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  • filmPOLSKA reloaded – The Silent Twins

    filmPOLSKA reloaded – The Silent Twins

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    The Silent Twins

    am 17.1. 18:00 im fsk.

    [Tickets]

    PL/USA/GB 2022
    R: Agnieszka Smoczyńska
    113 min, engl. OV
    B: Andrea Seigel
    K: Jakub Kijowski
    S: Agnieszka Glińska
    M: Marcin Macuk & Zuzanna Wrońska
    D: Letitia Wright, Tamara Lawrance, Leah Mondesir-Simmonds, Eva-Arianna Baxter, Nadine Marshall, Treva Etienne u. a.

    Die unzer­trenn­li­chen Zwillinge June und Jennifer Gibbons leben in den Siebzigerjahren mit ihren Eltern und Geschwistern in der wali­si­schen Provinz. Die Familie kommt aus Barbados und die dun­kel­häu­ti­gen Schülerinnen erle­ben den übli­chen Alltagsrassismus, wach­sen aber im Grunde behü­tet auf. Trotzdem pas­siert eines Tages das Unvorstellbare: Sie ver­stum­men. Lehrer*innen, Ärzt*innen und Psycholog*innen mühen sich an ihnen ab, aber kein Wort kommt mehr über ihre Lippen. Einzelgespräche, Schulverweis, Hausunterricht – kei­ne Maßnahme ver­mag es, sie wie­der zum Sprechen zu bringen.

    Doch hin­ter der Mauer des Schweigens ver­birgt sich eine über­bor­den­de Fantasie. In den schüt­zen­den vier Wänden ihres kun­ter­bun­ten Kinderzimmers ent­wer­fen die Schwestern ihre eige­ne Welt aus Puppentheater, Radiosendungen, Liedern und Geschichten. Dort ist Sprache auch kein Hindernis, sie plau­dern unun­ter­bro­chen mit­ein­an­der – mehr noch, sie ent­wi­ckeln lite­ra­ri­sche Ambitionen und begin­nen, ihre Geschichten nie­der­zu­schrei­ben. Aus den Kindern wer­den Teenies, die sich von Abenteuern für ihre Texte inspi­rie­ren las­sen – nicht immer in den Grenzen des Legalen und nach wie vor schwei­gend. Aus der Sicht der Gesellschaft sind sol­che Regelbrecherinnen nicht län­ger tragbar.

    Agnieszka Smoczyńska ver­sucht sich nicht an einer rea­lis­ti­schen, his­to­risch exak­ten Rekonstruktion der authen­ti­schen Geschichte, son­dern lädt ein zu einer Achterbahnfahrt durch die Fantasie der Mädchen, die aus dem gesell­schaft­li­chen Normkorsett aus­bre­chen. Mit über­spru­deln­den visu­el­len Einfällen, im Sound der Epoche und ver­setzt mit vir­tuo­sen Animationen von Barbara Rupik ler­nen wir das Paar viel­leicht nicht zu ver­ste­hen, aber zumin­dest teil­wei­se zu erfüh­len. [Rainer Mende]

    Agnieszka Smoczyńska (geb. 1978 in Wrocław) stu­dier­te Regie in Katowice und Warschau sowie Kulturwissenschaften in Wrocław. Neben Kurzfilmen, Arbeiten fürs Fernsehen und ihrem umju­bel­ten Debüt „Córki dancin­gu“ (2015) dreh­te sie das Amnesie-Drama „Fuga / Fugue“ (2018). „The Silent Twins“ (2022) ist ihre ers­te fremd­spra­chi­ge Produktion.

  • filmPOLSKA – Brot und Salz

    filmPOLSKA – Brot und Salz

    Chleb i sól / Brot und Salz

    PL 2022
    R/B: Damian Kocur
    99 min, OmdU
    K: Tomasz Woźniczka
    S: Alan Zejer
    D: Tymoteusz Bies, Jacek Bies u. a.

