Ein Film von Friedrich Rackwitz. Ab 26.11. im fsk.
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Man sieht es diesem Berliner Altbau mit den bunten Graffitis nicht sofort an: Hier, mitten in Neukölln, liegt die Fachklinik F42, in der Menschen zwischen 20 und 60 Jahren versuchen, ein Leben ohne Sucht zu beginnen. Die Rehabilitandinnen stammen aus unterschiedlichen kulturellen Umfeldern und bilden eine besondere Haus– und Wohngemeinschaft. Der Aufenthalt in der stationären Suchtrehabilitation soll sie zurück ins berufliche und gesellschaftliche Leben führen. Die extreme Nähe zwischen dem Angebot zur Heilung in der Klinik und den Verführungen in den Straßen direkt vor der Tür bedeutet große Anstrengung und Eigenverantwortung für die Klientinnen und die Betreuenden. TUN & LASSEN erzählt von Rückschlägen, vor allem aber von den kleinen Momenten des Ankommens, und zeigt, dass hinter dem großen Wort „Sucht“ ganz normale Menschen stecken. TUN & LASSEN begleitet sie auf ihrem Weg.




Credits:
DE 2026, 102 Min., deutsche Fassung
Regie: Friedrich Rackwitz
Kamera: Carla Muresan
Schnitt: Mechthild Barth
Trailer:
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