Ein Film von Guillaume Senez. Ab 2.4. im fsk.
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Der Franzose Jay (Romain Duris) hat sich entschieden aus Japan nach Frankreich zurückzukehren. Neun Jahre hat er als Taxifahrer in Tokyo vergeblich nach seiner Tochter Lily gesucht. Nach ihrer Trennung ist Jays Frau mit der gemeinsamen Tochter in Tokyo untergetaucht. Jay hat seiner Frau die Scheidung verweigert, weil er sonst nach japanischem Recht jedes Anrecht verlieren würde seine Tochter vor ihrer Volljährigkeit wiederzusehen. Für Jay heißt es nun, sein Haus verkaufen und Abschiednehmen von seiner Sorgerechtsanwältin Michiko (Tsuyu), und der Selbsthilfegruppe aus Männern und Frauen, Japanern und Ausländern, denen allen der regelmäßige Zugang zu ihren Kindern verweigert wird. Gerade neu hinzugekommen ist Jessica (Judith Chemla) deren Sohn Lucas nach der Trennung seiner Eltern von seinem Vater von Paris nach Tokyo entführt worden ist.
Als Jay eine Schicht für einen erkrankten Kollegen in einem anderen Stadtteil übernimmt steigt ein Mädchen (Mei Cirne-Masuki) in seinen Wagen das seine Tochter sein könnte.
Jays Vater, der in Paris auf ihn wartet, warnt ihn, dass es das 10te Mal sei, dass er glaubt seine Tochter gefunden zu haben.




Credits:
Une part manquante
FR/BE 2024, 98 Min., franz. OmU
Regie: Guillaume Senez
Kamera: Elin Kirschfink
Schnitt: Julie Brenta
mit: Romain Duris, Judith Chemla, Mei Cirne-Masuki, Tsuyu
Trailer:
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