The Chronology Of Water

Nichts ande­res als die­ses sti­lis­tisch und inhalt­lich maxi­mal kom­pro­miss­lo­se Biopic haben wir von Kristen Stewarts Regiedebüt erwartet.
Rotes Blut auf wei­ßen Kacheln. Angsterfüllte Blicke. Das Geräusch von Schlägen auf nack­ter Haut. Ein sau­ber beschrie­be­nes Blatt Papier zer­fällt in schwar­zem Wasser. Überhaupt immer wie­der Wasser, pool­blau, das von Schwimmerinnen durch­pflügt wird. Eine Frauenstimme flüs­tert: »How many miles does it take to swim to a self? How – many – fuck­ing – miles?…

Category: Vorstellung

  • The Chronology Of Water

    Nichts ande­res als die­ses sti­lis­tisch und inhalt­lich maxi­mal kom­pro­miss­lo­se Biopic haben wir von Kristen Stewarts Regiedebüt erwartet.
    Rotes Blut auf wei­ßen Kacheln. Angsterfüllte Blicke. Das Geräusch von Schlägen auf nack­ter Haut. Ein sau­ber beschrie­be­nes Blatt Papier zer­fällt in schwar­zem Wasser. Überhaupt immer wie­der Wasser, pool­blau, das von Schwimmerinnen durch­pflügt wird. Eine Frauenstimme flüs­tert: »How many miles does it take to swim to a self? How – many – fuck­ing – miles?…

  • Father Mother Sister Brother

    FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behut­sam als Triptychon kom­po­nier­ter Spielfilm. Die drei Geschichten krei­sen um die Beziehungen erwach­se­ner Kinder zu ihren teils distan­zier­ten Eltern und unter­ein­an­der. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem ande­ren Land: FATHER ist im Nordosten der USA ange­sie­delt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beob­ach­tend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzog…

  • The Chronology Of Water

    Nichts ande­res als die­ses sti­lis­tisch und inhalt­lich maxi­mal kom­pro­miss­lo­se Biopic haben wir von Kristen Stewarts Regiedebüt erwartet.
    Rotes Blut auf wei­ßen Kacheln. Angsterfüllte Blicke. Das Geräusch von Schlägen auf nack­ter Haut. Ein sau­ber beschrie­be­nes Blatt Papier zer­fällt in schwar­zem Wasser. Überhaupt immer wie­der Wasser, pool­blau, das von Schwimmerinnen durch­pflügt wird. Eine Frauenstimme flüs­tert: »How many miles does it take to swim to a self? How – many – fuck­ing – miles?…

  • Prinzessin Mononoke

    Vor lan­ger, lan­ger Zeit, als in Japan noch die Götter regie­ren, lebt in einem rie­si­gen Wald die wil­de Prinzessin Mononoke bei den Wölfen. Doch das fried­li­che Miteinander von Mensch und Tier ist bedroht: Immer wei­ter frisst sich die Zivilisation in die Natur hin­ein. Erstmals wer­den Waffen aus Eisen geschmie­det, Gewehre, deren Kugeln bereits den Panzer einer Samurai-Rüstung durch­schla­gen kön­nen. Nun wol­len die Menschen die alte Ordnung end­gül­tig umstür­zen und machen Jagd auf den mächti…

  • Jeunes Mères – Junge Mütter

    Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für jun­ge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein bes­se­res Leben für sich und ihre Babys hoffen.

    Jede Geschichte wur­de ent­spre­chend der jewei­li­gen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestal­tet, sowohl inner­halb als auch außer­halb des Heims für jun­ge Mütter. Was sie ver­bin­det, ist die frü­he Mutterschaft, die mit der sozia­len Determinierung von Armut und bestimm­ten emo­tio­na­len Defiziten ver­bun­den ist. Diese kön­nen dazu führen, …

  • Father Mother Sister Brother

    FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behut­sam als Triptychon kom­po­nier­ter Spielfilm. Die drei Geschichten krei­sen um die Beziehungen erwach­se­ner Kinder zu ihren teils distan­zier­ten Eltern und unter­ein­an­der. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem ande­ren Land: FATHER ist im Nordosten der USA ange­sie­delt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beob­ach­tend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzog…

  • The Chronology Of Water

    Nichts ande­res als die­ses sti­lis­tisch und inhalt­lich maxi­mal kom­pro­miss­lo­se Biopic haben wir von Kristen Stewarts Regiedebüt erwartet.
    Rotes Blut auf wei­ßen Kacheln. Angsterfüllte Blicke. Das Geräusch von Schlägen auf nack­ter Haut. Ein sau­ber beschrie­be­nes Blatt Papier zer­fällt in schwar­zem Wasser. Überhaupt immer wie­der Wasser, pool­blau, das von Schwimmerinnen durch­pflügt wird. Eine Frauenstimme flüs­tert: »How many miles does it take to swim to a self? How – many – fuck­ing – miles?…

  • Souleymans Geschichte

    Souleyman stammt aus Guinea und ver­sucht in Frankreich einen Asylantrag zu stel­len. Da er kei­nen Pass hat, braucht er drin­gend Geld, um an Papiere zu kom­men. Dafür schlägt er sich unter haar­sträu­ben­den Bedingungen als Fahrradkurier für einen Food Delivery Service in Paris durch. Es blei­ben ihm nur noch 48h bis zum Termin beim Amt für Migration.…

  • Jeunes Mères – Junge Mütter

    Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für jun­ge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein bes­se­res Leben für sich und ihre Babys hoffen.

    Jede Geschichte wur­de ent­spre­chend der jewei­li­gen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestal­tet, sowohl inner­halb als auch außer­halb des Heims für jun­ge Mütter. Was sie ver­bin­det, ist die frü­he Mutterschaft, die mit der sozia­len Determinierung von Armut und bestimm­ten emo­tio­na­len Defiziten ver­bun­den ist. Diese kön­nen dazu führen, …

  • Father Mother Sister Brother

    FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behut­sam als Triptychon kom­po­nier­ter Spielfilm. Die drei Geschichten krei­sen um die Beziehungen erwach­se­ner Kinder zu ihren teils distan­zier­ten Eltern und unter­ein­an­der. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem ande­ren Land: FATHER ist im Nordosten der USA ange­sie­delt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beob­ach­tend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzog…