Das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam versteht sich als Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland. Sein Schwerpunkt ist das heutige jüdische Leben und dessen ständige Weiterentwicklung.
Wir zeigen aus dem diesjährigen Programm drei Filme:
Das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam versteht sich als Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland. Sein Schwerpunkt ist das heutige jüdische Leben und dessen ständige Weiterentwicklung.
Wir zeigen aus dem diesjährigen Programm drei Filme:
„Das polnische Kino ist das aufregendste in Europa“ (Adam Soboczynski – Die Zeit)
filmPOLSKA 2015 (22. – 30.4.) feiert zehnjähriges Festivaljubiläum. Seit genau einer Dekade öffnet filmPOLSKA jedes Jahr für eine Festivalwoche den Berliner Kinovorhang zum Nachbarland Polen. FilmPOLSKA ist das größte Festival des polnischen Films außerhalb (more…)
Der Junge Eyad wächst in einer arabischen Kleinstadt in Israel auf. Inmitten einer lebhaften Familie, mit einem desillusionierten Revolutionär als Vater, einer liebevollen Mutter und einer traditionsbewussten Großmutter.
Schnell stellt sich heraus, dass Eyad der hellste Kopf an seiner kleinen Schule ist, ein (more…)
Dieser Film lässt uns über ein Jahr in das Leben der Menschen in einem Roma-Dorf in den Karpaten Rumäniens eintauchen. Man trifft sich zum Baden im Fluss, lässt sich vom Nachbarn die Haare schneiden oder geht in die rosa gestrichene Kirche. Ein charismatischer Mann namens Aron organisiert einen Einsatz bei der Kartoffelernte, zu der man gemeinsam (more…)
Ausgangspunkt des Films ist ein Naturphänomen: Der Fluss Enguri lässt im Frühjahr kleine Inseln mit fruchtbarem Boden entstehen, welche von Bauern benutzt werden, um Mais anzubauen und zu ernten, bis die Inseln im nächsten Herbst wieder weggespült werden. (more…)
„Die Filme, die ich mache, müssen gemacht werden, denn wenn die Menschen tot sind, sind sie tot, dann haben wir nur noch die Gestapo-Protokolle, die Protokolle der Täter, das geht doch nicht.“
Dieses Zitat der am 27. Juni 2012 verstorbenen Regisseurin Katrin Seybold steht am Anfang ihres letzten Films, den ihre langjährige Freundin und Kollegin Ula Stöckl jetzt vollendete. (more…)
Das fsk Kino ist ein unabhängiges Filmkunstkino in Berlin Kreuzberg
Zitty:
Berlins Beste 2012: Anspruchvollstes Kino
Richtiges, pures Arthouse – für Mainstream-Mätzchen ist im Kreuzberger fsk am Oranienplatz kein Platz. Das Namenskürzel steht übrigens für Flugzeugsesselkino, die erste Bestuhlung stammte von ausgemusterten Lufthansa-Maschinen. Wer also echte Entdeckungen machen möchte, ist hier richtig, mit Filmen aus aller Welt, meist in der Originalfassung mit Untertiteln. Und die dürfen gerne mal elegisch oder sperrig sein, damit genug Raum für die Assoziationen des Zuschauers bleibt. (MS)
Die drei besten Berliner Kinos sind …?
Das FSK am Oranienplatz. Da gehe ich zu Fuß hin und schaue an, was gerade läuft. Das ist das Gegenteil von DVD. Ich treffe keine Kaufentscheidung, ich entdecke etwas. (…)
(Christian Petzold im Tagesspiegel Interview 2014)
„Krisenkino, wütend und unerbittlich. Das Private und das Politische sind untrennbar verbunden in A Blast, es gibt keinerlei Abgrenzung zwischen dem persönlichen Schicksal und den ökonomischen Verhältnissen, zwischen eigener und kollektiver Verantwortung, zwischen dem Zerbrechen eines Lebens und dem eines ganzen Landes.” epd Film 4/2015
Maria ist eine schlanke, blonde Frau in den 30ern, die meist so sehr unter Strom steht, das es kaum auszuhalten ist. Drei Kinder hat sie mit Yannis, der Seemann ist und somit lange Monate abwesend ist. In dieser Zeit versucht Maria ihr Leben zu meistern: Neben den Kindern ist das ihre zunehmend rechtem Gedankengut zugeneigte Schwester, ihr Studium, das sie unmotiviert abwickelt, dazu kommen ihre Eltern, die den Schwestern hohe Schulden (more…)
„Helge Schneider sitzt und wartet. Eine typische Interviewsituation vor der Kamera: Es dauert eine kleine Ewigkeit, bis Bild und Ton eingerichtet sind und die Filmemacherin ihre erste Frage stellt. Sie will etwas über die Freiheit des Komikers wissen: „Freiheit ist nichts, was man hat, die muss man sich nehmen”, sagt Schneider, lächelt, steht auf und geht. Gleich am Anfang von Andrea Roggons (more…)
„Neuland ist ein Film, der durch große gestalterische Sicherheit besticht. Er beschränkt sich in präziser Weise auf den kleinen Kosmos einer Basler Integrations-Schulklasse – und umarmt dabei die ganze Welt.“ – Jury des Max Ophüls Preises 2014 den Film.
2 Jahre lang begleitete die Regisseurin die Klasse, im Schulraum, aber auch ausserhalb der Unterrichtszeiten. Man sieht, wie Lehrer Zingg seinen Schüler (more…)
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