Rose

In den Wirren des 30-jäh­ri­gen Krieges erscheint ein mys­te­riö­ser Soldat in einem abge­schie­de­nen pro­tes­tan­ti­schen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe ent­stellt. Der Fremde behaup­tet, Erbe eines seit lan­gem ver­las­se­nen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vor­le­gen, das sei­nen Anspruch bestä­tigt. Zum gro­ßen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles dar­an, hier sein Glück zu fin­den. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz wer­den aber durch se…