Der lange Sommer der Theorie

Son­der­vor­füh­rung am Di., 28.11. 18:15, anschlie­ßen­dem Gespräch mit Ire­ne von Alber­ti, Bazon Brock und Gäs­ten in der DENKEREI neben­an.

Ber­lin, Som­mer 2016. Im letz­ten Haus im Nie­mands­land hin­ter dem neu­en Haupt­bahn­hof woh­nen Nola, Kat­ja und Mar­ti­na in einer Künst­le­rin­nen-WG. Ihre Zeit ist gezählt, denn bald ent­steht hier Euro­pa­ci­ty. Die drei jun­gen Frau­en leben auch sonst pre­kär, gehen aber auf die Suche, was zu tun ist.

Die Beu­te ist ver­teilt, der Kampf muss wei­ter­ge­hen: Ire­ne von Alber­ti sucht den Fun­ken der Revo­lu­ti­on und ver­sprüht ihn dabei selbst. Damit mor­gen mor­gen und nicht ein­fach nur wie­der heu­te ist.“ F. Jäger, critic.de

D 2017, 82 Min., Regie: Ire­ne von Alber­ti, mit Julia Zan­ge, Mar­ti­na Schö­ne-Radun­ski, Kat­ja Wei­landt