng verbunden, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten: September ist beschützend und vorsichtig, während July mit Neugier und Offenheit auf die Welt blickt. Diese unterschiedlichen Persönlichkeiten fordern ihre Mutter, die das Temperament der beiden oft nur schwer bändigen kann. Als September von der Schule suspendiert wird, beginnt July ihre Unabhängigkeit zu festigen – was Spannungen zwischen den beiden Schwestern auslöst. Die drei Frauen ziehen sich schließlich in ein altes Ferienhaus in Irland zurück, wo sie sich mit einer Reihe surrealer Erlebnisse konfrontiert sehen.
„September Says“ entfaltet sich durch Labeds kraftvolle Bildsprache, die mit einer psychologisch dichten Atmosphäre und einer Prise schwarzen Humors spielt. Themen wie weibliche Selbstbestimmung und die Weitergabe familiärer Prägungen ziehen sich durch die Handlung, ohne in eine klassische Befreiungsgeschichte zu münden. Ariane Labed, die als Schauspielerin durch die Greek New Wave bekannt wurde, beweist hier ihr Talent als Regisseurin, die das Groteske und das Ungewohnte im Alltäglichen aufspürt. September Says ist eine kraftvolle Erkundung weiblicher Welten und feierte seine Weltpremiere in Cannes in der Reihe Un Certain Regard.
Die Schwestern September (Pascale Kann) und July (Mia Tharia) erscheinen in Kleidern, die an die Zwillinge aus Stanley Kubricks „The Shining“ erinnern. Ihre Mutter Sheela (Rakhee Thakrar), eine etwas distanzierte Fotografin, hält diese Szene fest. Bereits hier spürt man die besondere Dynamik, die Regisseurin Ariane Labed in ihrem Debüt-Langfilm September Says erforscht. Die Schwestern sind eng verbunden, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten: September ist beschützend und vorsichtig, während July mit Neugier und Offenheit auf die Welt blickt. Diese unterschiedlichen Persönlichkeiten fordern ihre Mutter, die das Temperament der beiden oft nur schwer bändigen kann. Als September von der Schule suspendiert wird, beginnt July ihre Unabhängigkeit zu festigen – was Spannungen zwischen den beiden Schwestern auslöst. Die drei Frauen ziehen sich schließlich in ein altes Ferienhaus in Irland zurück, wo sie sich mit einer Reihe surrealer Erlebnisse konfrontiert sehen.
„September Says“ entfaltet sich durch Labeds kraftvolle Bildsprache, die mit einer psychologisch dichten Atmosphäre und einer Prise schwarzen Humors spielt. Themen wie weibliche Selbstbestimmung und die Weitergabe familiärer Prägungen ziehen sich durch die Handlung, ohne in eine klassische Befreiungsgeschichte zu münden. Ariane Labed, die als Schauspielerin durch die Greek New Wave bekannt wurde, beweist hier ihr Talent als Regisseurin, die das Groteske und das Ungewohnte im Alltäglichen aufspürt. September Says ist eine kraftvolle Erkundung weiblicher Welten und feierte seine Weltpremiere in Cannes in der Reihe Un Certain Regard.
