Naza

Naza

Ein Film von Yuval Abraham und Rachel Szor. In hebrä­isch und eng­lisch mit deut­schen Untertiteln.

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Nach dem Oscar-Erfolg von No other Land kommt nun ein neu­er Film von Yuval Abraham und Rachel Szor ins Kino.
Über drei Jahre hin­weg spra­chen Abraham und Szor mit Angehörigen des israe­li­schen Militärs und der Geheimdienste. 24 israe­li­sche Geheimdienstoffiziere und Soldaten kom­men im Film anony­mi­siert zu Wort; ihre Stimmen und ihr Erscheinungsbild wur­den digi­tal ver­frem­det. Ihre Aussagen bil­den die Grundlage für eine Untersuchung der mili­tä­ri­schen Strukturen, Entscheidungsprozesse und Technologien hin­ter Israels Kriegführung in Gaza.

„Naza schafft es, mit redu­zier­ten Mitteln eine Atmosphäre zu erzeu­gen, die glei­cher­ma­ßen ein­dring­lich wie respekt­voll gegen­über den Opfern die­ses Krieges ist. An eini­gen Stellen unter­bre­chen kur­ze Montagesequenzen die Interviews, über die Opfer des 7. Oktober, auch sie wer­den hier nicht ver­ges­sen. Und über den Holocaust. Die Dampflok aus Claude Lanzmanns Monumentaldoku „Shoah“, die in Richtung des Vernichtungslagers Treblinka rollt, ist zu sehen. Sie ist eben­falls Teil der Dunkelheit, die über die­sem Land liegt.” Süddeutsche Zeitung | Philipp Bovermann

Naza
Credits:

GB 2026, 90 Min., hebrä­isch, eng­li­sche OmU
Regie: Yuval Abraham, Rachel Szor,
Kamera: Rachel Szor und eine anony­me Person
Schnitt: Yuval Abraham, Rachel Szor, Harry Davies

Trailer:
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