    Der Student Tymoteusz hat mit sei­nem Klavierspiel schon Preise gewon­nen und es ins Fernsehen geschafft. Über den Sommer kehrt er in sei­ne trost­lo­se Heimatstadt zurück, wo seit sei­nem Weggang die Welt ste­hen geblie­ben zu sein scheint. Die alten Kumpels aus dem Block hän­gen immer noch in der Gegend her­um, kif­fen, trin­ken Dosenbier, labern viel, träu­men von Abenteuern in der gro­ßen wei­ten Welt und kom­men aus ihrem Viereck aus Badesee, Skatepark, Spielplatz und Dönerimbiss doch nicht heraus.

    Auch Tymoteusz‘ Bruder Jacek gehört zur Clique – eben­falls ein begab­ter Pianist, der aber seit einer miss­glück­ten Bewerbung das Klavier ver­stimmt ein­stau­ben lässt. Statt sich Hoffnungen und Träumen hin­zu­ge­ben, ver­sinkt er resi­gniert im pro­vin­zi­el­len Sumpf aus Langeweile, Perspektivlosigkeit, Homophobie und plum­pem Rassismus. Denn die Wut über das so früh geschei­ter­te Leben der Jugendlichen muss sich irgend­wo ent­la­den – war­um nicht bei die­sen frem­den Typen, die so ver­däch­tig ver­schlos­se­nen einen Döner nach dem ande­ren zubereiten?

    Wie eine Granate schlug der for­mal eigen­stän­di­ge, lose an zeit­his­to­ri­sche Ereignisse anknüp­fen­de Debüt-Langfilm in der pol­ni­schen Szene ein. Mit Fingerspitzengefühl, Präzision und sti­lis­ti­schem Selbstbewusstsein, die für einen Newcomer unge­wöhn­lich aus­ge­reift sind, erzählt er schein­bar bei­läu­fig eine semi­do­ku­men­ta­ri­sche Geschichte in der Ästhetik eines frü­hen Andreas Dresden, die – ganz ohne Musik und vir­tu­os im been­gen­den Seitenverhältnis 4:3 geschnit­ten – durch schmerz­haf­te Authentizität besticht. Denn die Laien-Darsteller*innen spie­len sich selbst und ihre eige­nen Geschichten. [Rainer Mende]

    Damian Kocur (geb. 1983 in Katowice) stu­dier­te an der Schlesischen Universität Katowice. Als Regisseur ver­öf­fent­lich­te er acht teil­wei­se preis­ge­krön­te kur­ze Spiel- und Dokumentarfilme, bevor er mit „Chleb i sól“ einen Jurypreis beim Filmfestival von Venedig und zahl­rei­che wei­te­re Preise gewann.

    wei­te­re Filmpolska Termine:

    [eo_events event_category=tonyconrad event_end_after=now no_events="noch keine"]
  • filmPOLSKA reloaded – Stilles Land

    filmPOLSKA reloaded – Stilles Land

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    Cicha zie­mia / Stilles Land am 13.3. um 18:00 im fsk.

    [Tickets]

    PL/ITA/CZ 2021
    R: Aga Woszczyńska
    113 min, OmdU
    B: Aga Woszczyńska & Piotr Litwin
    K: Bartosz Świniarski
    S: Jarosław Kamiński
    M: Piotr Kurek
    D: Dobromir Dymecki, Agnieszka Żulewska, Jean-Marc Barr, Alma Jodorowsky, Marcello Romolo u. a.

    Hell scheint die medi­ter­ra­ne Sonne vor wol­ken­lo­sem Himmel auf das gepfleg­te Ferienhaus, gleich neben­an glit­zert azur­blau das Meer – das per­fek­te Setting für einen ent­spann­ten Urlaub. Gut, der aus­ge­trock­ne­te Pool müss­te noch repa­riert wer­den. Aber das wer­de sofort gemacht, beteu­ert der Vermieter dem eigen­ar­tig unter­kühlt wir­ken­den pol­ni­schen Paar, das sich an der Küste Sardiniens ein­ge­mie­tet hat.

