Wanda (Wa: 2026)

Barbara Loden erzählt in ihrem ein­zi­gen Spielfilm WANDA von einer Frau, die schein­bar ziel­los durch das länd­li­che Pennsylvania zieht. Nachdem sie ihren Mann und ihre Kinder ver­las­sen hat, treibt Wanda von Ort zu Ort, von Begegnung zu Beziehung, durch sozia­le und emo­tio­na­le Randzonen. Als sie sich einem Kleinkriminellen anschließt, scheint sie ihre bis­he­ri­ge Existenz voll­kom­men hin­ter sich zu las­sen, bis ein miss­glück­ter Banküberfall ihr Leben aber­mals in eine ande­re Richtung lenkt…