Die seit zehn Jahren in loser Folge im Arsenal am Potsdamer Platz präsentierten Dokumentarfilmpremieren werden im Rahmen von Arsenal on Location im und mit dem fsk Kino am Oranienplatz weitergeführt – eine naheliegende Kooperation, weil auch dort das zeitgenössische Dokumentarfilmschaffen einen festen Platz im Programm hat. Die Reihe beginnt im März mit Ulrike Pfeiffers Film DIEFABELHAFTEWELTDESDR. CADÉOT (D 2024), der einen alten Tierarzt aus der Gascogne porträtiert und einen aus der Zeit gefallenen Mikrokosmos zeichnet. (Birgit Kohler)
Dr. Cadéot ist über 90 Jahre alt und arbeitet immer noch als Tierarzt auf dem Land. Er lebt in der Gascogne im Südwesten Frankreichs, mit Bruder und Schwägerin, der Gans Lily und einer kleinen Schafherde. Tiere behandelt der verschmitzt-zerzauste Alte auf einem Holztisch mit Wachstischdecke. In seinem Haus finden sich überall Relikte aus einem langen Leben, das Telefon hängt an der Wand und hohe Papierstapel türmen sich auf. Ulrike Pfeiffer zeichnet in DIEFABELHAFTEWELTDESDR. CADÉOT (D 2024) einen aus der Zeit gefallenen Mikrokosmos. Die Kamera zeigt den Einfall des Sonnenlichts, Wind und Wetter, Tag und Nacht, verschiedene Jahreszeiten, sie gleitet an alten Tapeten, den Oberflächen von Böden und Mauern entlang. Ein Erzähler zählt die Schafe oder sagt Sätze wie „Gleich beginnt es zu regnen“. Die von Helge Schneider komponierte Musik setzt eigene Akzente – ebenso wie Zitate aus einigen 400 Jahre alten Tier-Fabeln von Jean de La Fontaine. (Birgit Kohler)
DE 2024, 86 Min., OmdU Regie: Ulrike Pfeiffer Kamera: Robert Falckenberg Schnitt: Kawe Vakil
Dieses Programm ist Teil der vom Hauptstadtkulturfonds geförderten Veranstaltungsreihe Arsenal on Location:
Köln 75 erzählt die wahre Geschichte hinter einer der meistverkauften Jazzplatten aller Zeiten, dem „Köln Concert“ von Keith Jarrett aus dem Jahr 1975. Fast wäre das Konzert gar nicht zustande gekommen, doch ein entschlossener deutscher Teenager, die erst 18-jährige Vera Brandes, setzte alle Hebel in Bewegung, um die Voraussetzungen für die Entstehung eines Meisterwerks zu schaffen. Vera, die noch zur Schule geht, als sie anfängt, in Köln Musikevents zu produzieren und zu promoten, geht aufs Ganze, um dieses Konzert auf die Bühne zu bringen. Es scheint, als stünde alles gegen sie, doch Vera glaubt an die Kraft der Musik und hat noch nie jemanden so spielen sehen wie Keith Jarrett.
Credits:
DE/BE/PL 2024, 115 Min., Regie: Ido Fluk Kamera: Jens Harant Schnitt: Anja Siemens mit Mala Emde, John Magaro, Michael Chernus, Alexander Scheer, Ulrich Tukur
Gerade noch im üppigen Grün des Waldes herumgestreift, hat sich die Katze im Haus gemütlich zum Schlafen eingerollt, als sie ein sich näherndes Rumoren wahrnimmt – eine riesige Wasserwelle flutet das Land. Unsere Heldin kann sich knapp auf ein vorbeischwimmendes Segelboot retten. Nun gleitet sie dahin über das Meer, durch Urwälder, an spitzen Bergkegeln vorbei, die aus dem Wasser ragen, an Städten, die wie unwirkliche riesige Paläste aussehen, stets angespannt aufmerksam, mit einer Mischung aus Neugierde und Furcht. Genau wie Gints Zilbalodis, der hier erstmals mit einem größeren Team arbeitet, muss sich die kleine schwarze Katze, die bisher alleine lebte, auf Kooperation einstellen. Mit an Bord kommen nämlich ebenfalls unfreiwillig ein verspielter und geiziger Lemur, ein schläfriges Wasserschwein, der immer freundliche Golden Retriever, und der verletzte, hilfsbereite Sekretär. Zum Überleben der Katastrophe müssen die fünf sich zusammenraufen, denn stets und überall lauert Gefahr. Das großartige an Flow ist, dass diese Crew nicht vermenschlicht wird. Alle behalten ihre tierischen