    Aber Kino wäre nicht Kino, wenn sich hin­ter die­ser Traumkulisse nicht dunk­le Geheimnisse ver­ber­gen wür­den. Denn die sar­di­sche Küste ist nicht nur Sehnsuchtsort vie­ler Urlauber*innen, son­dern auch von Geflüchteten, die ver­su­chen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelan­gen und dort Fuß zu fas­sen. Die pol­ni­schen Urlauber*innen Anna und Adam – und nicht nur sie – ver­schlie­ßen davor die Augen, aber durch die Hintertür drin­gen die glo­ba­len Probleme in ihren Alltag und in ihr Unterbewusstsein ein.

    In lan­gen sta­ti­schen Einstelllungen mit sehr dezen­tem Musikeinsatz, in denen viel geschwie­gen bzw. ver­schwie­gen wird, arbei­tet sich die Regisseurin sehr behut­sam in die Psyche der Hauptfiguren (Dobromir Dymecki und Agnieszka Żulewska mit gekonn­tem Underacting) vor. Woszczyńska ver­knüpft geschickt ein Psycho-Kammerspiel mit zeit­po­li­ti­schen Fragen, ohne dass eines der Themen in die zwei­te Reihe gedrängt wird. [Rainer Mende]

    Aga Woszczyńska (geb. 1984 in Lódź) stu­dier­te Regie an der Filmhochschule ihrer Geburtsstadt. Während ihres Studium dreh­te sie sie­ben kur­ze Spielfilme, u. a. das preis­ge­krön­te Drama „Fragmenty“ (2014), bevor sie mit „Cicha zie­mia“ ihren ers­ten Langfilm in die Kinos brach­te und auf Festivals meh­re­re Preise errang.

    wei­te­re Filmpolska Termine:

  • filmPOLSKA reloaded – The Passage

    filmPOLSKA reloaded – The Passage

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    Przejście / The Passage am 10.4. um 18:00 im fsk.

    [Tickets]

    PL 2021
    R/B: Dorota Lamparska
    102 min, OmeU
    K: Jolanta Dylewska
    S: Maciej Pawliński & Piotr Krygiel
    M: Ireneusz Wojtczak
    D: Wiktoria Gorodeckaja, Agnieszka Mandat, Jacek Braciak, Jowita Budnik, Monika Kwiatkowska, Jan Peszek u. a.

    Es dau­ert eine Weile, bis Maria ver­stan­den hat, was los ist. Warum muss auch unbe­dingt in dem Moment, in dem sie stirbt, die Brücke ins Jenseits bei einem Gewitter kaputt­ge­hen und jetzt repa­riert werden?

    Nun irrt sie erst ein­mal untot durch ihre eins­ti­ge Welt und betrach­tet eher trot­zig-irri­tiert als neu­gie­rig, wel­che Lücken sie hin­ter­las­sen hat – und ob über­haupt. Denn Maria scheint – wie auch jetzt – eine eher küh­le Person gewe­sen zu sein, die weni­gen Menschen rich­tig nahe­stand. Jetzt muss sie fest­stel­len, dass das Leben ein­fach ohne sie wei­ter­geht, ohne gro­ße Aufregung.

    Die Hauptdarstellerin Wiktoria Gorodeckaja erträgt mit bewun­derns­wer­ter Souveränität und dezen­tem Underacting den per­ma­nen­ten Kamerablick (meis­ter­haft insze­niert von Jolanta Dylewska) auf ihr Gesicht, wäh­rend um sie her­um in über­ra­schen­den, gele­gent­lich ins Absurde kip­pen­den Szenen eine Reihe schrä­ger Figuren die Verstorbene zu dem Punkt gelei­tet, an dem sie sich ihrer Vergänglichkeit fügt. [Rainer Mende]

