Jeunes Mères – Junge Mütter

Ein Film von Jean-Pierre & Luc Dardenne. Ab 5.3. im fsk.

[Credits] [Tickets & Termine] [Trailer]

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für jun­ge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein bes­se­res Leben für sich und ihre Babys hof­fen. „Jede Geschichte wur­de ent­spre­chend der jewei­li­gen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestal­tet, sowohl inner­halb als auch außer­halb des Heims für jun­ge Mütter. Was sie ver­bin­det, ist die frü­he Mutterschaft, die mit der sozia­len Determinierung von Armut und bestimm­ten emo­tio­na­len Defiziten ver­bun­den ist. Diese kön­nen dazu füh­ren, dass die glei­chen Verhaltensweisen von Generation zu Generation wie­der­holt wer­den. Genau davon ver­su­chen sie sich zu befrei­en und erschei­nen dabei ein­zig­ar­tig, leben­dig und indi­vi­du­ell. Sie hören in gewis­ser Weise auf, Figuren zu sein – und wer­den zu Menschen“, erzäh­len Jean-Pierre und Luc Dardenne über YOUNG MOTHERS. YOUNG MOTHERS fei­er­te sei­ne Weltpremiere im Rahmen des 78. Filmfestival von Cannes, wur­de dort für das Beste Drehbuch aus­ge­zeich­net und gewann zudem den Preis der Ökumenischen Jury.

Credits:

BE 2025, 105 Min., franz. OmU
Regie: Jean-Pierre & Luc Dardenne
Kamera: Benoît Dervaux
Schnitt: Tristan Meunier
mit: Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaïna Halloy Fokan, Lucie Laruelle, Samia Hilmi

Trailer:
nach oben