Eigenarten, die sie allerdings auf der Fahrt modifizieren müssen. Die Katze wird mutiger, der Hund vorsichtiger, der Lemur lernt zu teilen, der verstoßene Sekretär übernimmt die Führung. Nur das Wasserschwein bleibt phlegmatisch wie eh und je. „Flow ist verträumt, episch, bedrohlich und wunderschön. Das Beste von allem ist, dass die Tiere Tiere sind, wortlos und hauptsächlich mit ihrer eigenen Sicherheit und ihrer nächsten Mahlzeit beschäftigt. Dennoch sind sie gezwungen, miteinander auszukommen, und sie werden zu mehr als der Summe ihrer pelzigen und gefiederten Teile. … Der Regisseur dieser magischen Fabel ist Gints Zilbalodis, ein 30-jähriger lettischer Animator. Möge Hollywood ihn niemals mit Angeboten für Reichtum und Fortsetzungen umwerben …“ Ty Burr | Washington Post
Köln 75 erzählt die wahre Geschichte hinter einer der meistverkauften Jazzplatten aller Zeiten, dem „Köln Concert“ von Keith Jarrett aus dem Jahr 1975. Fast wäre das Konzert gar nicht zustande gekommen, doch ein entschlossener deutscher Teenager, die erst 18-jährige Vera Brandes, setzte alle Hebel in Bewegung, um die Voraussetzungen für die Entstehung eines Meisterwerks zu schaffen. Vera, die noch zur Schule geht, als sie anfängt, in Köln Musikevents zu produzieren und zu promoten, geht aufs Ganze, um dieses Konzert auf die Bühne zu bringen. Es scheint, als stünde alles gegen sie, doch Vera glaubt an die Kraft der Musik und hat noch nie jemanden so spielen sehen wie Keith Jarrett.
Credits:
DE/BE/PL 2024, 115 Min., Regie: Ido Fluk Kamera: Jens Harant Schnitt: Anja Siemens mit Mala Emde, John Magaro, Michael Chernus, Alexander Scheer, Ulrich Tukur
Köln 75 erzählt die wahre Geschichte hinter einer der meistverkauften Jazzplatten aller Zeiten, dem „Köln Concert“ von Keith Jarrett aus dem Jahr 1975. Fast wäre das Konzert gar nicht zustande gekommen, doch ein entschlossener deutscher Teenager, die erst 18-jährige Vera Brandes, setzte alle Hebel in Bewegung, um die Voraussetzungen für die Entstehung eines Meisterwerks zu schaffen. Vera, die noch zur Schule geht, als sie anfängt, in Köln Musikevents zu produzieren und zu promoten, geht aufs Ganze, um dieses Konzert auf die Bühne zu bringen. Es scheint, als stünde alles gegen sie, doch Vera glaubt an die Kraft der Musik und hat noch nie jemanden so spielen sehen wie Keith Jarrett.
Credits:
DE/BE/PL 2024, 115 Min., Regie: Ido Fluk Kamera: Jens Harant Schnitt: Anja Siemens mit Mala Emde, John Magaro, Michael Chernus, Alexander Scheer, Ulrich Tukur
Für die allermeisten Beobachter völlig überraschend begann Ende November 2024 ein kurzer Sturm, der das seit über 50 Jahren regierende Regime der Assad-Familie wegfegte und – vielleicht – den Weg in eine bessere Zukunft für das von Diktatur und Bürgerkrieg gebeutelte Syrien weist. Eine Frage, die sich in den nächsten Monaten und Jahren stellen wird, lautet: Wie mit den Tätern umgehen, nicht den Mitläufern, aber den Folterknechten, die in den Gefängnissen agierten und im Laufe der Jahre Tausende oder mehr ermordeten und verkrüppelten, körperlich, aber auch seelisch.
Diese Frage steht auch im Mittelpunkt von Jonathan Millets „Die Schattenjäger“, der im Mai bei den Filmfestspielen in Cannes seine Premiere feierte und nun besondere Relevanz erhält. Im Mittelpunkt steht Hamid (Adam Bessa), ein Syrer, der an der Universität Literatur unterrichtete, bevor er in die Fänge des Regimes geriet, gefoltert und in der Wüste ausgesetzt wurde. Doch wider Erwarten überlebte Hamid und schloss sich einer klandestinen Gruppe an, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, syrische Täter zu jagen, die sich, oft getarnt als Flüchtlinge und Asylsuchende, in Europa verstecken.