    Dorota Lamparska stu­dier­te an der Wajda Film School in Warschau, der Schlesischen Universität Katowice der Filmhochschule Łódź und der Universität Gdańsk. Nach drei Kurzfilmen und meh­re­ren Folgen der TV-Serie „Złotopolscy“ erschien ihr ers­ter Langspielfilm „Przejście“.

    wei­te­re Filmpolska Termine:

  • Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb

    Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb

    A film by Sogo Ishi. In Japanese with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    The Kobayashi fami­ly final­ly are able to move out of their tiny, cram­ped Tokyo apart­ment to the sub­ur­ban house of their dreams. But things are not as per­fect as they seem: the house is infes­ted by ter­mi­tes and the fami­ly starts going cra­zy: Son Masaki is stu­dy­ing so obses­si­ve­ly for his exams that he’s losing his mind; daugh­ter Erika is obli­vious of all but her forth­co­ming record com­pa­ny audi­tion, grand­fa­ther Yasukuni starts get­ting World War II flash­backs and father Katsuhiko is so worried about his family’s “sick­ness” that he thinks can only be cured by group sui­ci­de. As the Kobayashis’ house beg­ins to crum­ble, so does the sani­ty of its inha­bi­tants. Katsuhiko takes it upon hims­elf to keep them from the asylum…at any cost.

    Credits:

    Crazy Family
    JP 1984, 106 Min., jap. OmU
    Regie: Sogo Ishii
    Kamera: Masaki Tamura
    Schnitt: Junichi Kikuchi
    mit: Katsuya Kobayashi, Mitsuko Baisho, Yoshiki Arizono, Youki Kudoh, Hitoshi Ueki u.a.

    Trailer:
    The Crazy Family (1984) Trailer
    Im Kino mit deut­schen Untertiteln
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  • Gagarin – Einmal schwerelos und zurück

    Gagarin – Einmal schwerelos und zurück

    A film by Fanny Liatard and Jérémy Trouilh. In French with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Gagarin erzählt die Geschichte von Youri (Alseni Bathily), der guten Seele einer Nachbarschaft, der an der Idee und an den Erinnerungen eines soli­da­ri­schen Zusammenlebens fest­hält, bis es nicht mehr geht.
    Youri ist der selbst­er­nann­te Hausmeister einer 60er Jahre Siedlung in einer Vorstadt von Paris namens Gagarin. Obwohl er und sei­ne Freunde sich größ­te Mühe geben, kön­nen sie nicht ver­hin­dern, dass die Stadt beschließt, dass die Siedlung abge­ris­sen wer­den soll.
    Nach und nach zie­hen alle weg, nur Youri hat für sich beschlos­sen zu blei­ben. Erst mal fin­det Youri neue Freunde. Das Roma Mädchen Diana (Lyna Khoudri, The French Dispatch) ist fas­zi­niert von sei­nem Einsiedlertum und der Dealer Dali (Finnegan Oldfield, Corsage) lebt auch noch irgend­wo im Gebäudekomplex. Dann aber wird die ille­ga­le Siedlung von Dianas Familie von der Stadt auf­ge­löst. Und auch Dali ver­schwin­det nach eine gewalt­tä­ti­gen Auseinandersetzung mit den Bauarbeitern, die Gagarin ver­sie­geln und für die Sprengung vor­be­rei­ten. Als letz­ter Bewohner lebt Youri in der Siedlung wie in einem Raumschiff. Youri weiß, dass er sich in eine Sackgasse manö­vriert hat, und dass sei­ne Umgebung immer lebens­feind­li­cher wird. Aber Youri ist stur, er will sei­ne Mission, wie einen Parabelflug been­den und so arbei­tet er an einem Countdown, an des­sen Ende die Hochhaussiedlung Gagarin für ihn um Hilfe rufen soll. Leider zählt wäh­rend­des­sen noch ein ande­rer Countdown von 10 bis 0.

