Ein Film Jane Pollard und Iain Forsyth. Ab 17.12. im fsk.
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Eine außergewöhnliche Künstlerin bekommt eine außergewöhnliche Doku: „BROKEN ENGLISH” über und mit der Musikerin und Schauspielerin Marianne Faithful mischt spielerisch Dokumentarfilm, Biopic und Inszenierung, wie es das britische Künstler-Duo Iain Forsyth and Jane Pollard schon bei 20.000 Days on Earth und Nick Cave tat.
Das fiktive „Ministerium für das Nichtvergessen“ mit Leiterin Tilda Swinton bieten der Sängerin Marianne Faithfull an, alles, was ihre reichhaltige und ereignisreiche Geschichte angeht, selber fürs Archiv zu redigieren. In der Figur des Interviewers geht George MacKay (1917, Sense and Sensibilty) mit der Pop-Ikone alles Material durch, was er rund um sie finden konnte. Marianne Faithful bekommt dadurch die Gelegenheit, selbst über ihre von der Presse entworfenen Künstlerfigur zu sprechen. Mit großer Coolness blickt die Ausnahme-Künstlerin, die lange Jahre von der Presse nur als Mick Jaggers Girlfriend wahrgenommen wurde auf ihr Leben zurück. Lieder aus ihrer Feder, von Sängerinnen wie Jehnny Beth oder Courtney Love neu interpretiert, und gelegentliche Interviews runden das Konzept ab, bis hin zu ihrem letzten Auftritt an der Seite von Nick Cave und Warren Ellis.





Credits:
GB 2025, 98 Min., englische OmU
Regie: Jane Pollard und Iain Forsyth
Kamera: Daniel Landin, Erik Wilson
Schnitt: Luke Clayton Thompson
mit: Tilda Swinton, George MacKay, Calvin Demba, Zawe Ashton, Sophia Di Martino
als sie selbst: Marianne Faithfull, Suki Waterhouse, Beth Orton, Courtney Love, Jehnny Beth, Nick Cave, Warren Ellis
Trailer:
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