Was An Empfindsamkeit Bleibt

Vierzehn Jahre nach­dem die Filmemacherin den ver­such­ten Femizid eines Mitschülers über­lebt hat, kehrt sie zu den prä­gen­den Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen vol­ler Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.

In einer frag­men­ta­ri­schen, selbst­re­fle­xi­ven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begeg­net den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wich­ti­ge Rolle spiel­ten: einer Lehrerin, einer ehe­ma­li­gen Mitschüle…