    Credits:

    FR 2020, 95 Min., franz. OmU
    Regie: Fanny Liatard, Jérémy Trouilh

    Kamera: Victor Seguin
    Schnitt: Daniel Darmon
    mit Alseni Bathily, Lyna Khoudri, Jamil McCraven, Finnegan Oldfield, Farida Rahouadj, Denis Lavant

    Trailer:
    Gagarin – Einmal schwe­re­los und zurück TLR 24p OmU Trailer
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  • Im Schatten

    Im Schatten

    A film by Thomas Arslan. On July 27th and 28th at the fsk. In German.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Trojan is released from jail and goes straight back to his pro­fes­si­on as a cri­mi­nal. He gets hold of a wea­pon and looks out for new jobs. In just a few takes, Thomas Arslan sets up the anony­mous world of his gangs­ter prot­ago­nist by fal­ling back on motifs and cha­rac­ters from the gen­re. The back­room of a car work­shop, par­king lots, fur­nis­hed apart­ments. One meets men and women who dis­trust each other becau­se they are all out to line their own pockets. The set­ting chan­ges con­stant­ly, with sur­veil­lan­ce and cha­se sce­nes pro­vi­ding a dyna­mic nar­ra­ti­ve rhythm. Since crime makes up Trojan’s dai­ly exis­tence, the film con­cen­tra­tes enti­re­ly on the tech­ni­cal natu­re of a life out­side the law. The redu­ced and clear-cut images – shot with a Red came­ra – high­light the exact sequence of events. Im Schatten is a gen­re film that focu­ses con­sis­t­ent­ly on the mecha­nics and exter­nal pro­cess of a crime. It deve­lo­ps a sen­se of gre­at sus­pen­se, wit­hout bur­de­ning its figu­res with per­so­nal sto­ries. Each hand move­ment has to be right. All of a sud­den, the ques­ti­on of whe­ther Trojan will mana­ge to start the geta­way car on time beco­mes a gre­at movie moment.

    Credits:

    DE 2010, 85 Min., DF
    Regie: Thomas Arslan
    Kamera: Reinhold Vorschneider
    Schnitt: Bettina Blickwede
    mit Mišel Matičević, Karoline Eichhorn, Uwe Bohm, Rainer Bock, David Scheller, Peter Kurth

    Trailer:
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  • Was will der Lama mit dem Gewehr?

    Was will der Lama mit dem Gewehr?

    A film by Pawo Choyning Dorji. In Dzongkha and English with German subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Kingdom of Bhutan, 2006. Modernization has final­ly arri­ved. Bhutan beco­mes the last coun­try in the world to con­nect to the inter­net and tele­vi­si­on, and now the big­gest chan­ge of all: demo­cra­cy. To teach the peo­p­le how to vote, the aut­ho­ri­ties orga­ni­ze a mock elec­tion, but the locals seem uncon­vin­ced. Traveling to rural Bhutan whe­re reli­gi­on is more popu­lar than poli­tics, the elec­tion super­vi­sor dis­co­vers that a monk is plan­ning a mys­te­rious cerem­o­ny for the elec­tion day.

    Credits:

    The Monk and the Gun
    BT 2023, 107 Min., Dzongkha, Englisch OmU
    Regie: Pawo Choyning Dorji

    Kamera: Jigme Tenzing
    Schnitt: Hsiao-Yun Ku

    mit: Tandin Wangchuk, Deki Lhamo, Pema Zangmo Sherpa, Tandin Sonam, Harry Einhorn, Choeying Jatsho, Tandin Phubz, Yuphel Lhendup Selden, Kelsang Choejay

    Trailer:
    WAS WILL DER LAMA MIT DEM GEWEHR? l OmU Trailer
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  • Am I OK?

    Am I OK?

    A film by Stephanie Allynne & Tig Notaro. In English.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Lucy is a 32-year-old woman living in Los Angeles with her best fri­end Jane and working as a recep­tio­nist at a spa. She finds litt­le satis­fac­tion in her roman­tic life, inclu­ding with her fri­end Ben, who beco­mes frus­tra­ted at her con­tin­ued avo­id­ance of his advan­ces. Jane recei­ves a work pro­mo­ti­on that will requi­re her to relo­ca­te to London, and goes out for drinks with Lucy and Jane’s boy­fri­end Danny to cele­bra­te. After Jane con­fes­ses to kis­sing a fema­le fri­end as a teen­ager, Lucy drun­ken­ly tells her that she thinks she might be a les­bi­an. Jane encou­ra­ges her to explo­re her fee­lings, sug­gest­ing that Lucy should pur­sue her flir­ta­tious mas­sa­ge the­ra­pist co-worker Brittany.

    Lucy invi­tes Brittany to her house for din­ner, but recei­ves mixed signals as Brittany shares about her ex-boy­fri­end, but also decla­res her sexua­li­ty to be „on the spec­trum” and kis­ses her befo­re lea­ving. Jane brings Lucy to a les­bi­an bar, but Lucy is shy and soon lea­ves after see­ing Jane kis­sing other women on the dance flo­or; the two fight and stop spea­king. Lucy meets up with Brittany again. The two have sex, but Brittany quick­ly lea­ves the fol­lo­wing mor­ning and beco­mes distant, later recon­ci­ling with her ex-boy­fri­end. Meanwhile, Jane deals with the pres­su­res of her upco­ming move, inclu­ding her self-absor­bed co-worker Kat and Danny’s con­fes­si­on that he does not want to join Jane in London as she assu­med he would.

    Lucy quits her job to return to her pas­si­on of pain­ting, and beg­ins mee­ting other women on dating apps. She comes out to Ben, and the two recon­ci­le as fri­ends. After going on a „ham­mock retre­at” with Kat, Jane makes up with Lucy, exci­ted­ly offe­ring sup­port for the chan­ges in her life. Lucy offers to dri­ve Jane to the air­port as she heads to London, only to reve­al that she will be joi­ning her on the trip to help ease her transition.

    Credits:

    US 2022, 86 Min., engl., OV
    Regie & Schnitt: Stephanie Allynne & Tig Notaro
    Kamera: Cristina Dunlap
    Schnitt: Kayla Emter · Glen Scantlebury
    mit: Dakota Johnson, Sonoya Mizuno, Jermaine Fowler, Kiersey Clemons, Molly Gordon

    Trailer:
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  • Verbrannte Erde

    Verbrannte Erde

    A film by Thomas Arslan. In German with English subtitles.

    [Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

    Following In the Shadows, the film Scorched Earth is the second part of Thomas Arslan’s Trojan tri­lo­gy. Twelve years after care­er cri­mi­nal Trojan was forced to flee Berlin, the search for con­tracts leads him back to the city. Trojan is bro­ke and urgen­tly needs a new job. But Berlin has chan­ged and his old cont­acts are no lon­ger of much use. Plus, Trojan’s maxim of only ever working for cash is hard to fol­low in an incre­asing­ly digi­ta­li­sed world. So it takes some time befo­re the midd­le­wo­man Rebecca final­ly offers him the pro­s­pect of a lucra­ti­ve con­tract: a pain­ting by Caspar David Friedrich is to be sto­len from a muse­um. The heist unites Trojan with geta­way dri­ver Diana, his for­mer mate Luca and the young Chris. Everything looks pro­mi­sing, but the shadowy cli­ent and his hench­man Victor have their own plans for the pain­ting. Soon it beco­mes less about the money and more about get­ting out alive.

    Credits:

    DE 2024, 101 Min., dt. OmeU
    Regie: Thomas Arslan
    Kamera: Reinhold Vorschneider
    Schnitt: Reinaldo Pinto Almeida
    mit Mišel Matičević, Marie Leuenberger, Alexander Fehling, Tim Seyfi, Bilge Bingül, Marie-Lou Sellem, Katrin Röver, Anja Schneider, Tamer Yiğit

    Trailer:
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