Achtung Berlin – Weisser Rauch über Schwarze Pumpe

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Sonntag, 19.4. 18:30  (Wettbewerb Dokumentarfilm)
DE 2025, 89 Min.,
Sprache [deutsch] UT [eng­lisch]
Regie, Buch: Martin Gressmann

[Tickets]

Die alten Bilder rie­chen nach Phenol und Braunkohlestaub: Das Frühjahr 1991 im Energiedreieck der DDR um die Orte Spremberg, Hoyerswerder und Schwarze Pumpe – Verzweiflung von kurz vor der Entlassung ste­hen­den Arbeiter*innen. Heute hat sich das Erscheinungsbild der Kohlekraftwerke geän­dert. Es sind nur noch zwei Kühltürme da, das eigent­li­che Braunkohlenwerk ist ver­klei­det. Die von wei­tem sicht­ba­re Dampfschleppe der Türme, die ewi­gen Braunkohlezüge – ein sich in die Landschaft fres­sen­de Tagebau ist geblie­ben. Die Bergleute – jetzt kurz vor oder schon in Rente – äußern sich zu wech­sel­haft ver­lau­fen­den Arbeitsjahren. Mit Rente und Familienschicksal über­wie­gend zufrie­den, sehen sie die Entwicklungen zu nicht-fos­si­ler Energie und den Strukturwandel meist kritisch.

Spring 1991 in the for­mer ener­gy tri­ang­le of the GDR, cent­red on the towns of Spremberg, Hoyerswerder and Schwarze Pumpe. The des­pair of the workers facing immi­nent red­un­dan­cy. And what hap­pen­ed next? What has beco­me of the peo­p­le, their work and the new uphe­avals of today?

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