Aktuelles Ziel ist der Mann, der auch Hamid im berühmt-berüchtigten Saidnaya-Gefängnis gefoltert hat. Das Problem: Hamid hat seinen Peiniger nie zu Gesicht bekommen, stets hatte er eine Kapuze über dem Kopf, konnte seinen Folterer nur hören und riechen. Dennoch glaubt er, ihn in Sami Hamma (Tawfeek Barhom) wiederzuerkennen, einem Studenten in Straßburg. Immer besessener wird Hamid von der Überzeugung, seinen Peiniger entdeckt zu haben, doch die anderen Mitglieder der Gruppe sind vorsichtig. Einen Fehler können sie sich nicht leisten, zumal sich ihre Arbeit oft gefährlich nahe an der Selbstjustiz bewegt.
Unweigerlich muss man angesichts des Themas an den Nazi-Jäger Simon Wiesenthal denken, der nur knapp den Holocaust überlebte und den Rest seines Lebens dem Aufspüren von Tätern widmete. Bewunderung bekam Wiesenthal zwar meist, bisweilen aber auch Kritik an seiner Arbeit, die letztendlich auf problematische Weise das Recht in die eigenen Hände nahm.
In der fiktiven Figur des Hamid wird die Problematik noch frappierender, denn Hamid jagt nicht irgendwelche Täter, sondern genau den Mann, der ihn einst selbst monatelang aufs schwerste folterte, wovon die Spuren auf seinem Rücken zeugen, vor allem aber die Spuren auf seiner Seele.
Auch wenn „Die Schattenjäger“ wie ein Thriller beginnt, man sich durchaus eine plakativere Version der Geschichte vorstellen könnte, in der Hamid und seine Mitstreiter ohne Skrupel tatsächlich oder mutmaßliche Täter fassen und vielleicht sogar töten, entscheidet sich Jonathan Millet – zum Glück – für einen anderen Schwerpunkt. Immer stärker werden die psychischen Folgen angedeutet, die Hamid nicht nur durch die erlittene Folter mit sich trägt, sondern vor allem auch dadurch, dass er sein Leben komplett auf den Wunsch nach Rache ausgelegt hat. Wenn er etwa die Syrerin Yara (Hala Rajab) trifft, die ihm anfangs misstraut, ihm dann Hinweise gibt und schließlich sogar mit ihm flirtet, wirkt Hamid völlig überrascht, um nicht zu sagen überfordert von der Möglichkeit, eine Beziehung zu einer Person aufzubauen, die von Nähe und Wärme geprägt ist.
Auch Rache, vielleicht sogar der Tod seines Peinigers, würde das Leid nicht rückgängig machen, zu dieser Erkenntnis gelangt Hamid nur langsam, der Weg dahin lässt aus dem anfänglichen Polit-Thriller eine tragische Erzählung werden, die am Ende weit über den Syrien-Konflikt hinausweist.
Michael Meyns | programmkino.de
Credits:
Les Fantômes FR 2024, 106 Min., Arab., Frz. OmU Regie: Jonathan Millet Kamera: Olivier Boonjing Schnitt: Laurent Sénéchal mit: Adam Bessa, Tawfeek Barhom, Julia Franz Richter, Hala Rajab, Safiqa El Till
Trailer:
Die Schattenjäger (Ghost Trail) Trailer Original mit dt. UT
Gerade noch im üppigen Grün des Waldes herumgestreift, hat sich die Katze im Haus gemütlich zum Schlafen eingerollt, als sie ein sich näherndes Rumoren wahrnimmt – eine riesige Wasserwelle flutet das Land. Unsere Heldin kann sich knapp auf ein vorbeischwimmendes Segelboot retten. Nun gleitet sie dahin über das Meer, durch Urwälder, an spitzen Bergkegeln vorbei, die aus dem Wasser ragen, an Städten, die wie unwirkliche riesige Paläste aussehen, stets angespannt aufmerksam, mit einer Mischung aus Neugierde und Furcht. Genau wie Gints Zilbalodis, der hier erstmals mit einem größeren Team arbeitet, muss sich die kleine schwarze Katze, die bisher alleine lebte, auf Kooperation einstellen. Mit an Bord kommen nämlich ebenfalls unfreiwillig ein verspielter und geiziger Lemur, ein schläfriges Wasserschwein, der immer freundliche Golden Retriever, und der verletzte, hilfsbereite Sekretär. Zum Überleben der Katastrophe müssen die fünf sich zusammenraufen, denn stets und überall lauert Gefahr. Das großartige an Flow ist, dass diese Crew nicht vermenschlicht wird. Alle behalten ihre tierischen Eigenarten, die sie allerdings auf der Fahrt modifizieren müssen. Die Katze wird mutiger, der Hund vorsichtiger, der Lemur lernt zu teilen, der verstoßene Sekretär übernimmt die Führung. Nur das Wasserschwein bleibt phlegmatisch wie eh und je. „Flow ist verträumt, episch, bedrohlich und wunderschön. Das Beste von allem ist, dass die Tiere Tiere sind, wortlos und hauptsächlich mit ihrer eigenen Sicherheit und ihrer nächsten Mahlzeit beschäftigt. Dennoch sind sie gezwungen, miteinander auszukommen, und sie werden zu mehr als der Summe ihrer pelzigen und gefiederten Teile. … Der Regisseur dieser magischen Fabel ist Gints Zilbalodis, ein 30-jähriger lettischer Animator. Möge Hollywood ihn niemals mit Angeboten für Reichtum und Fortsetzungen umwerben …“ Ty Burr | Washington Post
Köln 75 erzählt die wahre Geschichte hinter einer der meistverkauften Jazzplatten aller Zeiten, dem „Köln Concert“ von Keith Jarrett aus dem Jahr 1975. Fast wäre das Konzert gar nicht zustande gekommen, doch ein entschlossener deutscher Teenager, die erst 18-jährige Vera Brandes, setzte alle Hebel in Bewegung, um die Voraussetzungen für die Entstehung eines Meisterwerks zu schaffen. Vera, die noch zur Schule geht, als sie anfängt, in Köln Musikevents zu produzieren und zu promoten, geht aufs Ganze, um dieses Konzert auf die Bühne zu bringen. Es scheint, als stünde alles gegen sie, doch Vera glaubt an die Kraft der Musik und hat noch nie jemanden so spielen sehen wie Keith Jarrett.
Credits:
DE/BE/PL 2024, 115 Min., Regie: Ido Fluk Kamera: Jens Harant Schnitt: Anja Siemens mit Mala Emde, John Magaro, Michael Chernus, Alexander Scheer, Ulrich Tukur
Köln 75 erzählt die wahre Geschichte hinter einer der meistverkauften Jazzplatten aller Zeiten, dem „Köln Concert“ von Keith Jarrett aus dem Jahr 1975. Fast wäre das Konzert gar nicht zustande gekommen, doch ein entschlossener deutscher Teenager, die erst 18-jährige Vera Brandes, setzte alle Hebel in Bewegung, um die Voraussetzungen für die Entstehung eines Meisterwerks zu schaffen. Vera, die noch zur Schule geht, als sie anfängt, in Köln Musikevents zu produzieren und zu promoten, geht aufs Ganze, um dieses Konzert auf die Bühne zu bringen. Es scheint, als stünde alles gegen sie, doch Vera glaubt an die Kraft der Musik und hat noch nie jemanden so spielen sehen wie Keith Jarrett.
Credits:
DE/BE/PL 2024, 115 Min., Regie: Ido Fluk Kamera: Jens Harant Schnitt: Anja Siemens mit Mala Emde, John Magaro, Michael Chernus, Alexander Scheer, Ulrich Tukur
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktionale Cookies
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.